Zum Nachdenken

15036660_648264905352352_8110654786061507003_nGerade auf Facebook gesehen und gemerkt, wir schauen ja auch weg. Wir geben auch auf zu diskutieren, wenn andere hetzen.

Langsam kommen wir in die Situation zu verstehen, warum es schon damals so weit gekommen ist und das macht mir Angst, aber die Konfrontation ist schwierig. Der Staat ist nicht in der Lage zu differenzieren und Menschen nach ihren Taten zu be- und wenn nötig auch zu verurteilen.

Und wir selbst, wir schauen weg. Wir akzeptieren, dass man mit den Leuten eh nicht diskutieren kann, weil sie in ihrer Meinung festgefahren sind und weil sich das moralisch richtige nicht erzwingen lässt.

Aber was soll man tun wenn das Gesetz nicht mehr greift, wenn Häuser (Flüchtlingsheime) brennen, bevor sie überhaupt bewohnt werden konnten. Wir können nichts tun, außer wieder zu wählen und zu hoffen, dass es die nächste Regierung besser macht. Aber wie damals eine kleine Randpartei plötzlich zur Mehrheit kam, kann uns das heute wieder passieren. Was können wir tun? Außer weiterhin unvoreingenommen auf alle zugehen und Menschen in der Realität da draußen schützen.

Hier im Internet können wir niemanden mehr schützen, hier ist schon lange Anarchie.

A Billion Lives

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Da haben wir doch gleich 2 der wichtigsten Menschen für uns Dampfer.

Beide stehen für die Aufklärung der Bevölkerung.

Gerne wäre ich dabei gewesen.

Aber auf diesem Wege ein großes Dankeschön und Danke an Franz Schobesberger für die vielen Fotos, hier entlang Fotos

So so, WHO seriously?!

Es ist also raus, was wir alle bereits im Vorfeld wussten.

Während auf der Ecigsummit in London zivilisiert diskutiert wird, wurde in Delhi bei der COP7 die Prohibition beschlossen.

Electronic nicotine delivery systems and electronic non-nicotine delivery systems
The decision on electronic nicotine delivery systems and electronic non-nicotine delivery systems (ENDS/ENNDS) invites Parties that have not yet banned the importation, sale and distribution of ENDS/ENNDS to consider either prohibition or regulating such products.
Quelle: http://www.who.int/fctc/mediacentre/press-release/cop7-concluded-in-delhi/en/

Zu Deutsch. Staaten in denen die E-Zigaretten Herstellung, Verkauf oder Vertrieb nicht bereits verboten haben, sollen diesen verbieten oder regulieren.

Was heißt das für uns?

Mal abgesehen von der Tatsache, dass die WHO jetzt ganz offen zeigt, dass sie der Pharma- und Tabaklobby unterstehen, heißt das für uns in Europa TPD2 gebeutelterweise theoretisch gar nichts, außer dass man uns bald die Möglichkeit nimmt, Hardware aus dem asiatischen Raum zu beziehen. Genau die Länder, die uns trotz TPD2 konstanten Nachschub an neuer Hardware versprechen, sind nämlich auch die Länder, die noch keine Regulierung haben.

Indien (wo die Konferenz stattfand) und Thailand, beides Länder mit einer großen Tabakindustrie, haben die COP7 gleich aufgegriffen und einen Komplettbann vorgeschlagen, also keine Herstellung, kein Import/Export, kein Konsum.

Hoffnungsschimmer, die Republik China(Taiwan) ist nicht in der WHO, da sie auch nicht in der UN ist. Taiwans Antrag auf Mitgliedschaft wurde seitens der WHO abgelehnt, somit besteht für Tawain kein Anlass zur Umsetzung der Richtlinie.

Produktionen im asiatischen Raum könnten sich bei einer Prohibition oder Regulierung nach Taiwan verlagern.

Wie bei der TPD2 werden wir die direkten Auswirkungen nicht sofort spüren. Interessant wird nun die Beobachtung des Medienechos, immerhin wurde die Presse von der Konferenz ausgeschlossen. Ob sie nun trotzdem wohlwollend darüber berichten bleibt abzuwarten, vor allem, da von der Ecigsummit ein sehr konträres Ergebnis zu erwarten ist.

