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Jeder weiß wie man es nicht macht

Aber keiner weiß wie man es macht.

Ist euch das schon aufgefallen?

Egal um welches Thema es geht. In den sozialen Netzwerken haben alle Leute eine Meinung und gehen auch davon aus selbst richtig zu liegen.

Aber diese Meinungen sind niemals konstruktive Vorschläge wie man es besser machen kann.

Nein eigentlich bringen alle nur Beiträge darüber wie man etwas nicht macht.

Es ist eine Meinungspolitik des Stillstands.

Ich weiß nicht wie, aber so sicher nicht.

So könnte man die Essenz vieler Aussagen zusammenfassen.

Ich engagiere mich gerne für die Dinge die mir wichtig sind und ich mache gerne Vorschläge.

Und wenn innerhalb meines sozialen Umfelds Widerstand kommt, dann kann man das ausdiskutieren.

Es kommen sinnvolle Gegenvorschläge und auch wenn ich es manchmal als mühsam empfinde (weil ich mich natürlich auch erst mal im Recht sehe), kommt man voran.

Aber außerhalb meiner persönlichen Blase läuft das anders.

Meine Meinung, meine Vorschläge, die mögen Sinn machen, aber sie zählen gar nicht.

Zustimmung ist praktisch nicht vorhanden, wenn dann ist man dagegen.

Teilweise auch mit haarsträubenden Begründungen oder mit Gründen die keine sind.

Ich habe zum Beispiel wegen der fehlerhaften Berichterstattung im ORF zum Thema E-Zigarette eine Petition geschrieben.

Meine Petition ist gut begründet und mit Quellen belegt und würden sich tatsächlich genug Menschen daran beteiligen, könnte man zumindest mal mit den richtigen Leuten ins Gespräch kommen.

Aber auch hier hört man immer nur, daß bringt nichts etc.

Aber Gegenvorschläge gibt’s keine.

Nehmt es mir nicht übel, aber wenn man weiß dass es nichts bringt, dann muss man auch wissen, was etwas bringt.

Man kann auch nicht immer alle Schritte auf dem Weg zum Ziel überspringen.

Was ist wichtig? Wir müssen mit den richtigen Leuten reden. Den Entscheidungsträgern.

Wie komm ich dazu? Ich brauche Aufmerksamkeit, zum Beispiel von den Medien.

Wie bekommt meine Petition mediale Aufmerksamkeit, durch genug Unterstützung. Also durch Unterschriften.

Und wenn es um ein Thema geht, dass nicht nur Österreich betrifft. Also die E-Zigarette. Dann müssen dass auch wenn Open Petition es separat anzeigt, nicht nur Unterschriften aus Österreich sein.

Jede Stimme zählt. Lest euch mal die vielen Kommentare auf der Petitionsseite durch (danke an alle die sich die Mühe gemacht haben).

Da fordert niemand ausschließlich positives über E-Zigaretten zu hören.

Nein wir wollen nur korrekte Angaben. Und nur mit eurer Unterstützung kann ich mir Gehör verschaffen um für euch alle genau diese Forderung an die Öffentlichkeit zu bringen.

Zusammen mit den Quellen, die belegen, dass die Berichterstattung zur Zeit viel zu einseitig und teilweise bewusst irreführend ist.

Deshalb jetzt meine Meinung wofür ich bin und nicht wogegen.

Ich bin für korrekte Inhalte im öffentlich rechtlichen TV, für alle die nicht die Zeit und Muße haben sich im Internet aus tausenden Quellen, fundierte Informationen zu suchen.

Ich bin dafür, dass Raucher wie Nichtraucher wissen sollen, dass sie sich nicht vor dem Dampf der E-Zigaretten Nutzer fürchten müssen.

Raucher sollen wissen, dass es anders geht, ohne Krebsrisiko und Kurzatmigkeit, aber eben auch mit Dingen die man beachten muss (zb Allergene)

Nichtraucher sollen wissen, was sie tun, wenn sie neugierig sind und es ausprobieren wollen.

