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Liebe WHO, ihr seid immer noch hinten nach

Ein weiterführender Kommentar zu Acht Watt und ein Pod?

Für uns ist es nichts neues. Schon früh in den Zeitens des Dampfens, war der WHO das selbst mischen ein Dorn im Auge. Selbst mischen kann nicht nur nicht kontrollieren, sondern auch nicht besteuern.

Aktuell wird in Teilen der USA das Gegenteil und in anderen das gleich wie bei der WHO diskutiert. Die einen wollen Aromen (also fertige Liquids mit Geschmack auch wenn viele das nicht so verstehen) verbieten bzw. auf Tabakgeschmack einschränken. Die anderen denken über das verbieten von Pods nach.

In den USA war der Auslöser EVALI. Auch wenn es überwiegend nicht in die deutschsprachige Presse durchgedrungen ist, waren vorbefüllte Pods die Ursache für EVALI und nicht etwa zu Hause gemischte Liquids mit Nikotin und Erdbeergeschmack.

Außerdem haben die USA die größte Anzahl jugendlicher Dampfer, weil der Jugendschutz eben durch den Schwarzmarkt torpediert wird. Etwas was in Deutschland oder Österreich eher unwahrscheinlich ist.

Was haben junge Dampfer aber auf der ganzen Welt gemeinsam? Sie dampfen am liebsten fertige Podsysteme ( und das obwohl diese teurer sind als selbstmischen, liebe WHO).

Je einfacher, je attraktiver.

Teenager mischen nicht selbst. Wenn ihr also den Markt auf Podsysteme beschränken wollt, dann ist es nicht Juul oder irgendein Tabakriese, der seine Produkte für Teenager vermarktet, sondern ihr selbst seid es.

Das selbst mischen ist übrigens auch erst durch die TPD2 bekannt und beliebt geworden.

Früher konnte man seine fix und fertigen Liquids in Flaschen zwischen 10 und 100ml kaufen. Heute muss man mischen wenn man nicht täglich ein Fläschchen zum Preis einer Packung Zigaretten verballern will.

Der Markt hat regiert und brachte Shake&Vape (Shortfills) und Mix&Vape (Longfills). Aber auch Shake&Vape ist euch zu einfach und daher ein Dorn im Auge.

Gegen Mix&Vape könnt ihr nichts machen, denn es sind nur Aromen und zum befüllen braucht man nur Base (die man in der Apotheke bekommt )und ggf. Nikotin.

Deshalb wollt ihr, wie bereits im eingangs verlinkten Beitrag erwähnt, die offenen befüllbaren Systeme loswerden. Dabei geht es auch, wie ausgeführt, offensichtlich nicht um den Jugendschutz sondern nur ums Geld.

Ihr wollt immer noch die E-Zigarette vom Markt drängen, weil der Pharmaindustrie, die Einnahmen durch Raucherkrankheiten und durch ExRaucher wegbrechen.

Ich sage euch Dampfern, es ist Zeit dagegen Stellung zu beziehen.

Schließt euch der ExRaucher IG an und lass uns gemeinsam laut werden. Wir müssen uns Gehör verschaffen. Wir lassen uns nicht länger in den Hintergrund drängen.

Denn wir sind die Leidtragenden. Nicht jeder ist mit Bunkerbase und Verdampfern bis ins nächste Jahrhundert versorgt. Viele Raucher sind erst nach der TPD2 umgestiegen und haben diese Möglichkeit nicht mehr.
Sie wissen gar nicht, dass es auch anders sein könnte als es jetzt ist.

Die TPD3 wird kommen und es ist an uns, sie in die richtige Richtung zu bewegen.

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Jeder weiß wie man es nicht macht

Aber keiner weiß wie man es macht.

Ist euch das schon aufgefallen?

Egal um welches Thema es geht. In den sozialen Netzwerken haben alle Leute eine Meinung und gehen auch davon aus selbst richtig zu liegen.

Aber diese Meinungen sind niemals konstruktive Vorschläge wie man es besser machen kann.