Beobachten wir Twitter zum Hashtag #ecigsummit

#ecigsummit-Tweets

Quelle: https://www.dampfer-magazin.de/abschlussbericht-der-who-verbot-von-e-zigaretten-gefordert/

http://www.vapingpost.com/2016/11/12/bad-news-from-who-and-california-as-uk-survey-shows-ignorance-is-still-rife/

https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation#Mitgliedschaft

Geschafft

Dank Google Cache und Waybackmachine konnte ich die Fakten und Wahrheiten (Praktiken der E-Zigarettengegner) wieder herstellen.

Meine Follower von ellililith.lima-city.de werden über einen Beitrag von der alten Adresse informiert. Alle die mir über Twitter, Facebook, LinkedIn, Google+ und Tumblr sowie auf Diaspora gefolgt sind, bitte ich ein eventuelles Lesezeichen durch die neue Seite zu ersetzen.

Vielen Dank, dass trotz neuer Webadresse die Zugriffszahlen erstaunlich sind, so hat diese “Tragödie” mir gezeigt, dass ihr ja wirklich voll dabei seht.

Ich sage daher DANKE an alle meine Leser, die Schau geht weiter. Neue Seite, neues schlichtes Design, aber ich bin immer noch dieselbe Kämpfernatur.

LG und VapeOn

Eure Lilith

Pötschke-Langer, Pharmaverstrickungen!

Wie den meisten bekannt sein dürfte spielt Frau Pötschke-Langer bei den Beratungen des Gesetzgebers in Bezug auf die Umsetzung der TPD 2 in nationales Recht eine nicht unerhebliche Rolle.
Auch bei darüber hinausgehenden Regulierungen von Tabakprodukten und elektrischen Zigaretten spielt sie in der öffentlichen Wahrnehmung bei der Meinungsbildung des Gesetzgebers eine maßgebliche Rolle – wenn nicht gar die wichtigste.

Da hier eine einzelne Person maßgeblich zur Meinungsbildung des Gesetzgebers beiträgt möchte ich vom Gesetzgeber wissen:

Ist dem Gesetzgeber ein möglicher Interessenkonflikt von Frau Pötschke-Langer bekannt ?
Wenn ja, wie wird mit diesem umgegangen ?

Wieso ich diese Frage stelle ?

Frau P.L. ist neben ihrer Tätigkeit beim DKFZ Mitglied im sogenannten „Wissenschaftlichen Aktionskreis Tabakentwöhnung (WAT) e. V.“

Ein Auszug aus der Zielsetzung des Vereins:

Zitat:

Im Zentrum des Interesses stehen die psychologischen, sozialen und biologischen Grundlagen des Rauchens, die Eingang in die Raucherentwöhnung finden sollten. Künftige Entwicklungen in der Tabakentwöhnung sollten auf eine höhere Effizienz der verwendeten Methoden unter Verwendung eines breiteren Methodenspektrums und einer an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepaßten Therapie zielen.

Der WAT versteht sich unter dieser Zielsetzung als unabhängiges Gremium von Wissenschaftlern, die sich der Aufgabe verpflichten, aktuelle Entwicklungen in der Raucherentwöhnung zu fördern, zu bewerten und zu verbreiten.

Quelle: http://www.wat-ev.de/ueber-den-wat/zielsetzung/


Den fett markierten Teil erstmal so hinnehmen, gegen Ende des Textes wird dieser noch etwas konkretisiert…

Es folgen Auszüge aus den Tagungsprogrammen des Vereins:

Zitat:

Für die freundliche Unterstützung danken wir folgenden Firmen:
AstraZeneca GmbH, Wedel
Pfizer Consumer Healtcare GmbH, Karlsruhe

Referenten und Vorsitzende

Pötschke-Langer, Dr. Martina
Deutsches Krebforschungszentrum
WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle
Heidelberg

Quelle: www.wat-ev.de/2005_Material/WAT-Programm1-2005.pdf
Mirror: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18574765/poela_verstrickungen/WAT-Programm1-2005.pdf

Zitat:

Für die freundliche Unterstützung danken wir folgenden Firmen:
AstraZeneca GmbH,Wedel
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co.KG, Bühl
Pfizer Consumer Healthcare GmbH, Karlsruhe

