Dampfen ist in der Lunge nicht nachweisbar

Eine Vergleichsstudie bei der Lungengewebeproben 6 Stunden lang mit Tabakrauch, Liquiddampf und Raumluft bedampft wurden, also eine dauerhafte Inhalation simuliert wurde zeigte, dass während die Zellen durch den Tabakrauch absterben, diese durch den  Liquiddampf nur minimal beschädigt wurden. Diese schäden sind auf natürliches Zellsterben zurück zuführen, da auch die Proben die nur mit Raumluft bedampft wurde, die selben Schäden zeigten.

Die Studie wurde von der MatTek Coporation durchgeführt.

Sie wurde von der British American Tobbacco beauftragt, was aber der Glaubwürdigkeit keinen Abbruch tut, da der Tabakrauch hier ganz schlecht weg kommt.

Nur wie die Ergebnisse interpretiert werden ist immer unterschiedlich. Daher immer zur Quelle greifen und eine eigene Meinung bilden.

Quelle: https://www.eurekalert.org/pub_releases/2015-07/raba-atr071415.php

Mehr als 6 Millionen haben durch das Dampfen mit dem Rauchen aufgehört

Mehr als 6 Millionen Menschen haben in Europa 2014 das Rauchen mithilfe der E-Zigarette aufgegeben . 700.000 Raucher,  die nicht aufgehört haben sind 2014 gestorben. Die Gesamtzahl der verkauften Zigaretten ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 0,9% gesunken.

Der Anteil der Raucher in Europa ist mit 26% 2014 ebenfalls um 2% gegenüber 2012 gesunken .

Weltweit gibt es ca 1 Milliarde Raucher. Ausgehend von der Europäischen Einwohnerzahl schätze ich daher ca.  150 Millionen Raucher . Das heißt 0,5% Rauchertote pro Jahr , aber 4% Rauchstopps Dank E-Zigarette . Das heißt wenn die Zahl stagniert ist Europa in 25 Jahren rauchfrei .

Wenn man  das Dampfen verbietet bzw. der E-Zigaretten Wirtschaft die Luft abschnürt,  haben wir in 25 Jahren 17,5 Millionen weitere Rauchertote .

Das gefinkelte dabei ist, dass dank Tabaksteuer, die Einnahmen für den Staat immer noch steigen . Während gesunde Nichtraucher im Alter die Rentenkasse belasten .

Damit ist erwiesen warum die Politik den Rauchstopp nur mit ineffizient Mitteln fördert . Rauchen ist finanziell lukrativ .

Raucher über 15 Jahre in Europa 2014 
Raucherquote 2014
Dampfumsteiger 2014

Über die vermeintliche Giftigkeit von Nikotin

Update 10.1.2017:

Gleich 2 weitere Quellen für euch.

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8614291
    Eine Studie an Ratten, die beweist, dass die Inhalation von Nikotin keinerlei Schäden verursacht
  2. http://bit.ly/2ic5cRB Eine wissenschaftliche Zusammenfassung von Bernd Mayer über die Definition von Gift. Sowie ein Nachtrag von seiner Facebookseite als Screenshot.

Auszug aus dem PHE Report aus England

Nikotin in der Form von Tabak und aktueller in NET ist lange für tausende Millionen Menschen zugänglich gewesen. Eine Vielzahl dieser Menschen, einschließlich kleiner Kinder, hat beträchtliche Dosen von Nikotin aufgenommen. Tödliche Nikotinvergiftungen sind aber extrem selten. Diese Tatsache widerspricht der oft wiederholten Behauptung, dass die Aufnahme von 30-60 mg Nikotin tödlich ist. Die Quelle dieser Behauptung zu lokalisieren, gestaltete sich als schwierig, da Fachbücher meist nur ältere Fachbücher zitieren. Letztendlich konnte man herausfinden, dass diese Aussage auf dubiosen Selbstexperimenten aus den 1890ern basiert [69].