Ich werde nicht sagen, wer nicht raucht oder dampft sollte auch nicht damit anfangen, das steht mir gar nicht zu. Denn das könnte man auf viele andere Genussmittel ausweiten.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich Kaffee trinke. Nur warum ich ihn bei Starbucks kaufe.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich diverse Liköre im Schrank habe.

Kein geistig gesunder Mensch will sich bewusst Schaden zu fügen.

Wir wollen nur das Leben genießen und wir verdienen korrekte Informationen.

Immer nur dagegen sein bringt uns nicht weiter. Wir stecken fest.

Bitte denkt darüber nach.

Engagiert euch für Fortschritte in allen Bereichen des Lebens.

Der Stillstand war gestern, jetzt gehen wir gemeinsam weiter

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Die „anderen“ Storys

Viele haben nun schon ihre persönliche Erfolgsstory über den Umstieg vom Tabakrauchen zum E-Dampfen bei ExRaucher.org veröffentlicht. Diese Geschichten sorgen für ein Gegengewicht zu der täglich stattfindenden negativen Berichterstattung über mobile Liquidverdampfer und zeigen durch ihre Authentizität, welche Chancen das Dampfen bietet und dass es sehr wohl möglich und recht einfach ist, vom Tabakrauchen loszukommen.

Aber auch nach dem Umstieg kann ein E-Dampfer Dinge erleben, die außergewöhnlich oder bemerkenswert sind. Einschneidende Ereignisse, die belegen, wie sinnvoll und schön der Umstieg ist oder welche Schicksalsschläge das Leben für diejenigen bereithält, die diesen Schritt nicht gewagt haben.

Solche Storys sind natürlich ebenfalls geeignet, das Bild des E-Dampfens in der Öffentlichkeit geradezurücken. Deshalb haben wir uns entschlossen, für eben solche Geschichten eine weitere Kategorie einzurichten: Ereignis-Storys. Es gibt dort zum Start auch gleich zwei Storys, die in etwa demonstrieren, um was es bei diesen Geschichten geht, bzw. was als bedeutsame oder einschneidende Ereignisse oder Entwicklungen im Sinne der neuen Kategorie zu verstehen sind.

Gebt Euch einen Ruck und berichtet doch einfach, wenn Ihr etwas bedeutsames erlebt habt. Solche Geschichten können helfen, noch mehr Raucher davon zu überzeugen, dass das E-Dampfen für sie eine echte Chance ist und sie dienen auch dazu, die Öffentlichkeit abseits der Medien wahrhaftig zu informieren. Nur wenn wir E-Dampfer erzählen, wie es uns ergangen ist und was wir erlebt haben, werden wir wahrgenommen und wir können, wenn wir wieder einmal gegen irgendwelche Propaganda argumentieren müssen, auf eben diese Storys (und natürlich auch auf die ursprünglichen Erfolgsstorys) verweisen.

Auch für die neue Story-Kategorie gilt: Ihr müsst keine Schriftsteller oder Dichter sein. Schreibt einfach so, wie Ihr Euch immer ausdrückt. Die Texte werden von uns lektoriert, wobei wir natürlich auch hier wieder nicht auf den Stil oder die Mundart einwirken, sondern nur auf echte Rechtschreibfehler achten. Gerne unterstützen wir Euch auch bei diesen Storys, falls Ihr das wünscht.