Referenten und Vorsitzende

Pötschke-Langer, Dr. Martina
Deutsches Krebsforschungszentrum
WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle
Heidelberg

Quelle: http://www.wat-ev.de/2007_Material/programm-2007.pdf
Mirror: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18574765/poela_verstrickungen/programm-2007.pdf

Zitat:

Referenten und Vorsitzende

Pötschke-Langer, Dr. Martina
Deutsches Krebsforschungszentrum
WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle
Heidelberg

Für die freundliche Unterstützung danken wir folgenden Firmen:
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Bühl
McNeil GmbH & Co. oHG, a Johnson & Johnson Company, Neuss
Pfizer Pharma GmbH, Karlsruhe

Quelle: http://www.wat-ev.de/2008_Material/WAT-Prog%2008.pdf
Mirror: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18574765/poela_verstrickungen/WAT-Prog%2008.pdf

Zitat:

Für die freundliche Unterstützung danken wir u. a.
McNeil Consumer Healthcare GmbH, Neuss

Referenten und Vorsitzende

Pötschke-Langer, Dr. Martina
Deutsches Krebsforschungszentrum
WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle
Heidelberg

Quelle: http://wat-ev.de/2009_Material/WAT2009_programm.pdf
Mirror: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18574765/poela_verstrickungen/WAT2009_programm.pdf

Zitat:

Für die freundliche Unterstützung danken wir u. a.
McNeil Consumer Healthcare GmbH, Neuss

Referenten und Vorsitzende

Pötschke-Langer, Dr. Martina
Deutsches Krebsforschungszentrum
WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle
Heidelberg

Quelle: http://www.wat-ev.de/2010_Material/WAT2010_Programm.pdf
Mirror: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18574765/poela_verstrickungen/WAT2010_Programm.pdf

In späteren Jahren findet die Veranstaltung ohne die freundliche Unterstützung von Firmen statt.
Das mag eventuell an der FSA (Freiwille Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie) liegen:

Zitat:

Im Jahr 2010 wurde die freiwillige Selbstkontrolle ausgeweitet und Empfehlungen für die Zusammenarbeit von Pharmaunternehmen mit Einrichtungen im Gesundheitswesen und deren Mitarbeitern erarbeitet. Dazu gehören etwa Krankenkassen, Kassenärztliche Vereinigungen oder Behörden.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Freiwillige_Selbstkontrolle_f%C3%BCr_die_Arzneimittelindustrie

Dafür dann „In Kooperation mit der Sektion Suchtforschung, Uniklinik Tübingen“. Der Leiter der Sektion Suchtforschung
ist Prof. Dr. Anil Batra, zeitgleich Vorstand des WAT, und auch jeweils in der Referentenliste der WAT-Tagungen aufgeführt.

Dieser veröffentlicht im übrigen folgende Interessenskonflikte:

Zitat:

Der Autor erhielt Honorare für Gutachten von Pfizer Consumer Health Care und
Honorare auf ein Drittmittelkonto von Pfizer, Sanofi, McNeil sowie Pfizer Consumer
Health Care.

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/pdf/109/14/m265.pdf
Mirror: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18574765/poela_verstrickungen/m265.pdf

und

Zitat:

Durchführung von Pharmakotherapiestudien
(Alkermes, Pfizer GmbH, Pfizer Consumer Health Care, Sanofi Aventis
McNeil, GlaxoSmithKline)

Quelle:https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Deutsche_Konferenzen_fuer_Tabakkontrolle/12_Deutsche_Konferenz_fuer_Tabakkontrolle/Batra_A_2014_S3_Leitlinie.pdf

Mirror: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18574765/poela_verstrickungen/Batra_A_2014_S3_Leitlinie.pdf

Auch von weiteren (nicht von allen!) Mitgliedern des WAT finden sich Verweise auf Zuwendungen der Pharmaindustrie.

Betrachten wir mal die Zuwendungsgeber im Einzelnen:
Pfizer: Hersteller von Champix (Rauchentwöhnungspille), Hersteller von Nicotrol Inhaler, vermutlich auch Pflaster und Kaugummis
GlaxoSmithKline: Markeninhaber der Produktpalette Nicorette, umfasst Nikotinkaugummis, Nikotinbonbons, Nikotinpflaster, Nikotinmundspray, Nikotininhalator, Nikotinnasenspray
McNeilConsumer Healtcare: Subunternehmen von Johnson & Johnson, Hersteller der Nicorette-Produktpalette von GlaxoSmithKline

Jetzt kann man natürlich argumentieren, dass derlei „Unterstützung“ in Pharmakreisen keine Besonderheit ist, es ist jedoch mehr als schwierig sich vorzustellen daß hier keinerlei Interessenskonflikte vorliegen.

