Veröffentlicht am

Liebe WHO, ihr seid immer noch hinten nach

Ein weiterführender Kommentar zu Acht Watt und ein Pod?

Für uns ist es nichts neues. Schon früh in den Zeitens des Dampfens, war der WHO das selbst mischen ein Dorn im Auge. Selbst mischen kann nicht nur nicht kontrollieren, sondern auch nicht besteuern.

Aktuell wird in Teilen der USA das Gegenteil und in anderen das gleich wie bei der WHO diskutiert. Die einen wollen Aromen (also fertige Liquids mit Geschmack auch wenn viele das nicht so verstehen) verbieten bzw. auf Tabakgeschmack einschränken. Die anderen denken über das verbieten von Pods nach.

In den USA war der Auslöser EVALI. Auch wenn es überwiegend nicht in die deutschsprachige Presse durchgedrungen ist, waren vorbefüllte Pods die Ursache für EVALI und nicht etwa zu Hause gemischte Liquids mit Nikotin und Erdbeergeschmack.

Außerdem haben die USA die größte Anzahl jugendlicher Dampfer, weil der Jugendschutz eben durch den Schwarzmarkt torpediert wird. Etwas was in Deutschland oder Österreich eher unwahrscheinlich ist.

Was haben junge Dampfer aber auf der ganzen Welt gemeinsam? Sie dampfen am liebsten fertige Podsysteme ( und das obwohl diese teurer sind als selbstmischen, liebe WHO).

Je einfacher, je attraktiver.

Teenager mischen nicht selbst. Wenn ihr also den Markt auf Podsysteme beschränken wollt, dann ist es nicht Juul oder irgendein Tabakriese, der seine Produkte für Teenager vermarktet, sondern ihr selbst seid es.

Das selbst mischen ist übrigens auch erst durch die TPD2 bekannt und beliebt geworden.

Früher konnte man seine fix und fertigen Liquids in Flaschen zwischen 10 und 100ml kaufen. Heute muss man mischen wenn man nicht täglich ein Fläschchen zum Preis einer Packung Zigaretten verballern will.

Der Markt hat regiert und brachte Shake&Vape (Shortfills) und Mix&Vape (Longfills). Aber auch Shake&Vape ist euch zu einfach und daher ein Dorn im Auge.

Gegen Mix&Vape könnt ihr nichts machen, denn es sind nur Aromen und zum befüllen braucht man nur Base (die man in der Apotheke bekommt )und ggf. Nikotin.

Deshalb wollt ihr, wie bereits im eingangs verlinkten Beitrag erwähnt, die offenen befüllbaren Systeme loswerden. Dabei geht es auch, wie ausgeführt, offensichtlich nicht um den Jugendschutz sondern nur ums Geld.

Ihr wollt immer noch die E-Zigarette vom Markt drängen, weil der Pharmaindustrie, die Einnahmen durch Raucherkrankheiten und durch ExRaucher wegbrechen.

Ich sage euch Dampfern, es ist Zeit dagegen Stellung zu beziehen.

Schließt euch der ExRaucher IG an und lass uns gemeinsam laut werden. Wir müssen uns Gehör verschaffen. Wir lassen uns nicht länger in den Hintergrund drängen.

Denn wir sind die Leidtragenden. Nicht jeder ist mit Bunkerbase und Verdampfern bis ins nächste Jahrhundert versorgt. Viele Raucher sind erst nach der TPD2 umgestiegen und haben diese Möglichkeit nicht mehr.
Sie wissen gar nicht, dass es auch anders sein könnte als es jetzt ist.

Die TPD3 wird kommen und es ist an uns, sie in die richtige Richtung zu bewegen.

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Jeder weiß wie man es nicht macht

Aber keiner weiß wie man es macht.

Ist euch das schon aufgefallen?

Egal um welches Thema es geht. In den sozialen Netzwerken haben alle Leute eine Meinung und gehen auch davon aus selbst richtig zu liegen.