Nein eigentlich bringen alle nur Beiträge darüber wie man etwas nicht macht.

Es ist eine Meinungspolitik des Stillstands.

Ich weiß nicht wie, aber so sicher nicht.

So könnte man die Essenz vieler Aussagen zusammenfassen.

Ich engagiere mich gerne für die Dinge die mir wichtig sind und ich mache gerne Vorschläge.

Und wenn innerhalb meines sozialen Umfelds Widerstand kommt, dann kann man das ausdiskutieren.

Es kommen sinnvolle Gegenvorschläge und auch wenn ich es manchmal als mühsam empfinde (weil ich mich natürlich auch erst mal im Recht sehe), kommt man voran.

Aber außerhalb meiner persönlichen Blase läuft das anders.

Meine Meinung, meine Vorschläge, die mögen Sinn machen, aber sie zählen gar nicht.

Zustimmung ist praktisch nicht vorhanden, wenn dann ist man dagegen.

Teilweise auch mit haarsträubenden Begründungen oder mit Gründen die keine sind.

Ich habe zum Beispiel wegen der fehlerhaften Berichterstattung im ORF zum Thema E-Zigarette eine Petition geschrieben.

Meine Petition ist gut begründet und mit Quellen belegt und würden sich tatsächlich genug Menschen daran beteiligen, könnte man zumindest mal mit den richtigen Leuten ins Gespräch kommen.

Aber auch hier hört man immer nur, daß bringt nichts etc.

Aber Gegenvorschläge gibt’s keine.

Nehmt es mir nicht übel, aber wenn man weiß dass es nichts bringt, dann muss man auch wissen, was etwas bringt.

Man kann auch nicht immer alle Schritte auf dem Weg zum Ziel überspringen.

Was ist wichtig? Wir müssen mit den richtigen Leuten reden. Den Entscheidungsträgern.

Wie komm ich dazu? Ich brauche Aufmerksamkeit, zum Beispiel von den Medien.

Wie bekommt meine Petition mediale Aufmerksamkeit, durch genug Unterstützung. Also durch Unterschriften.

Und wenn es um ein Thema geht, dass nicht nur Österreich betrifft. Also die E-Zigarette. Dann müssen dass auch wenn Open Petition es separat anzeigt, nicht nur Unterschriften aus Österreich sein.

Jede Stimme zählt. Lest euch mal die vielen Kommentare auf der Petitionsseite durch (danke an alle die sich die Mühe gemacht haben).

Da fordert niemand ausschließlich positives über E-Zigaretten zu hören.

Nein wir wollen nur korrekte Angaben. Und nur mit eurer Unterstützung kann ich mir Gehör verschaffen um für euch alle genau diese Forderung an die Öffentlichkeit zu bringen.

Zusammen mit den Quellen, die belegen, dass die Berichterstattung zur Zeit viel zu einseitig und teilweise bewusst irreführend ist.

Deshalb jetzt meine Meinung wofür ich bin und nicht wogegen.

Ich bin für korrekte Inhalte im öffentlich rechtlichen TV, für alle die nicht die Zeit und Muße haben sich im Internet aus tausenden Quellen, fundierte Informationen zu suchen.

Ich bin dafür, dass Raucher wie Nichtraucher wissen sollen, dass sie sich nicht vor dem Dampf der E-Zigaretten Nutzer fürchten müssen.

Raucher sollen wissen, dass es anders geht, ohne Krebsrisiko und Kurzatmigkeit, aber eben auch mit Dingen die man beachten muss (zb Allergene)

Nichtraucher sollen wissen, was sie tun, wenn sie neugierig sind und es ausprobieren wollen.

Ich werde nicht sagen, wer nicht raucht oder dampft sollte auch nicht damit anfangen, das steht mir gar nicht zu. Denn das könnte man auf viele andere Genussmittel ausweiten.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich Kaffee trinke. Nur warum ich ihn bei Starbucks kaufe.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich diverse Liköre im Schrank habe.