Klar ist auch, dass für die neue Kategorie die selben Grundsätze gelten, wie für die Erfolgsstorys. Euer Urheberrecht bleibt unangetastet, die Storys gehören Euch. Sie werden nur und ausschließlich auf der Seite ExRaucher.org in der neuen Kategorie veröffentlicht und von uns nicht an Dritte weitergegeben. Wenn Ihr die entsprechende Genehmigung erteilt, wird die Story zusätzlich auch im eBook „ExRaucher-Storys“ veröffentlicht. Selbstverständlich könnt Ihr Eure Texte zusätzlich auch an anderer Stelle veröffentlichen, denn es ist und bleibt Euer Werk und Ihr könnt damit machen, was Ihr wollt. Auch der Widerruf (Bitte um Löschung einer Story) ist natürlich bei der neuen Story-Kategorie möglich. Ihr könnt sicher sein, dass Eure Story nicht missbraucht wird und nur in unseren werbefreien und nicht-kommerziellen Medien (ExRaucher.org und kostenloses eBook) verwendet werden.

Nun warten wir einfach auf spannende, mitreißende, ergreifende Berichte, damit auch die neue Kategorie ein echter Erfolg wird.

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Die „anderen“ Storys

Viele haben nun schon ihre persönliche Erfolgsstory über den Umstieg vom Tabakrauchen zum E-Dampfen bei ExRaucher.org veröffentlicht. Diese Geschichten sorgen für ein Gegengewicht zu der täglich stattfindenden negativen Berichterstattung über mobile Liquidverdampfer und zeigen durch ihre Authentizität, welche Chancen das Dampfen bietet und dass es sehr wohl möglich und recht einfach ist, vom Tabakrauchen loszukommen.

Aber auch nach dem Umstieg kann ein E-Dampfer Dinge erleben, die außergewöhnlich oder bemerkenswert sind. Einschneidende Ereignisse, die belegen, wie sinnvoll und schön der Umstieg ist oder welche Schicksalsschläge das Leben für diejenigen bereithält, die diesen Schritt nicht gewagt haben.

Solche Storys sind natürlich ebenfalls geeignet, das Bild des E-Dampfens in der Öffentlichkeit geradezurücken. Deshalb haben wir uns entschlossen, für eben solche Geschichten eine weitere Kategorie einzurichten: Ereignis-Storys. Es gibt dort zum Start auch gleich zwei Storys, die in etwa demonstrieren, um was es bei diesen Geschichten geht, bzw. was als bedeutsame oder einschneidende Ereignisse oder Entwicklungen im Sinne der neuen Kategorie zu verstehen sind.

Gebt Euch einen Ruck und berichtet doch einfach, wenn Ihr etwas bedeutsames erlebt habt. Solche Geschichten können helfen, noch mehr Raucher davon zu überzeugen, dass das E-Dampfen für sie eine echte Chance ist und sie dienen auch dazu, die Öffentlichkeit abseits der Medien wahrhaftig zu informieren. Nur wenn wir E-Dampfer erzählen, wie es uns ergangen ist und was wir erlebt haben, werden wir wahrgenommen und wir können, wenn wir wieder einmal gegen irgendwelche Propaganda argumentieren müssen, auf eben diese Storys (und natürlich auch auf die ursprünglichen Erfolgsstorys) verweisen.

Auch für die neue Story-Kategorie gilt: Ihr müsst keine Schriftsteller oder Dichter sein. Schreibt einfach so, wie Ihr Euch immer ausdrückt. Die Texte werden von uns lektoriert, wobei wir natürlich auch hier wieder nicht auf den Stil oder die Mundart einwirken, sondern nur auf echte Rechtschreibfehler achten. Gerne unterstützen wir Euch auch bei diesen Storys, falls Ihr das wünscht.

Klar ist auch, dass für die neue Kategorie die selben Grundsätze gelten, wie für die Erfolgsstorys. Euer Urheberrecht bleibt unangetastet, die Storys gehören Euch. Sie werden nur und ausschließlich auf der Seite ExRaucher.org in der neuen Kategorie veröffentlicht und von uns nicht an Dritte weitergegeben. Wenn Ihr die entsprechende Genehmigung erteilt, wird die Story zusätzlich auch im eBook „ExRaucher-Storys“ veröffentlicht. Selbstverständlich könnt Ihr Eure Texte zusätzlich auch an anderer Stelle veröffentlichen, denn es ist und bleibt Euer Werk und Ihr könnt damit machen, was Ihr wollt. Auch der Widerruf (Bitte um Löschung einer Story) ist natürlich bei der neuen Story-Kategorie möglich. Ihr könnt sicher sein, dass Eure Story nicht missbraucht wird und nur in unseren werbefreien und nicht-kommerziellen Medien (ExRaucher.org und kostenloses eBook) verwendet werden.