Uns sind ein unbestätigter Zeitungsartikel, der von einer tödlichen Vergiftung eines zweijährigen Kindes berichtet [70] und drei veröffentlichte Fallstudien von Kleinkindern die E-Liquid getrunken haben bekannt. Beim ersten Fall wurde ein zweijähriges Kind mit Erbrechen, Ataxie und Lethargie ins Krankenhaus eingeliefert und nach 24 Stunden unter Beobachtung wieder entlassen [71]. In dem zweiten Bericht trank ein 18 Monate altes Mädchen 24 mg Nikotin aus einem E-Liquid, erbrach sich, war gereizt und erholte sich innerhalb von etwa einer Stunde [71]. Der dritte Artikel präsentiert den Fall eines 30 Monate alten Kindes, bei welchem man die Einnahme von E-Liquid vermutete. Es war ungewiss um wie viel E-Liquid es sich handelte. Das Kind zeigte keine Symptome und die Befunde aller klinischen Tests waren normal [73].

Mit dem Anstieg der Nutzung von E-Zigaretten ging auch ein Anstieg von Anrufen bei Vergiftungszentren aufgrund von unbeabsichtigtem Kontakt einher. Diese Anrufe sind aber immer noch seltener als Anrufe aufgrund von Kontakt mit Tabak. Keiner der bekannten Fälle resultierte in ernsthafter Schädigung [74] (für UK Daten siehe nächstes Kapitel). Ernsthafte Nikotinvergiftungen scheinen im Normalfall dadurch vermieden zu werden, dass relativ geringe Dosen von Nikotin zu Übelkeit und Erbrechen führen. Dies hält Nutzer von der weiteren Einnahme ab.

Abgesehen von unbeabsichtigten Vergiftungen, wurde Nikotin auch in Suizidversuchen angewendet. Suizidversuche mit großen Mengen von nikotinsulfathaltigen Pestiziden gelingen meisten [75]. Erfolgreiche Suizidversuche durch E-Liquids sind dagegen extrem selten. In Fällen, in denen Erwachsene bis zu 1500 mg Nikotin aus E-Liquids tranken, war das Resultat Erbrechen und Erholung innerhalb von ein paar Stunden [76]. Ein Fall mit tödlichem Ausgang wurde berichtet, bei welchem 3950 mg Nikotin im Mageninhalt gefunden wurden. Das Opfer scheint drei Flaschen E-Liquid getrunken zu haben, die insgesamt über 10.000 mg Nikotin enthielten [76]. Die intravenöse Injektion einer unbekannten Menge E-Liquid hat in einem Fall ebenfalls zum Tode geführt [77].

E-Liquid wird im Normalfall in 10 ml Flaschen, die bis zu 360 mg Nikotin enthalten verkauft (siehe unten). Wenn das Liquid wie vorgesehen angewendet wird, stellt dies kein Risiko für Dampfer dar. Das Liquid sollte sich jedoch in einer kindersicheren Verpackung befinden, um kleine Kinder die eventuell die Geschmacksrichtung attraktiv finden daran zu hindern, es zu trinken. In der E-Zigarettenindustrie scheint dies weitgehend akzeptiert zu sein. Alle E-Liquids die wir bisher im Vereinigten Königreich und global gesehen haben, wurden in kindersicheren Verpackungen verkauft.

Quelle: https://www.elekcig.de/docs/Public-Health-England-E-Cigarettes-an-evidence-update-Deutsche-Uebersetzung.PDF

Wer soll hier eigentlich geschützt werden?

Dies ist ein offener Brief an das Parlament.

Es geht um die Änderung des Tabakgesetzes.

Erst einmal zu Artikel 1 §1b und 1c. Dieser unterstellt E-Zigaretten und Liquids dem Tabakgesetz. Diese Produkte enthalten keinen Tabak und Sie machen es sich daher eindeutig zu leicht. Selbst als Laie ist dies eindeutig verfassungswidrig und widerspricht sogar den EU-Richtlinien bezüglich E-Zigaretten und Liquids. Der Grund warum Sie versuchen etwas als Tabakprodukt zu deklarieren obwohl es keinen Tabak enthält ist aber im weiteren Text sehr eindeutig. Sie wollen 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Das ganze unter dem Decknamen umfassenden Nichtraucherschutzes.