….

Aber selbst wenn man diesem Argument noch stattgeben wollte, das Beste kommt wie immer zum Schluss:
Der Wissenschaftliche Aktionskreis Tabakentwöhnung e.V. ist selbst ein Produkt der Pharmaindustrie,
gegründet auf Auftrag der Novartis Consumer Health GmbH, mit der Zielsetzung die Vermarktung der Produktreihe Rauchentwöhnung Nicotinell (Kaugummis, Pflaster, Lutschtabletten) zu fördern.

Ja, klingt nach Verschwörungstheorie, aber das „Projekt“ findet sich nunmal in den Referenzen einer PR-Firma:

Zitat:

Kunde: Novartis Consumer Health
Produkt: Nicotinell
Aufgabe: Fach-PR, Switch Rx-OTC, Consumer-PR
Lösung: Aufbau und Etablierung „Wissenschaftlicher Aktionskreis Tabakentwöhnung (WAT)“ und „Info-Büro Tabak-Entwöhnung“, Meinungsbildnerarbeit, Gewinnen von spokespersons, Fach- und Publikumsmedienarbeit, Funk- und Tageszeitungs-Aktionen, Auftritte in Talkshows, Funk- und TV-Material, Beratungs-Telefon

Quelle:http://www.klinksiek-pr.de/html/03.html

Somit ist Frau P.L. Mitglied in einem Verein der von der Pharmaindustrie gegründet wurde um den Absatz der eigenen Produkte durch PR zu fördern.
Man beachte auch nochmal den fett markierten Teil der Satzung, jetzt wird klar was diese schöne Formulierung eigentlich bedeutet.

Jetzt möchte man mir mal glaubhaft erklären wie die gleiche Person den Gesetzgeber bei Regulierungsfragen zu einem direkten Konkurrenzprodukt beraten kann – ohne dabei in einen Interessenskonflikt zu geraten.

Auf die Erklärung bin ich echt gespannt, vielleicht sollte man den Pofalla zurückholen, der kann sowas…

Wer sich noch weiter über die Konzerne Pfizer,Novartis und GlaxoSmithKline erkundigen will sollte es mal mit den Suchbegriffen „Pfizer 60“ , „Novartis 3,3 bn“ und „GlaxoSmithKline 490“ versuchen.

Quelle: Zitat aus Forum der Petition 61453 vom 17.01.2016 Zeit 23:43

Praktiken der E-Zigarettengegner

Hier mal ein Beispiel dafür wie politische Institutionen (E-Zigarettengegner) Menschen mundtot machen wollen. Zum Glück ist Univ.-Prof. Dr. Bernd Mayer ein Mann mit Integrität der sich nicht verscheuchen lässt. Mein Paranoia Level steigt allerdings.

E-Zigarettengegner versuchen Wissenschaftler einzuschüchtern.

Bundesinstitut für Risikobewertung beschwert sich bei Uni Graz über Bernd Mayer

Wir lassen uns nicht mundtot machen und wann immer ich die Gelegenheit bekommen Dokumente dieser Art an die Öffentlichkeit zu bringen werde ich es tun, ich bitte hier auch um eure mithilfe, wenn Ihr Dokumente habt immer her damit.

Propylenglykol – Gefahr aus der Klimaanlage?

Gerne werden wir von der WHO auf die gefährlichen Stoffe in den Liquids unserer E-Dampfgeräte hingewiesen, dabei bedient man sich einfach der Funktion die am giftigsten klingt.

Propylenglykol (Abk. PG)

Bei Propylenglykol hört man am häufigsten das Wort Frostschutzmittel. Nur um eines klar zu stellen, ja PG kann auch als Frostschutzmittel eingesetzt werden, dabei handelt es sich aber nicht um das PG aus unseren Liquids und auch nicht um das PG , dass unserer Zahnpasta, Hautcremes oder Lebensmittel zugesetzt wird, brrrr, da würde es auch mir kalt den Rücken runter laufen, wenn ich davon ausginge.