Nun warten wir einfach auf spannende, mitreißende, ergreifende Berichte, damit auch die neue Kategorie ein echter Erfolg wird.

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Was als nächstes kommt

Erst kam das Gras, dann kam die Dampfe…

Und dann kamen ein paar Idioten auf die Idee, diese ungeprüft zu kombinieren.

Doch was soll die mediale Hetze. Ein paar Kids haben mal wieder Drogen genommen. In einigen der betroffenen Staaten vermutlich sogar völlig legal (und ich bin grundsätzlich für die Legalisierung).

Aber worauf will man mit der Hetze hinaus?

Man wird sich bald mit der Fda befassen müssen. Die Fda wird diese und andere Fälle mit offenen E-Zigaretten Systemen zum Anlass nehmen (und natürlich auch das Geld dass ihnen die Tabaklobby zusteckt), offene Systeme bei der Anmeldung einfach abzulehnen.

Man wird nur geschlossenen Systemen eine Freigabe erteilen. Und Marken wie blu und Juul, die bereits in den Händen der Tabaklobby sind, reiben sich die Hände.

Hier muss öffentlicher Widerstand her.

Ja in einen wiederbefüllbaren Verdampfer kann man auch anderes füllen.

Auch in Wasserflaschen kann man Wodka füllen.

Man kann auch einen Truthahn mit Styropor anfüllen.

Das alles sind Dinge die man tun kann und die zB im Falle der Wasserflasche sicher auch öfter getan werden als es gut ist. So manch Alkoholiker versteckt so seine Probleme und steigt abends ins Auto. Trotzdem sind Wasserflaschen keine Einwegbehälter, mit winzigen Trinköffnungen, um eine Wiederbefüllung zu verhindern.

Und Truthähne werden auch nicht nur mit Füllung verkauft, weil mancher nicht kochen kann.

Und es ist absolut nicht notwendig E-Zigaretten zu geschlossenen Systemen zu machen um Missbrauch zu verhindern.

Erwachsene können und dürfen im Rahmen der Gesetze auch E-Zigaretten zweckentfremden und müssen nicht vom Staat bevormundet werden. Sie müssen nur mit den Konsequenzen ihrer Handlungen leben.

Wenn ich mir eine berauschende bzw betäubende Substanz kaufe, dann ist es eigentlich sogar egal ob diese vom Fachhandel oder vom Pop Up Store kommt. Ich muss selbst in der Lage sein mich über die Risiken und Nebenwirkungen zu informieren.

Es braucht und gibt hoffentlich auch in den USA Gesetze, die den Verkauf von Cannabis und Alkohol an Minderjährige verbieten.

Der mündige Erwachsene muss ab und zu auch mal selber denken.

Es kann nicht sein, dass eine ganze Industrie mal wieder in Verruf gerät, weil einer die Katze in der Mikrowelle trocknet.

Am Ende würde mich nicht wundern wenn da wieder irgendeine unnötig gefährliche Challenge dahinter steckt(sowie das mit dem Zimt essen).

Das Ziel der Lobby und der Politik ist klar. Nur geschlossene Systeme bringen den richtig fetten Gewinn.

Wir sollen unsere Liquids nicht beim besten kaufen sondern an den Hersteller des Gerätes (des Podsystems) gebunden werden. Warum sonst gibt es zig Podsysteme, die äußerlich alle gleich sind, aber jeder ein leicht abgewandeltes Stecksystem verwendet.

Eigentlich ist es total offensichtlich, nicht war?