§12(2) Rauchverbot gilt auch in Mehrzweckhallen und jenen Räumen, in denen Vereinstätigkeiten, Versammlungen oder Veranstaltungen, auch ohne Gewinnerzielungsabsicht, abgehalten werden, auch wenn diese Räumlichkeiten nur für einen von vornherein bestimmten Personenkreis, insbesondere Vereinsmitglieder, zugänglich sind; davon mit erfasst sind auch nicht ortsfeste Einrichtungen, insbesondere Festzelte. 

Platz für Ausnahmen haben Sie gar keinen gelassen, das bedeutet, wenn sich mein Verein der sich rund um den Genuss von E-Zigaretten dreht zum monatlichen Treffen auch in ein privates Vereinslokal begibt, dürfen wir dort nicht dampfen obwohl kein einziger Nichtraucher anwesend sein wird.

Genauso gilt dies für Sishabars deren Geschäftsmodell auf dem Konsum von Shishas aufbaut und für private Zigarrenclubs. Für keinen Fall sind Ausnahmen vorgesehen und selbst der Taxifahrer darf dem Gast im eigenen Taxi das Rauchen nicht mehr gestatten auch wenn kein Nichtraucher im Taxi sitzt.

Wer bitte wird durch dieses Gesetz Ihrer Meinung noch geschützt? Durch dieses Gesetz werden Raucher aller Art massiv diskriminiert, desweiteren werden Gastwirte, selbständige Taxifahrer, Vereinsobmänner usw. von Ihnen bevormundet. Ich bin mir sicher ein jeder Taxifahrer ist in der Lage sich nach den Wünschen seines Fahrgastes zu richten. Sogar ein Nichtraucher hat das Recht passiv zu rauchen wenn er es eben so wünscht und muss nicht durch derart übertriebene Maßnahmen zwangsgeschützt werden.

Im Sinne der freien Bürgerrechte und der Rechte der Gastwirte sich Ihre Gäste auszusuchen ist von den aktuellen Änderungen eindeutig abzusehen. Es gibt bereits Gasthäuser die vormachen, dass es mit Raucherlounges sehr gut funktioniert. In diesen Lounges gibt es keine Bewirtung daher werden Arbeitnehmer nicht gefährdet und somit ist dem Nichtraucherschutz genüge getan.

Zu sagen die aktuellen Regeln funktionieren nicht und sie daher zu verschärfen ist ohnehin Heuchelei, wer sich jetzt nicht an die Regeln hält wird es weiterhin nicht tun. Kontrollen zum Schutz der Arbeitnehmer sind absolut im Bereich des Möglichen und meiner Meinung nach auf Pflicht des Gesetzgebers und nicht Vernaderung durch Raucherscheriffs. Es geht der Gast auch nicht die Küche prüfen und dann das Gesundheitsamt anrufen, der Gast rechnet damit, dass regelmäßig geprüft wird. Der Nichtraucher kann also auch darauf vertrauen, dass geprüft wird.

Auf private Versammlungen sei es in Festzelten oder festen Clublokalen, wo sich Gleichgesinnte zum Zweck der Konsumation von Rauchwaren treffen hat sich der Gesetzgeber nicht einzumischen solange nur legale Produkte konsumiert werden. Es gibt dort keine Angestellten oder Gäste die geschützt werden müssen.

Als Steuerzahler, der 17 Jahre nicht unerhebliche Summen an Tabaksteuer in dieses Land investiert hat bevor ich zum Nichtraucher wurde (und da ich mich bester Gesundheit erfreue nichts davon zurück erhielt) hoffe ich, dass man hier mehr Sinn für Bürgerrechte beweist und das Recht auf Entscheidungsfreiheit aufrecht lässt. Man muss die Raucher nicht gleich verbannen um die Nichtraucher zu schützen. Wir können gut nebeneinander und miteinander.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Eder

EISKALT GELOGEN!