Aber diese Meinungen sind niemals konstruktive Vorschläge wie man es besser machen kann.

Nein eigentlich bringen alle nur Beiträge darüber wie man etwas nicht macht.

Es ist eine Meinungspolitik des Stillstands.

Ich weiß nicht wie, aber so sicher nicht.

So könnte man die Essenz vieler Aussagen zusammenfassen.

Ich engagiere mich gerne für die Dinge die mir wichtig sind und ich mache gerne Vorschläge.

Und wenn innerhalb meines sozialen Umfelds Widerstand kommt, dann kann man das ausdiskutieren.

Es kommen sinnvolle Gegenvorschläge und auch wenn ich es manchmal als mühsam empfinde (weil ich mich natürlich auch erst mal im Recht sehe), kommt man voran.

Aber außerhalb meiner persönlichen Blase läuft das anders.

Meine Meinung, meine Vorschläge, die mögen Sinn machen, aber sie zählen gar nicht.

Zustimmung ist praktisch nicht vorhanden, wenn dann ist man dagegen.

Teilweise auch mit haarsträubenden Begründungen oder mit Gründen die keine sind.

Ich habe zum Beispiel wegen der fehlerhaften Berichterstattung im ORF zum Thema E-Zigarette eine Petition geschrieben.

Meine Petition ist gut begründet und mit Quellen belegt und würden sich tatsächlich genug Menschen daran beteiligen, könnte man zumindest mal mit den richtigen Leuten ins Gespräch kommen.

Aber auch hier hört man immer nur, daß bringt nichts etc.

Aber Gegenvorschläge gibt’s keine.

Nehmt es mir nicht übel, aber wenn man weiß dass es nichts bringt, dann muss man auch wissen, was etwas bringt.

Man kann auch nicht immer alle Schritte auf dem Weg zum Ziel überspringen.

Was ist wichtig? Wir müssen mit den richtigen Leuten reden. Den Entscheidungsträgern.

Wie komm ich dazu? Ich brauche Aufmerksamkeit, zum Beispiel von den Medien.

Wie bekommt meine Petition mediale Aufmerksamkeit, durch genug Unterstützung. Also durch Unterschriften.

Und wenn es um ein Thema geht, dass nicht nur Österreich betrifft. Also die E-Zigarette. Dann müssen dass auch wenn Open Petition es separat anzeigt, nicht nur Unterschriften aus Österreich sein.

Jede Stimme zählt. Lest euch mal die vielen Kommentare auf der Petitionsseite durch (danke an alle die sich die Mühe gemacht haben).

Da fordert niemand ausschließlich positives über E-Zigaretten zu hören.

Nein wir wollen nur korrekte Angaben. Und nur mit eurer Unterstützung kann ich mir Gehör verschaffen um für euch alle genau diese Forderung an die Öffentlichkeit zu bringen.

Zusammen mit den Quellen, die belegen, dass die Berichterstattung zur Zeit viel zu einseitig und teilweise bewusst irreführend ist.

Deshalb jetzt meine Meinung wofür ich bin und nicht wogegen.

Ich bin für korrekte Inhalte im öffentlich rechtlichen TV, für alle die nicht die Zeit und Muße haben sich im Internet aus tausenden Quellen, fundierte Informationen zu suchen.

Ich bin dafür, dass Raucher wie Nichtraucher wissen sollen, dass sie sich nicht vor dem Dampf der E-Zigaretten Nutzer fürchten müssen.

Raucher sollen wissen, dass es anders geht, ohne Krebsrisiko und Kurzatmigkeit, aber eben auch mit Dingen die man beachten muss (zb Allergene)

Nichtraucher sollen wissen, was sie tun, wenn sie neugierig sind und es ausprobieren wollen.

Ich werde nicht sagen, wer nicht raucht oder dampft sollte auch nicht damit anfangen, das steht mir gar nicht zu. Denn das könnte man auf viele andere Genussmittel ausweiten.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich Kaffee trinke. Nur warum ich ihn bei Starbucks kaufe.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich diverse Liköre im Schrank habe.