Kein geistig gesunder Mensch will sich bewusst Schaden zu fügen.

Wir wollen nur das Leben genießen und wir verdienen korrekte Informationen.

Immer nur dagegen sein bringt uns nicht weiter. Wir stecken fest.

Bitte denkt darüber nach.

Engagiert euch für Fortschritte in allen Bereichen des Lebens.

Der Stillstand war gestern, jetzt gehen wir gemeinsam weiter

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Die „anderen“ Storys

Viele haben nun schon ihre persönliche Erfolgsstory über den Umstieg vom Tabakrauchen zum E-Dampfen bei ExRaucher.org veröffentlicht. Diese Geschichten sorgen für ein Gegengewicht zu der täglich stattfindenden negativen Berichterstattung über mobile Liquidverdampfer und zeigen durch ihre Authentizität, welche Chancen das Dampfen bietet und dass es sehr wohl möglich und recht einfach ist, vom Tabakrauchen loszukommen.

Aber auch nach dem Umstieg kann ein E-Dampfer Dinge erleben, die außergewöhnlich oder bemerkenswert sind. Einschneidende Ereignisse, die belegen, wie sinnvoll und schön der Umstieg ist oder welche Schicksalsschläge das Leben für diejenigen bereithält, die diesen Schritt nicht gewagt haben.

Solche Storys sind natürlich ebenfalls geeignet, das Bild des E-Dampfens in der Öffentlichkeit geradezurücken. Deshalb haben wir uns entschlossen, für eben solche Geschichten eine weitere Kategorie einzurichten: Ereignis-Storys. Es gibt dort zum Start auch gleich zwei Storys, die in etwa demonstrieren, um was es bei diesen Geschichten geht, bzw. was als bedeutsame oder einschneidende Ereignisse oder Entwicklungen im Sinne der neuen Kategorie zu verstehen sind.

Gebt Euch einen Ruck und berichtet doch einfach, wenn Ihr etwas bedeutsames erlebt habt. Solche Geschichten können helfen, noch mehr Raucher davon zu überzeugen, dass das E-Dampfen für sie eine echte Chance ist und sie dienen auch dazu, die Öffentlichkeit abseits der Medien wahrhaftig zu informieren. Nur wenn wir E-Dampfer erzählen, wie es uns ergangen ist und was wir erlebt haben, werden wir wahrgenommen und wir können, wenn wir wieder einmal gegen irgendwelche Propaganda argumentieren müssen, auf eben diese Storys (und natürlich auch auf die ursprünglichen Erfolgsstorys) verweisen.

Auch für die neue Story-Kategorie gilt: Ihr müsst keine Schriftsteller oder Dichter sein. Schreibt einfach so, wie Ihr Euch immer ausdrückt. Die Texte werden von uns lektoriert, wobei wir natürlich auch hier wieder nicht auf den Stil oder die Mundart einwirken, sondern nur auf echte Rechtschreibfehler achten. Gerne unterstützen wir Euch auch bei diesen Storys, falls Ihr das wünscht.

Klar ist auch, dass für die neue Kategorie die selben Grundsätze gelten, wie für die Erfolgsstorys. Euer Urheberrecht bleibt unangetastet, die Storys gehören Euch. Sie werden nur und ausschließlich auf der Seite ExRaucher.org in der neuen Kategorie veröffentlicht und von uns nicht an Dritte weitergegeben. Wenn Ihr die entsprechende Genehmigung erteilt, wird die Story zusätzlich auch im eBook „ExRaucher-Storys“ veröffentlicht. Selbstverständlich könnt Ihr Eure Texte zusätzlich auch an anderer Stelle veröffentlichen, denn es ist und bleibt Euer Werk und Ihr könnt damit machen, was Ihr wollt. Auch der Widerruf (Bitte um Löschung einer Story) ist natürlich bei der neuen Story-Kategorie möglich. Ihr könnt sicher sein, dass Eure Story nicht missbraucht wird und nur in unseren werbefreien und nicht-kommerziellen Medien (ExRaucher.org und kostenloses eBook) verwendet werden.