EISKALT GELOGEN!

Text von Dr. Bernd Mayer:

EISKALT GELOGEN – Audiobeweis überführt Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin des WHO Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Es ist allgemein bekannt, dass Frau Dr. Pötschke-Langer über die gesundheitlichen Aspekte des Dampfens zumeist nicht die volle Wahrheit sagt. Allerdings hat sie sich bisher sehr geschickt hinter Konjunktiven versteckt, bevorzugt von der „möglicherweise eventuell vielleicht nicht auszuschließenden“ Gefährlichkeit des Dampfens gesprochen, und aus 100 Studien eine negative heraus gepickt, 99 positive aber unter den Teppich gekehrt. Nicht die volle Wahrheit gesagt, aber eben auch nicht dezidiert gelogen. Politisches Taktieren vom Feinsten!

Wenn es hart auf hart geht, schreckt die Dame aber offenbar auch vor einer glatten Lüge nicht zurück. Auf der im Dezember 2015 am DKFZ abgehaltenen Konferenz für Tabakkontrolle wurde eine von Frau Dr. Silke Kuhn an der Universität Hamburg konzipierte Umfrage über die Konsumgewohnheiten und Motive von Dampfern vorgestellt. Das Ergebnis der Umfrage hat offensichtlich nicht in das Weltbild der Frau Dr. Pötschke-Langer gepasst (siehe weiter unten in meiner Chronik). Ein hilfreicher Mensch hat eine Mitschrift der anschließenden Diskussion angefertigt. Demnach hat Frau Dr. Pötschke-Langer die Teilnehmer an der Umfrage als bezahlte Schergen der E-Zigaretten-Lobby abqualifiziert:

„Wenn man ‚online‘ zulässt und entsprechende Bezahlkommandos losschickt, die es ja gibt, insbesondere auch in Deutschland und auch in anderen Ländern, ist das überhaupt kein Problem, so etwas zu verfälschen, ist doch ganz klar. Es ist doch das einfachste von der Welt.“

Das hat verständlicherweise für großen Aufruhr in der Community gesorgt. Eine verärgerte Konsumentin hat sich in einer Email beim Leiter des DKFZ, Prof. Boutros, über diese unverschämte Unterstellung beschwert und dabei u.a. das o.g. Zitat angeführt. Auf Ersuchen von Prof. Boutros musste Frau Dr. Pötschke-Langer der Konsumentin antworten und hat ihr bezüglich des angeführten Zitats folgendes mitgeteilt:

„Sie selbst waren auf der Konferenz nicht anwesend, sondern greifen Behauptungen auf, die im Internet kursieren und falsch sind.“

Frau Dr. Pötschke-Langer hat also das Zitat ihrer Aussage als FALSCH bezeichnet. Sie war wohl der Meinung, dass eine hochdekorierte „Krebsforscherin“ glaubwürdiger sein wird als fadenscheinige Nikotin-Junkies (die bekanntermaßen regelmäßig Lügen über die Vorteile des Umstiegs vom Rauchen aufs Dampfen verbreiten). Sie hatte allerdings nicht vorhergesehen, dass die Diskussion aufgezeichnet wurde. In der Aufzeichnung hört man die zitierte Aussage in identischem Wortlaut aus dem Mund von Frau Dr. Pötschke-Langer (ab 2:24):

http://web.archive.org/web/20160117222338if_/https://onedrive.live.com/embed?cid=10C702AF287C69B0&resid=10C702AF287C69B0%21426539&authkey=APqRJ251b6plTLU

Der File lässt sich auf manchen Plattformen/Geräten erst nach download abspielen (17.7 MB).