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Aufklärung der mysteriösen Lungenkrankheit

So nun hat Public Health von Kings County für Aufklärung gesorgt. Diese Fakten werden aber wohl kaum die große Welle machen.

Die sind nicht mehr mysteriös genug.

Was war nun genau das Problem?

Nun es war nicht die E-Zigarette sondern, die Tatsache, dass damit Cannabis konsumiert wird.

Der Bericht lässt zwar auch zu wünschen übrig, denn es ist die Rede von Cannabis oder CBD Öl.

Die Vermutung ist, dass mit Cannabis THC gemeint ist. Jedenfalls aber ist klar, dass in Öl Form konsumiert wurde.

Bei der Arbeit werde ich oft gefragt ob man THC bzw. CBD Öle Dampfen kann.

Dies kann ich immer nur verneinen. Nicht wegen gesundheitlicher Bedenken, denn ich bin weder Arzt noch Wissenschaftler.

Ich bin Dampfer. Und ich weiß das Öle den Verdampfer ruinieren. Deshalb habe ich immer davon abgeraten.

Nun dürfte der aktuelle Fall die Auswirkungen zeigen wenn man verdampftes Öl inhaliert.

Die betroffenen bekamen eine Atemwegsdepression.

Dies führte teils bis auf die Intensivstation wegen der daraus folgenden Sauerstoffunterversorgung.

Natürlich muss man das Öl dafür nicht in einer E-Zigarette verdampfen.

Auch ein längerer Aufenthalt in einer Dampf Sauna hätte diesen Effekt. Vor allem wenn der Dampf CBD oder THC enthält, dass muskelentspannend wirkt.

Diese muskelentspannende Wirkung ist bei anderen Problemen sehr wünschenswert. Aber man wünscht sie sich nicht für die Lunge.

Daher mein Rat an euch. Kauft eure Liquids nur im Fachhandel. Wenn ihr CBD oder THC aus medizinischen Gründen konsumieren müsst, dann sprecht die Art der Verabreichung vorher mit einem Arzt ab.

Natürlich entwickelt sich der Dampfer Markt rasant weiter. Aber nicht alles was man mit einer E-Zigarette tun kann, sollte man auch tun.

E-Zigaretten sind für Liquids gemacht. Liquids aus PG und VG. Erprobten Stoffen aus Theater und Disconebel.

Also wenn dir jemand sagt, ja klar du kannst ruhig CBD Öl in deinen Verdampfer füllen, dann solltest du schleunigst den Shop wechseln.

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Genderdebatte oder auch wie fühlt sich weiblich/männlich an? 

Die Genderdebatte ist für mich ein Rätsel und auch nicht.

Für mich stellt sich die Realität so dar: es gibt mehrheitlich 2 biologische Geschlechter, xx bezeichnet man als weiblich und xy als männlich. 

Die Natur ist aber manchmal auch kreativ und so kommt es manchmal zu Mutationen wie xxy (ob es auch xyy gibt weiß ich aktuell nicht).

Dies kann dazu führen, dass ein Mensch Geschlechtsmerkmale beider Geschlechter hat und diese unterschiedlich stark ausgebildet sind. 

Ob dieser Mensch dann Kinder zeugen oder empfangen kann, dass festzustellen ist Ärzten überlassen. 

Wie sich diese Mensch selbst identifiziert, ist diesem Menschen zu überlassen. Und dafür wird nun auch mit dem dritten Geschlecht gesorgt.

Nun kommen wir zu den anderen Menschen. Menschen deren biologisches Geschlecht eindeutig ist, die sich aber nicht damit identifizieren, weil sie sich entweder mit dem anderen Geschlecht identifizieren oder aber mit keinem von beiden. 

Für mich ist das eine Frage der Einstellung und natürlich stark von der Erziehung, dem Umfeld und den Medien geprägt. Denn für mich stellt sich die Frage, wie fühlt sich weiblich an? Wie fühlt sich männlich an? 