Kein geistig gesunder Mensch will sich bewusst Schaden zu fügen.

Wir wollen nur das Leben genießen und wir verdienen korrekte Informationen.

Immer nur dagegen sein bringt uns nicht weiter. Wir stecken fest.

Bitte denkt darüber nach.

Engagiert euch für Fortschritte in allen Bereichen des Lebens.

Der Stillstand war gestern, jetzt gehen wir gemeinsam weiter

Veröffentlicht am 2 Kommentare

3 Jahre TPD2 in Österreich

Mehr als 3 Jahre sind vergangen seit die TPD2 in verschiedensten Ausführungen in den EU Ländern in Kraft trat.

veröffentlicht bei Nebelkrähe anlässlich der TPD2

Österreich hat es sicher nicht am härtesten getroffen, aber wenn ich heute so im Netz surfe, dann ist das Versandverbot am spürbarsten.

Sucht man nach einem Gerät landet man auf jede Menge deutscher Shopseiten, während man in Österreich nicht mal mehr auf Ebay oder Sphock seine alten Sachen loswerden kann.

Geschweige denn neue kaufen.

Will man als Österreicher wissen wo man ein Gerät bekommt, muss man jede Menge Freiminuten investieren, denn außer alle Shops abtelefonieren hat man kaum eine Wahl.

Natürlich kann man Mails schreiben und facebooken. Aber der Haben-Will-Virus zwingt einen geradezu ans Telefon. Man will die Antwort ja gleich.

Den Händler zwingt das in eine unangenehme Position, hat er nicht was der Anrufer sucht, hat man nur Sekunden um einen Alternativvorschlag möglichst eloquent vorzubringen.

Das sind die Dinge, die eine Website automatisch macht.

Man kann also sagen der österreichische Händler ist schon mal im Nachteil, vor allem wenn er nicht um die Ecke des bedürftigen Kunden seine Pforten hat.

Nun die Angst, dass nun alle Kunden in China einkaufen wurde uns inzwischen auch genommen, denn obwohl es keine Rechtsgrundlage gibt und ich damals auch nie eine Antwort der AGES erhielt, kam es nach einiger Zeit zu Anzeigen gegen private Endkunden, die bei Fasttech oder Gearbest oder ähnlichen Händlern außerhalb der EU bestellt haben.

Als Begründung wurde genannt, dass der Kunde den Händler anstiftet nach Österreich zu versenden obwohl dies verboten ist. Der Kunde stiftet also einen Händler an, der sowieso nach Österreich versandt hätte, weil es dem Chinese gelinde gesagt scheiß egal sein kann, was in Österreich verboten ist.

Wenn mir ein Onlineshop Versand in mein Land anbietet, dann stifte ich ihn sicher nicht durch meine Bestellung an. Eher stiftet er mich an, weil er es mir anbietet.

Beim Drogenhandel versucht man doch auch den Dealer zu kriegen und nicht den Konsumenten.

Noch lustiger wird das, wenn man bei Amazon bestellt. Bei Amazon ist bestellen nach Österreich immer ein Lotteriespiel. Es gibt die unterschiedlichsten Produkte (also unabhängig von E-Dampfen) bei denen manche nach Österreich verschickt werden und manche nicht.

Wenn ich also nun bei Amazon einen Verdampfer suche, dann dauert es zwar ein bisschen, aber ich finde jemanden, der mir einen Verdampfer nach Österreich schickt.

https://www.amazon.de/SKRR-Verdampfer-Set-Lungenz%C3%BCge-Vaporesso/dp/B07PGGX6JQ/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=skrr+verdampfer+set+8ml&qid=1568568249&sr=8-1

Da es nun bei allerhand Produkten vorkommt, dass mir diese von verschiedenen Händlern angeboten werden und manche eben nicht nach Österreich senden, kann ich als Kunde davon ausgehen, dass das schon okay geht, wenn ich jetzt bestelle, weil der verfügbar ist und auch nach Österreich versandt wird.