Nun warten wir einfach auf spannende, mitreißende, ergreifende Berichte, damit auch die neue Kategorie ein echter Erfolg wird.

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Die „anderen“ Storys

Viele haben nun schon ihre persönliche Erfolgsstory über den Umstieg vom Tabakrauchen zum E-Dampfen bei ExRaucher.org veröffentlicht. Diese Geschichten sorgen für ein Gegengewicht zu der täglich stattfindenden negativen Berichterstattung über mobile Liquidverdampfer und zeigen durch ihre Authentizität, welche Chancen das Dampfen bietet und dass es sehr wohl möglich und recht einfach ist, vom Tabakrauchen loszukommen.

Aber auch nach dem Umstieg kann ein E-Dampfer Dinge erleben, die außergewöhnlich oder bemerkenswert sind. Einschneidende Ereignisse, die belegen, wie sinnvoll und schön der Umstieg ist oder welche Schicksalsschläge das Leben für diejenigen bereithält, die diesen Schritt nicht gewagt haben.

Solche Storys sind natürlich ebenfalls geeignet, das Bild des E-Dampfens in der Öffentlichkeit geradezurücken. Deshalb haben wir uns entschlossen, für eben solche Geschichten eine weitere Kategorie einzurichten: Ereignis-Storys. Es gibt dort zum Start auch gleich zwei Storys, die in etwa demonstrieren, um was es bei diesen Geschichten geht, bzw. was als bedeutsame oder einschneidende Ereignisse oder Entwicklungen im Sinne der neuen Kategorie zu verstehen sind.

Gebt Euch einen Ruck und berichtet doch einfach, wenn Ihr etwas bedeutsames erlebt habt. Solche Geschichten können helfen, noch mehr Raucher davon zu überzeugen, dass das E-Dampfen für sie eine echte Chance ist und sie dienen auch dazu, die Öffentlichkeit abseits der Medien wahrhaftig zu informieren. Nur wenn wir E-Dampfer erzählen, wie es uns ergangen ist und was wir erlebt haben, werden wir wahrgenommen und wir können, wenn wir wieder einmal gegen irgendwelche Propaganda argumentieren müssen, auf eben diese Storys (und natürlich auch auf die ursprünglichen Erfolgsstorys) verweisen.

Auch für die neue Story-Kategorie gilt: Ihr müsst keine Schriftsteller oder Dichter sein. Schreibt einfach so, wie Ihr Euch immer ausdrückt. Die Texte werden von uns lektoriert, wobei wir natürlich auch hier wieder nicht auf den Stil oder die Mundart einwirken, sondern nur auf echte Rechtschreibfehler achten. Gerne unterstützen wir Euch auch bei diesen Storys, falls Ihr das wünscht.

Klar ist auch, dass für die neue Kategorie die selben Grundsätze gelten, wie für die Erfolgsstorys. Euer Urheberrecht bleibt unangetastet, die Storys gehören Euch. Sie werden nur und ausschließlich auf der Seite ExRaucher.org in der neuen Kategorie veröffentlicht und von uns nicht an Dritte weitergegeben. Wenn Ihr die entsprechende Genehmigung erteilt, wird die Story zusätzlich auch im eBook „ExRaucher-Storys“ veröffentlicht. Selbstverständlich könnt Ihr Eure Texte zusätzlich auch an anderer Stelle veröffentlichen, denn es ist und bleibt Euer Werk und Ihr könnt damit machen, was Ihr wollt. Auch der Widerruf (Bitte um Löschung einer Story) ist natürlich bei der neuen Story-Kategorie möglich. Ihr könnt sicher sein, dass Eure Story nicht missbraucht wird und nur in unseren werbefreien und nicht-kommerziellen Medien (ExRaucher.org und kostenloses eBook) verwendet werden.

Nun warten wir einfach auf spannende, mitreißende, ergreifende Berichte, damit auch die neue Kategorie ein echter Erfolg wird.