Sie erklärt übrigens auch kurz, wie sie es anstellen würde, um erwünschte Ergebnisse zu erhalten (ab 1:50). Meine Oma hatte also recht: Wie der Schelm denkt, so ist er.

Als Stiftung öffentlichen Rechts verwaltet das DKFZ öffentliches Vermögen. Als Gegenleistung für die Finanzierung ihres Gehalts nimmt Frau Dr. Pötschke-Langer nicht nur die gesundheitliche Schädigung von Millionen Rauchern in Kauf, die sie durch ihre Aktivitäten vom Umstieg aufs Dampfen abhält, sondern lügt die Öffentlichkeit auch schamlos an, wenn das ihren politischen Zielen dienlich ist. Wäre Frau Dr. Pötschke-Langer eine Wissenschaftlerin – wofür es allerdings keinen belastbaren Hinweis gibt – wäre sie eine Schande für unsere Zunft.

Ich hoffe auf möglichst weite Verbreitung dieses Beitrags, der all jenen Medien und Politikern die Augen öffnen sollte, die bisher die Äußerungen des DKFZ als sakrosankte Wahrheit betrachtet und dazu ihren Hausverstand ebenso ausgeblendet haben wie die gegenteilige Meinung zahlreicher international renommierter WissenschaftlerInnen.

Im Namen aller Dampfer bedanke ich mich bei der/dem/den Unbekannten für die Aufzeichnung und deren Übermittlung.

Einen detaillierter Bericht über die Konferenz findet man im Dampfermagazin:
https://www.dampfer-magazin.de/bericht-von-der-13-konferenz-fuer-tabakkontrolle-des-dkfz-in-heidelberg-0203-12-2015/

Quelle: https://www.facebook.com/Belidampft/posts/1679413129006936

Nein ich werde nicht wieder rauchen

Es Geht Auch Anders

Die TPD2 steht uns ins Haus, macht uns alle nicht sehr glücklich, aber ich lese es immer wieder und bin doch sehr erstaunt.

Überall die trotzigen Kommentare, dass man wieder rauchen werde, weil einem ja nichts anderes übrig bleibt. Dabei versucht man an das nicht vorhandene Gewissen von Politik und Lobbyisten zu appellieren.

Aber viele meinen das sogar ernst. Da muss ich doch einfach mal eine Frage stellen:

Seid ihr wirklich alle so willensschwach?

Nein ich werde ganz sicher nicht wieder anfangen zu rauchen. Solche Aussagen erinnern mich an Frauen, die schwanger werden, aufhören zu rauchen, und kaum dass das Kind auf der Welt ist wieder anfangen und zwar ganz bewusst. Ich kann es nicht nachvollziehen. Warum zur Hölle sollte ich wieder anfangen? Warum tönt ihr überall stolz, dass Nikotin nicht süchtig macht (was absolut korrekt ist) und habt dann nicht den Willen einfach nur aufzuhören.

Ihr wollt also lieber dem Staat seine Tabaksteuern löhnen und gleichzeitig schön früh ins Gras beißen, das ist euch lieber als im Zweifel ganz darauf zu verzichten und das Geld, dass ihr spart anderweitig zu investieren.

Ich habe 17 verdammte Jahre geraucht, ich war 13 als ich anfing. Habe also selbst aus heutiger Perspektive noch immer mehr Lebensjahre rauchend als nichtrauchend verbracht. Ich werde den Teufel tun jemals wieder an einer Zigarette zu ziehen, nicht mal wenn ich sie geschenkt bekomme.

Und ihr alle da draußen solltet es ganz genau so sehen. Sonst ist die E-Zigarette für euch wirklich nur eine Ersatzdroge und kein Genussmittel. Auf Genuss kann man nämlich im Zweifel verzichten. Im Zweifel sollten alle Dampfer dieser Welt komplett aufhören und damit sogar die letzte Steuereinnahme vom Fiskus nehmen.