Tatsächlich sagt aber Vaterstaat, dass ich mit Klick auf Jetzt kaufen, den Händler zu einer Straftat angestiftet habe, denn ich als Bürger muss natürlich wissen, dass der Versand verboten ist, und wenn nicht, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Man wird zum mittelbaren Täter (so sagt es die AGES).

Nun kann man folgendes sagen:

Als Bürger sollte ich das StGB kennen.

Als Straßenverkehrsteilnehmer sollte ich die Straßenverkehrsordnung kennen.

Als Händler für E-Dampfen sollte ich bei grenzüberschreitendem Handel die Tabakgesetze im Zielland kennen.

Als Gastronom sollte ich die Tabakgesetze meines Landes kennen.

Aber warum sollte ich als Bürger, der z.B. in einem Versicherungsbüro arbeitet und nur privat dampft, weil ich früher mal geraucht habe, wissen, dass ich mich strafbar mache, weil man den Versandhandel verboten hat. Es geht hier nicht um ein generelles Importverbot, wie wenn man Zigaretten über die Grenze schmuggelt, es geht auch nicht um Elfenbein, das ich aus Indien bestelle.


Es geht um E-Dampfen, die ich vor 5 Jahren noch problemlos bestellen konnte, die ich immer bestellt habe, weil ich ein bisschen abseits der nächsten größeren Stadt wohne.

Es geht dabei um ein Gesetz, dass Hersteller, Importeure und Händler betrifft und den Endkunden mit keinem Wort erwähnt. Wenn ich im Wirtshaus rauche, wird auch der Gastronom zur Kasse gebeten, der es nicht unterbunden hat und nicht ich die rein geht, weil man da rauchen darf.

Wie kommt also der Staat dazu, dass er mir als Bürger plötzlich ein Schreiben schickt, dass ich eine Verwaltungsstrafverfahren erwarten muss, weil ich etwas bei Amazon, Alibaba oder einem der zig anderen großen Onlinehändler bestellt habe?

Ich habe dies
bewusst aus der Ich-Perspektive geschrieben, auch wenn es nicht mir
passiert ist. Ich will die Privatsphäre meiner Bekannten und Leser,
denen dies passiert ist wahren. 

Grundsätzlich müsste man gegen so einen Bescheid natürlich Einspruch einlegen. Aber welcher einfache Bürger hat die Zeit und das Geld um das durchzufechten.

Und so stehen wir hier in Österreich 3 Jahre nach der TPD 2 und müssen zu sehen, wie der Staat ein sinnloses Gesetz auf dem Rücken seiner Bürger ausübt.

Der Staat macht uns Dampfer zu Kriminellen.

Bereits vor Jahren ging der Spruch „I am vaper not a criminal“ viral.

Heute in Österreich ist er traurige Realität geworden.

Veröffentlicht am

Empfehlung des Tages

Erdbeer-Zitronen-Eiscreme

Gestern früh dachte ich so bei mir, ein leckeres Liquid das nach Erdbeer-Zitrone schmeckt, aber cremig und kühl sollte es sein.

Da fiel mir auf, sowas hab ich ja schon. Einfach Limoncello und No. 4 kombinieren. Und schon hab ich den gewünschten Geschmack und ja es schmeckt genauso wie ich es mit vorgestellt habe.

Lecker.

In diesem Sinne, allzeit gut Dampf.

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Todesfall durch synthetische Cannabinoide oder …

wie die Medien die E-Zigarette zum Mörder machten.

Leider starb kürzlich ein Mensch an synthetischem Cannabis (auch gerne als synthetisches THC bezeichnet).

Deshalb wollte ich mich erstmal über synthetisches Cannabis informieren und stieß dabei auf die Seite checkit.wien.