Diese Frage beschäftigt die Menschen in unseren Breiten (von den USA bis nach Moskau) schon lange, was diverse literarische und cineastische Machwerke zum Thema Körpertausch beweisen. 

Der Mensch fängt vermutlich ab der Pubertät an seine Identität in Frage zu stellen und natürlich damit auch sein eigenes Geschlecht. Aber wenn man nun von den körperlichen Unterschieden absieht, woran machen wir es dann fest ob wir uns männlich, weiblich oder weder/noch fühlen. 

Einen Begriff gibt es für alles. Jeder soll sein Etikett ja auch finden. Aber unsere Genderidentität (ich nehm das Wort weil es sich leichter schreibt) hängt komplett von der Gesellschaft ab, also auch von uns selbst und welche Eigenschaften wir den Geschlechtern zuordnen. 

Wir ordnen zum Beispiel Männern nicht nur mehr körperliche Stärke zu. Auch emotional wird von Männern mehr Stärke erwartet als von Frauen. Und viele Männer können dieses Klischee einfach nicht bedienen, weil sie emotionaler sind und weil sie körperlich einfach von der Natur nicht soviel Kraft mitbekommen haben wie andere ihrer Geschlechtsgenossen.

Ist man nun ein sensibler und dann auch noch homosexuell, dann drückt einem die Gesellschaft sofort einen Stempel auf. In einer Beziehung hört man dann oft, dass man die Frau in der Beziehung sei. Und das nur weil man nicht dem Stereotyp entspricht, dass wir von Männern im Kopf haben. 

Und weil man von Kind auf mit diesen Stereotypen groß wird, drücken wir uns selbst diesen Stempel auf, dabei sind viele dieser Vorurteile gar nicht böse gemeint. 

Von klein auf, wurde mir oft und niemals im bösen gesagt, dass ich mich wie ein Lausbub benehme. Ich war frech und aufmüpfig, hab lieber mit Bausteinen und Autos gespielt als mit Barbie und Ken. Hatte oft und gerne kurze Haare und hab mich gegen Röcke und Kleider gewehrt. 

Trotzdem hab ich meine Identität nie in Frage gestellt. Denn ich habe trotz aller Stereotypen gelernt, dass ich einfach nur ich bin. Ich bin einzigartig und da passt kein Etikett drauf. Und ich finde es völlig in Ordnung auf einem Formular weiblich anzukreuzen (auch wenn diese Abfrage in den meisten Formularen total unnötig ist und eigentlich nur für medizinische Zwecke verwendet werden sollte) auch wenn mein burschikoses Auftreten gerne mal zu der Annahme führt ich wäre eine Lesbe (und natürlich wäre ich der Mann in der Beziehung 😂).

Es juckt mich nicht, dass ich nicht ganz ins Bild passe, dass meinem biologischen Geschlecht von der Gesellschaft zugeordnet wird, denn diese Stereotypen werden sich immer mehr aufweichen, je mehr wir lernen uns selbst und andere einfach so zu nehmen wie wir sind.

Wir müssen nur dazu lernen. Wir müssen unseren Kindern bei den Bienchen und Blümchen erklären, dass zwar nur Bienchen und Blümchen Babys machen können, sie sich aber auch untereinander vor Krankheiten schützen müssen. Nicht mehr und nicht weniger. Wir müssen ihnen nicht beibringen was normal ist oder was moralisch vertretbar ist.

Unter Erwachsenen ist alles normal was allen Teilnehmern gefällt (können ja auch mehr als 2 sein, die Polyarmorie bekommt auch immer mehr Anhänger, dazu aber ein anderes mal mehr). 

Ich weiß nicht wie sich weiblich sein anfühlen soll, ich weiß nur, dass ich mich gut fühle so wie ich bin. Das braucht kein Etikett. Statt immer mehr Etiketten zu machen sollten wir vielleicht einfach, die ersten beiden Etiketten “männlich” und “weiblich” überdenken. Nicht mit gendergerechter Sprache sondern einfach im Alltag unserer Erwartungen an die Menschen nicht von deren Geschlecht abhängig machen.