Und wenn man den Händlern, Moddern und Liquiddesignern da draußen die Geschäftsgrundlage entzieht, dann sollen die dafür bluten. Dann schieb ich denen sicher nicht ihre geliebte Tabaksteuer in den Arsch.

Hört auf zu jammern, wie man euch zurück zur Zigarette treibt. Der Griff zum Glimmstängel ist immer noch eine freie Willensentscheidung. Macht euch stark für die, die auch zukünftig diese Entscheidung bereuen werden und dann gerne eine E-Zigarette nutzen möchten, aber keine mehr kriegen werden, wenn wir es nicht verhindern.

Gebt euer Geld statt für Bunkerhardware (die ihr gar nicht braucht) und Bunkerbase (die auch nur Selbstmischer brauchen) doch einfach mal für eine Spende an eure Interessenvertretung aus. Unterstützt den ÖDC und den VFFED die für eure Entscheidungsfreiheit kämpfen. Aber wen ihr zur Zigarette greift, dann schiebt die Schuld nicht auf die Politik. Es ist eure Entscheidung das jetzt zu verhindern.

Aber nicht mit Shitstorms gegen dampfende Politiker (es kann einem nur jeder Recht sein). Nicht mit Rumgeweine, dass man wieder rauchen „muss“.

Ich habe hier neben jeder Menge andere Geräte eine ProVari 3 stehen mit einem SquapeRs drauf. Das ist Qualitätsware und selbst wenns ab morgen keine Geräte mehr gibt, könnte ich in 5 Jahren immer noch dampfen. Das Gerät wird immer noch gehen und gegen Lebensmittelaromen und Base kann keiner ein Gesetz erfinden. Aber dieses Geweine zeigt den Politikern nur, dass sie auf dem richtigen Weg sind, das Dampfen zu töten, weil ihr daneben steht, zuseht und danach traurig zur Zigarette greift.

Kampfgeist sind anders aus.

Nikotin macht nicht abhängig

Französische Forscher haben herausgefunden, was Sucht auslöst. Es geht um die kombinierte Freisetzung von Noradrenalin und Serotonin im Gehirn. Dies ist die neurochemische Ursache warum wir vom Tabakrauch abhängig werden.

Nikotin alleine spricht nur die Serotoninrezeptoren an. Unser Gehirn schützt uns durch ein spezielles Enzym vor dem Nikotin dem 5-HT1A-Rezeptor. Unterdrückt wird dieses Enzym bei Rauchern, durch im Tabakrauch enthaltene MAO Hemmer.

Wird der 5-HT1A-Rezeptor blockiert, macht Nikotin sehr schnell abhängig. Dies ist den Forschern zufolge auch der Grund warum Nikotinersatzpräparate nicht dauerhaft wirken. Solange noch MAO Hemmer in unserem System sind, ist ein Nikotin Pflaster wirksam, weil das Nikotin weiterhin ans Serotonin andocken kann.

Da wir aber die MAO Hemmer schnell abbauen, werden wir schnell auf kalten Entzug gesetzt. Die Konsequenz, wir greifen wieder zur Zigarette. Für unser Hirn ist das Nikotinersatzpräparat nur eine Überbrückung. Sobald das Nikotin nicht mehr andocken kann, wird das Verlangen nach der Zigarette wieder geweckt.

Meine Meinung dazu:

Dies erklärt auch den Grund warum E-Zigaretten wirken. Nicht das Nikotin im Liquid hilft uns, sondern die Tätigkeit, die uns von der Zigarette ablenkt. Es ist ähnlich als würde man aufgrund einer handwerklichen Tätigkeit nicht zur Zigarette kommen. Das Verlangen erwacht erst, wenn wir Pause machen. Mit der E-Zigarette überlisten wir das Gehirn, denn wenn wir dampfen, ist es wie beim Essen oder Trinken. Das Hirn gibt Ruhe. Es meldet sich erst wenn eine Gelegenheit besteht.