Die Seite check-it.wien bietet Aufklärung über verschiedenste Substanzen und auch den sogenannten Drug Check. Ziel davon ist es, die Zahl der Drogentoten zu verringern, ohne dabei mit erhobenem Zeigefinger zu arbeiten. Und das wird auch gut angenommen.

Und da check-it keinen Grund hat, besonders sensationell zu agieren, sondern einfach nur sachlich aufklärt, ist deren Information zu synthetischem Cannabis auch glaubwürdig.
Aufgrund der Angaben auf der Seite, kann ich nachvollziehen, dass es durch diesen Substanzmissbrauch, zu Todesfällen kommen kann.

Nicht nachvollziehen, kann ich die aktuelle Schlagzeile, die durchs Web geistert.

Bereits über eine Woche ist es her, dass bei Focus als erstes die dubiose Lungenkrankheit aufgeploppt ist, wir haben es der Arbeit von Vape Advokaten auf der ganzen Welt zu verdanken, dass sich die Wahrheit sehr schnell verbreitet hat. Nämlich, dass es sich um eine Atemdepression und andere Lungenleiden handelte ausgelöst durch den Konsum von synthetischem Cannabis .

Und es sei positiv angemerkt, dass nicht nur die Public Health von Kings County, wo solche Fälle auftraten, sondern auch die Public Health von Groß Britannien, korrekte Verlautbarungen gemacht haben, wo auf die Gefahr der synthetischen Cannabinoide hingewiesen wurden und klar gemacht wurde, dass kein direkter Zusammenhang zur E-Zigarette besteht.

Das war übrigens nicht der erste Todesfall durch synthetisches Cannabis. Leider kam es schon mehrmals zu direkten (durch den Konsum) oder indirekten Todesfällen (Unfälle durch eingeschränkte Reaktionsfähigkeit).

Dies gilt allerdings nur für synthetisches Cannabis.

Es gibt weiterhin keinen einzigen bekannten Fall, bei dem der Konsum von natürlichem Cannabis zum direkten Tod geführt hat. Und es gibt weiterhin keinen bekannten Fall, wo die Nutzung einer E-Zigarette zum direkten Tod führte (sachgemäße Anwendung immer vorausgesetzt, ich kann mich auch mit einem Buttermesser schneiden wenn ich es darauf anlege).

Mein Mitgefühl geht zur Familie des Opfers im aktuellen Fall.

Meine Forderungen an die Politik sind ein legaler geregelter Handel mit Cannabis, um gepanschtes Gras, Öl oder Liquid zu verhindern. Der Mensch ist ein Genießer und es würden die Kosten für das Gesundheitssystem reduzieren und die Einnahmen für den Staat erhöhen, wenn Cannabis als Rauschmittel mit den geringsten Gesundheitsschäden (im Vergleich zu Tabak und Alkohol), legal verfügbar wäre.

Nur so kann man sicherstellen, dass Jugendliche in ihrer Experimentierfreude keine unsicheren illegalen Substanzen konsumieren.

Verbote und Überregulierungen kosten jeden Tag Menschenleben.

  • So wie die überhöhte Tabaksteuer, die Zahl der geschmuggelten Zigaretten erhöht, die mit deutlich mehr Teer und anderen Schadstoffen daher kommen.
  • Die Überregulierung der E-Zigarette und ihrer Liquids inkl. Versandverbot, führt zum illegalen Import aus dubiosen Quellen ( da sich anständige Händler nicht auf das Risiko einlassen).
  • Das grundsätzliche Verbot des Handels mit THC und bald wohl auch CBD, führt zu einem florierenden Handel für jeden kleinen Drogendealer mit einer Wärmelampe und einem kleinen Labor.