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Im Land der Aufklärung

ich will mal versuchen meine Gedanken in eine nachvollziehbare Reihenfolge zu bringen.

Heute morgen hab ich bei den Nachrichten gehört, dass Kanzler Kurz die christlich-jüdische Kultur in Europa schützen will.

Das brachte mich auf folgenden Gedanken.

Europa ist das Land der Aufklärung. Hier lebten die großen Denker der Geschichte. Hier wurden bahnbrechende Entdeckungen gemacht. Madame Curee, Blaise Pascal, Louis Pasteur sind nur einige der großen Namen unserer Geschichte und somit auch Teil unserer Kultur.

Die Kreuzzüge, die Judenverfolgung, die christlichen Missionare in Afrika, sind auch ein Teil unserer Geschichte, aber kein besonders schöner. Ist das wirklich die Kultur, die es zu schützen gilt? (ich stelle das einfach mal so in den Raum). Die katholische Kirche hat sich weder während noch nach dem 2. Weltkrieg mit Ruhm bekleckert. Es waren einzelne Helden der Geschichte, kleine Kirchengemeinden, die flüchtigen Juden im 2. WK Unterschlupf gaben, solange sie konnten, jedoch stand da niemals der Vatikan dahinter. (diese einzelnen Personen, sei es Priester oder Klosterschwester, sind trotzdem Helden).

Der Geist der Aufklärung ist immer noch am Leben und stark in Europa, auch wenn immer mehr rechte Regierungen versuchen diesen zu unterdrücken. Es waren die Aufklärer, die es möglich machten, dass wir heute mehrheitlich für Abtreibungsgesetze stimmen, wenn das Volk befragt wird, und das ist auch gut so.

Es sind die Aufklärer, die das ganze Bild sehen und nicht nur ihr persönliches Umfeld.

Ich will es am Beispiel der Abtreibungsdebatte ausführen. Der Mensch ist biologisch gesehen auch nur ein Tier. In der Tierwelt, werden oft Nachkommen verlassen, bei manchen Tierarten sogar aufgefressen. Es ist also auch in der Tierwelt normal, dass die Nachkommenschaft manchmal einfach nicht erwünscht ist. Im Bereich der domestizierten Tiere kommt der Mensch und seine Moral ins Spiel. Wir nehmen zurückgelassene Tiere auf, ziehen sie mit der Flasche groß und verstehen nicht, wie das Muttertier ihre Jungen zurücklassen konnte.

Der Mensch hat eine bessere Wahl. Eine Wahl die rein biologisch betrachtet humaner ist. Ein unerwünschter Nachwuchs kann bereits im frühen Schwangerschaftsstadium entfernt werden. Das kann man moralisch gerne Mord nennen, jedoch hat dieser Zellhaufen vielleicht schon menschliche Züge aber kein Hirn zum denken oder zum Schmerzen empfinden. Also spricht auch moralisch nichts gegen eine Unterbrechung der Schwangerschaft. Man hat den zeitlichen Rahmen gesetzlich vor langer Zeit geregelt, da man weiß, dass ein Embryo erst ab einer gewissen Entwicklungsstufe empfindungsfähig wird.

Es gibt also keinen moralischen oder medizinischen Grund, der gegen die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs spricht.

Die Seite, die der Aufklärung gegenüber steht, führt ihre Debatte aber lieber mit Emotionen als mit Fakten und stellt Frauen, die sich gegen ein Kind entscheiden als egoistisch hin. Als hätte man als Frau eine Verpflichtung gegenüber der Allgemeinheit sich fortzupflanzen.

Natürlich wäre es besser eine ungewollte Schwangerschaft durch Verhütung zu verhindern, aber es gibt 100te Gründe, warum es manchmal eben trotzdem passiert.