Studie: Nikotin alleine macht nicht süchtig, es sind andere Tabakstoffe (deutscher Artikel)

Link zur Abstractstudie

Experten und jene die es gerne wären…

Hab heute mal wieder über Twitter einen “tollen” Artikel zur E-Zigarette gelesen. Er war bei USAToday. Den Link spar ich mir, denn der Artikel ging mit seinen sogenannten Experten eindeutig gegen Dampfer und Dampfen.

Es wurde mit den üblichen Konjunktiven gearbeitet und es wurden die üblichen Falschaussagen verwendet.

Ich möchte hier nicht darauf eingehen was gesagt wurde, sondern mal meine eigene Expertenmeinung abgeben.

Als Bloggerin und Redakteurin, als Dampfern und Kaffeeexpertin bin ich dazu mindestens genauso gut geeignet wie Umwelthygeniker, Vorstände von Krebszentren und Tabakkontolleure.

Wer raucht und gerne aufhören möchte und es nicht ohne Hilfsmittel schafft, der sollte sich eine E-Zigarette, auch Dampfe genannt, zu legen.

Es gibt keine bekannten Gesundheits-Risiken für gesunde Erwachsene.

Bitte beachtet folgendes, denn ihr werdet bei Recherchen auf diverse Aussagen zu Nikotin, Propylenglykol und Diacetyl stoßen. Hier sind die Fakten:

  • E-Zigarettendampf kann je nach Aroma als Nebenprodukt Diacetyl enthalten. Zigarettenrauch enthält ebenfalls Diacetyl in 10-100 höherer Konzentration. Davon habt ihr (als Raucher) vorher vermutlich nie etwas gehört. Das liegt daran, dass die Konzentration im Rauch so gering ist, dass daraus keine gesundheitlichen Risiken entstehen. Deshalb muss davor auch nicht gewarnt werden.
  • E-Liquid, die Flüssigkeit zum Befüllen eurer E-Zigarette enthält üblicherweise Propylenglykol, auch deshalb weil die Aromen auf diesem Geschmacksträger aufbauen. Propylenglykol gehört zur Gruppe der Alkohole und wirkt bakterienhemmend. Propylenglykol sorgt bei den meisten für harmlose Mundtrockenheit, wenn ihr eure E-Zigarette häufig nutzt. Ihr solltet also auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr achten. Wenn ihr eine Unverträglichkeit für Propylenglykol habt, kann es sein, dass ihr Husten müsst oder Hautunreinheiten entwickelt. Beides harmlose Auswirkungen, die nur bei hoher Dosierung über 20% Propylenglykol im Liquid auftreten sollten. Damit kommen wir zum nächsten Punkt.
  • E-Liquid enthält als 2. Trägerstoff Glyzerin. Ebenfalls aus der Gruppe der Alkohole. Glyzerin führt bei normalere Nutzung nicht zu Mundtrockenheit. Es sorgt für die Geschmeidikeit des Dampfes. 1 von 5000 Menschen hat auch hier eine Unverträglichkeit. Sollte dies der Fall sein, gibt es aktuell leider keine Alternative und ihr solltet nicht dampfen, aber trotzdem das Rauchen aufgeben, da auch Zigaretten Glyzerin als Feuchthaltemittel beinhalten.
  • Nikotin wird gerne in E-Liquids verwendet. Nikotin ist alleine genommen kein Suchtmittel. Nikotin stimuliert den Kreislauf und die Schilddrüse. Nikotin ist ein mögliches Mittel um einen raues Gefühl beim Dampfen zu erzeugen. Alternativ kann dafür auch Koffein oder Menthol verwendet werden.

Wir ihr seht, die einzigen Risiken entstehen durch Vorbelastung des Nutzers. Ein gesunder Erwachsener ohne bekannte Allergien oder Unverträglichkeiten, kann ohne Sorge zur E-Zigarette greifen und dazu stehe ich als Expertin.