Ich habe nichts gegen eine vernünftige evidenzbasierte Regulierung von Liquids, z.B. Angaben von Allergenen, Grenzwerte für Inhaltsstoffe.
Aktuell sind die Grenzwerte für Nikotin völlig unrealistisch und nicht an die tatsächlich schädlichen Mengen angepasst. Es gibt bereits eine solide Datenlage, ab welcher Menge pro Kilogramm Körpergewicht, Nikotin negative Auswirkungen hat, nehmen wir doch diesen Wert, rechnen ihn hoch auf das Durchschnittsgewicht eines Erwachsenen, halbieren ihn und dividieren ihn durch 1000, dann haben wir eine realistische Puffwertgrenze für Nikotin.

Geräte sollten jedoch nicht im Tabakgesetz geregelt werden, hier sollten, die Gesetze für elektronische Geräte (CE Prüfung) ausreichen.

Die Tabaksteuer sollte entweder wieder reduziert werden um den Schmuggel zu unterbinden oder wenigstens sollte sie in kostenlosen Zugang zu Entwöhnungsprogrammen investiert werden. Und zwar in Programme, die auch nachweisbare Erfolge bringen. Zum Beispiel in Form eines Gutscheins für eine E-Zigarette, man würde dafür bestimmt Partner finden.

Und zuletzt das Cannabis. Dieses sollte wie alles in der Agrarwirtschaft unter sinnvollen Auflagen (bezüglich Dünger und Herbiziden, Insektiziden) gewerblich angebaut werden dürfen und es sollte maximal mit einer Genussmittelsteuer belegt werden, wenn es in den Privatverkauf geht, für den medizinischen Bedarf sollte es steuerfrei sein.

Es stehen uns für alle genug Forschungen und Studien zur Verfügung um eine sinnvolle Regulierung zu realisieren, die den Bürger nicht in seinen Freiheiten massiv einschränkt.

Veröffentlicht am 1 Kommentar

Was als nächstes kommt

Erst kam das Gras, dann kam die Dampfe…

Und dann kamen ein paar Idioten auf die Idee, diese ungeprüft zu kombinieren.

Doch was soll die mediale Hetze. Ein paar Kids haben mal wieder Drogen genommen. In einigen der betroffenen Staaten vermutlich sogar völlig legal (und ich bin grundsätzlich für die Legalisierung).

Aber worauf will man mit der Hetze hinaus?

Man wird sich bald mit der Fda befassen müssen. Die Fda wird diese und andere Fälle mit offenen E-Zigaretten Systemen zum Anlass nehmen (und natürlich auch das Geld dass ihnen die Tabaklobby zusteckt), offene Systeme bei der Anmeldung einfach abzulehnen.

Man wird nur geschlossenen Systemen eine Freigabe erteilen. Und Marken wie blu und Juul, die bereits in den Händen der Tabaklobby sind, reiben sich die Hände.

Hier muss öffentlicher Widerstand her.

Ja in einen wiederbefüllbaren Verdampfer kann man auch anderes füllen.

Auch in Wasserflaschen kann man Wodka füllen.

Man kann auch einen Truthahn mit Styropor anfüllen.

Das alles sind Dinge die man tun kann und die zB im Falle der Wasserflasche sicher auch öfter getan werden als es gut ist. So manch Alkoholiker versteckt so seine Probleme und steigt abends ins Auto. Trotzdem sind Wasserflaschen keine Einwegbehälter, mit winzigen Trinköffnungen, um eine Wiederbefüllung zu verhindern.

Und Truthähne werden auch nicht nur mit Füllung verkauft, weil mancher nicht kochen kann.

Und es ist absolut nicht notwendig E-Zigaretten zu geschlossenen Systemen zu machen um Missbrauch zu verhindern.

Erwachsene können und dürfen im Rahmen der Gesetze auch E-Zigaretten zweckentfremden und müssen nicht vom Staat bevormundet werden. Sie müssen nur mit den Konsequenzen ihrer Handlungen leben.

Wenn ich mir eine berauschende bzw betäubende Substanz kaufe, dann ist es eigentlich sogar egal ob diese vom Fachhandel oder vom Pop Up Store kommt. Ich muss selbst in der Lage sein mich über die Risiken und Nebenwirkungen zu informieren.