Und dann sollte ein Abbruch nicht nur ein geduldetes Verbrechen in den ersten 3 Monaten sein, sondern ein Recht der Frau über ihren eigenen Körper zu entscheiden. Und über dieses Recht sollte man auch aufklären dürfen, inklusive aller Fakten, wie den Kosten und medizinischen Folgen, ohne dass es als unerlaubte Werbung gilt.

Ich mag mich ja irren, aber ich bin der Meinung der Grund, warum wir diese Debatte heute noch immer führen müssen, sind die Gegner der Aufklärung, die, die man früher Puritaner nannte.

Und es sind die selben Leute, die immer noch Sexismus und Feminismus Debatten notwendig machen. Und das ist die christlich-jüdische Kultur, die Kanzler Kurz schützen will.

Na vielen Dank auch. Darauf kann ich verzichten. Stattdessen sollte man in die Aufklärung investieren. In die Bildung unserer Kinder. In die Bildung von Zuwanderern. Die Tatsache, dass heute wieder mehr Leute an die flache Erde glauben und den Globus für eine globale (Haha) Verschwörung halten, auch wenn sie keinen Grund dafür nennen kennen, zeigen, dass die Aufklärung wieder Aufwind braucht. Dass es wieder Wissenschaftler braucht, die moralische Grenzen überschreiten (wichtig keine Verletzung der menschlichen Würde oder ähnliches ich rede nur von Moral), die die Dinge hinterfragen und die neue Thesen aufstellen und diese dann auch vertreten und beweisen.

Unsere Moral brachte uns lächerliche Gesetze, dass man Menschen nicht in ihren religiösen Gefühlen verletzen dürfe, in dem man ihnen beweist, dass ihr Gott/ihre Götter nicht existieren.

Die Moral, die in Europa eben aus der christlich-jüdischen Kultur entstammt, in anderen Gebieten der Erde aus dem Islam, und im Osten aus Buddhismus, Hinduismus und all den anderen Religionen, darf uns nicht davon abhalten uns weiter zu entwickeln.

Schließlich gibt es Situationen in denen sogar Mord moralisch gebilligt wird (weil es derjenige aus moralischer Sicht verdient hat), aber es ist trotzdem falsch.

Vielleicht sollten wir uns stattdessen der Ethik zuwenden und anfangen, nicht nur die Moral andersgläubiger wie z.B. Moslems sondern auch unsere eigene Moral zu hinterfragen.

Als Atheist bin ich moralisch sicher nicht über alle anderen Moralen erhaben, aber als Atheist gehört das hinterfragen von Moral eben einfach dazu.

Und genauso wie ich denke, dass Kanzler Kurz seiner Moral entsprechend handelt und diese lieber hinterfragen sollte, denke ich bei den Türken, die ihm mit dem Tod drohen, weil man Moscheen schließen lies “Was zur Hölle läuft falsch mit dir?”, denn dass ist genau so ein Beispiel, dieser Mensch der so etwas postet, hält es für moralisch richtig, jemanden umzubringen.

Aber wir sehen es nur weil es nicht unserer Moral entspricht, weil es uns ja gar nicht betrifft, wenn ein paar Moscheen geschlossen werden, von denen wir teilweise nicht mal wussten, dass es welche sind.

Also vielleicht sollten wir keine moralischen Diskussionen mehr über Flüchtlinge und Frauenrechte und Co führen, sondern eine ethische Diskussion über unsere Moralvorstellungen.

Dann besteht die Chance, dass die Aufklärung weitergeht und wir uns als Menschen weiterentwickeln.

Natürlich müssen, dass nicht nur wir in Europa tun. Aber als Land der Aufklärung sollten wir vielleicht eher dazu in der Lage sein, alte Moralvorstellungen abzulegen, als es bei den Puritanern der Fall war als diese nach Amerika kamen um der Aufklärung zu entfliehen.