(dieser Beitrag enthält Spuren von Sarkasmus, die Angaben zur E-Zigarette entsprechen dem derzeitigen Stand der Wissenschaft und sind durch Studien belegt)

Weiterführende Links die ihr besuchen solltet.

www.nebelkraehe.eu
www.exraucher.org
https://dampfdruck-presse.de/

Diacetyl ist harmlos

Diacetyl ist eine organische chemische Verbindung aus der Gruppe der Ketone und der einfachste Vertreter der Stoffklasse der Diketone. Es besitzt einen ausgeprägten Geschmack und Geruch nach Butter und ist auch Bestandteil des natürlichen Butteraromas. Diacetyl gibt eine positive Iodoformprobe.

Diacetyl entsteht unter anderem auch beim Bier brauen, in der Kaffeeherstellung und in der Arbeit mit Butteraromen.

Diacetyl in hohen Dosen für zu der sonst sehr seltenen Bronchiolitis obliterans, auch Popcornlunge genannt, da es in Popcornfabriken zu einer Häufung dieser Erkrankung kam.

Das OSHA (Occupational Safety&Health Administration hat Grenzwerte für die Diacetylbelastung am Arbeitsplatz festgelegt um das Risiko von Atemwegserkrankungen einzudämmen.

Diacetyl kommt in den meisten Lebensmittelaromen vor, wenn man diese erhitzt. Daher kann Diacetyl auch im Liquiddampf vorkommen. Die gemessenen Werte liegen aber weit unter denen von Zigaretten und nochmals weit unter der Risikoschwelle der OSHA.

Das heißt, Liquiddampf verursacht keine Bronchiolitis obliterans.

Die Richtlinien zu Diacetyl erhaltet ihr hier: https://www.osha.gov/dsg/guidance/diacetyl-guidance.html

Alles wissenswerte über Diacetyl findet ihr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Diacetyl

Ecigsummit London

Heute mal die Tweets zum Ecigsummit durchforscht und einige interessante News gefunden.

Die Tweets werden hier eingebetet. Sollte ein Tweet nicht mehr verfügbar sein, gebt bitte im Kommentar Bescheid.

#Ecigsummit 2016. @LindaBauld on the terrific work that @MissDanieleK is doing in Scotland….. pic.twitter.com/PUSCmnE1JN

— NNAlliance (@NNAlliance) 17. November 2016

Besonders interessant ist die geplante Studie hier. Es werden die kardiovaskulären Auswirkungen des Dampfens im Vergleich mit Nikotinpflastern untersucht.

On going research in lung cancer patients. A nod to @GMFCfantasy #ecigsummit pic.twitter.com/zFXFSauB5a

— Paul (@MorphRv) 17. November 2016

Diese bereits laufende Studie unterstützt Krebspatienten mit E-Zigaretten der 2. Generation und regelmäßigen Hausbesuchen. Auf die Ergebnisse darf man gespannt sein.

Plenty going on, still much more to do #ecigsummit pic.twitter.com/bgA9Rbrjzx

— Paul (@MorphRv) 17. November 2016

Großbritannien wird uns bald eine Menge Studienergebnisse liefern, die weltweit von Bedeutung sind. Darauf freuen wir uns natürlich. Wir wollen Klarheit und Fakten. Keine Konjunktive.

Begs the question, why ecigs are even being discussed at a tobacco convention. #ecigsummit pic.twitter.com/SLWB5iGFiB

— Paul (@MorphRv) 17. November 2016

ASH (action on smoking and health) spricht an was wir alle denken. Die WHOFCTC sollte sich auf Tabak konzentrieren und die E-Zigarette in Ruhe lassen.

#ecigsummit pic.twitter.com/bcPQB5jGV0

— Paul (@MorphRv) 17. November 2016

Dieser Abschluss ist optimal, nachdem wir bereits gehört haben, was die WHO zur COP7 veröffentlicht hat. Dies ist nur ein Auszug aus jeder Menge Tweets. Daher wie im Beitrag zuvor hier noch mal die gesamte Timeline zur ECig Summit. #ecigsummit-Tweets