Es braucht und gibt hoffentlich auch in den USA Gesetze, die den Verkauf von Cannabis und Alkohol an Minderjährige verbieten.

Der mündige Erwachsene muss ab und zu auch mal selber denken.

Es kann nicht sein, dass eine ganze Industrie mal wieder in Verruf gerät, weil einer die Katze in der Mikrowelle trocknet.

Am Ende würde mich nicht wundern wenn da wieder irgendeine unnötig gefährliche Challenge dahinter steckt(sowie das mit dem Zimt essen).

Das Ziel der Lobby und der Politik ist klar. Nur geschlossene Systeme bringen den richtig fetten Gewinn.

Wir sollen unsere Liquids nicht beim besten kaufen sondern an den Hersteller des Gerätes (des Podsystems) gebunden werden. Warum sonst gibt es zig Podsysteme, die äußerlich alle gleich sind, aber jeder ein leicht abgewandeltes Stecksystem verwendet.

Eigentlich ist es total offensichtlich, nicht war?

Veröffentlicht am 1 Kommentar

Aufklärung der mysteriösen Lungenkrankheit

So nun hat Public Health von Kings County für Aufklärung gesorgt. Diese Fakten werden aber wohl kaum die große Welle machen.

Die sind nicht mehr mysteriös genug.

Was war nun genau das Problem?

Nun es war nicht die E-Zigarette sondern, die Tatsache, dass damit Cannabis konsumiert wird.

Der Bericht lässt zwar auch zu wünschen übrig, denn es ist die Rede von Cannabis oder CBD Öl.

Die Vermutung ist, dass mit Cannabis THC gemeint ist. Jedenfalls aber ist klar, dass in Öl Form konsumiert wurde.

Bei der Arbeit werde ich oft gefragt ob man THC bzw. CBD Öle Dampfen kann.

Dies kann ich immer nur verneinen. Nicht wegen gesundheitlicher Bedenken, denn ich bin weder Arzt noch Wissenschaftler.

Ich bin Dampfer. Und ich weiß das Öle den Verdampfer ruinieren. Deshalb habe ich immer davon abgeraten.

Nun dürfte der aktuelle Fall die Auswirkungen zeigen wenn man verdampftes Öl inhaliert.

Die betroffenen bekamen eine Atemwegsdepression.

Dies führte teils bis auf die Intensivstation wegen der daraus folgenden Sauerstoffunterversorgung.

Natürlich muss man das Öl dafür nicht in einer E-Zigarette verdampfen.

Auch ein längerer Aufenthalt in einer Dampf Sauna hätte diesen Effekt. Vor allem wenn der Dampf CBD oder THC enthält, dass muskelentspannend wirkt.

Diese muskelentspannende Wirkung ist bei anderen Problemen sehr wünschenswert. Aber man wünscht sie sich nicht für die Lunge.

Daher mein Rat an euch. Kauft eure Liquids nur im Fachhandel. Wenn ihr CBD oder THC aus medizinischen Gründen konsumieren müsst, dann sprecht die Art der Verabreichung vorher mit einem Arzt ab.

Natürlich entwickelt sich der Dampfer Markt rasant weiter. Aber nicht alles was man mit einer E-Zigarette tun kann, sollte man auch tun.

E-Zigaretten sind für Liquids gemacht. Liquids aus PG und VG. Erprobten Stoffen aus Theater und Disconebel.

Also wenn dir jemand sagt, ja klar du kannst ruhig CBD Öl in deinen Verdampfer füllen, dann solltest du schleunigst den Shop wechseln.

Veröffentlicht am

Warrior | Lilith’s Kitchen

LopLiquids Warrior

https://lilithskitchen.at/produkt/warrior/

Der Warrior schlägt alles.

Ein Cheesecake mit Ribiseln.

Laut meinem Mann, einem echten Liebhaber von Cheesecake Aromen, das beste Cheesecake, dass er je probiert hat.

Probiert es aus und sagt mir ob er recht hat.