Nein es handelt sich um das Propylenglykol, dass bis zur Erfindung der Liquids am ehesten als Nebelfluid zu kaufen war. Das Propylenglykol, dass (Zitat Wikipedia) aufgrund seiner Ungiftigkeit als einziges Mittel für Kühlanlagen in der Lebensmittelindustrie zugelassen wurde.

Es handelt sich auch um das PG, dass man an Milchkühe verfüttert um deren Milchproduktion zu erhöhen (zugegeben kein schönes Beispiel aber zugelassen ist es trotzdem) übrigens wird bei Milchkühen auch Glyzerin verwendet, das selbe Glyzerin, dass ebenfalls als Nebelfluid im Liquid zum Einsatz kommt.

Es handelt sich auch um das PG, dass in Krankenhäusern und U-Bahnen durch die Klimaanlagen gepumpt wird um die Verbreitung von Bakterien zu verringern.

Das einzige was PG tatsächlich ist und da ist es sicher nicht alleine, es ist ein Kontaktallergen. Viele Menschen haben, ohne es zu wissen eine Propylenglykol Allergie und kommen erst dahinter wenn sie dampfen möchten. Die Auswirkungen sind nicht schlimm aber auch nicht angenehm, viele können schlicht kein Propylenglykol dampfen, denn es reizt den Hals und sie müssen husten, Propylenglykol ist auch in Zigaretten werden hier einige einwerfen und das stimmt, aber Zigaretten enthalten auch Betäubungsmittel um den Hustenreiz zu unterdrücken ( wer will schon rauchen wenn er jedes mal hustet wie beim ersten Mal).

Andere haben die Symptome auf der Haut, sie bekommen einen mehr oder minder starken Ausschlag je nachdem wie viel Propylenglykol sie ausgesetzt sind. Solltet Ihr also feststellen, dass Ihr kein  und ihr wollt weiterdampfen, kein Problem, immer mehr Hersteller verkaufen bereits Liquids auf Glyzerin Basis, der Anteil an  Propylenglykol im Aroma ist gering genug um keine Symptome auszulösen. Aber Ihr müsst auch im Alltag umdenken, es gibt sehr vieles, dass Ihr zusätzlich meiden bzw. ersetzen solltet, PG ist immer deklariert auf Hygieneprodukten, also kauft Zahnpasta ohne PG, Badezusätze und Haarschampoo ohne PG und trinkt lieber keine industrielle Kuhmilch (ich empfehle Soyamilch als Alternative).

So das wichtigste ist, habt keine Angst vor dem bösen Frostschutzmittel Propylenglykol, ihr seit immer davon umgeben und seit trotzdem noch da, selbst die Allergie könnte euch nicht umbringen. Im Gegenteil PG schützt euch vor den Rotznasen im Winter in der U-Bahn. Ein hoch darauf dass es so etwas simples wie PG gibt und wir dürfen es dampfen. Noch!

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/1,2-Propandiol#Verwendung

Dampfen ist in der Lunge nicht nachweisbar

Eine Vergleichsstudie bei der Lungengewebeproben 6 Stunden lang mit Tabakrauch, Liquiddampf und Raumluft bedampft wurden, also eine dauerhafte Inhalation simuliert wurde zeigte, dass während die Zellen durch den Tabakrauch absterben, diese durch den  Liquiddampf nur minimal beschädigt wurden. Diese schäden sind auf natürliches Zellsterben zurück zuführen, da auch die Proben die nur mit Raumluft bedampft wurde, die selben Schäden zeigten.

Die Studie wurde von der MatTek Coporation durchgeführt.

Sie wurde von der British American Tobbacco beauftragt, was aber der Glaubwürdigkeit keinen Abbruch tut, da der Tabakrauch hier ganz schlecht weg kommt.

Nur wie die Ergebnisse interpretiert werden ist immer unterschiedlich. Daher immer zur Quelle greifen und eine eigene Meinung bilden.

Quelle: https://www.eurekalert.org/pub_releases/2015-07/raba-atr071415.php

Mehr als 6 Millionen haben durch das Dampfen mit dem Rauchen aufgehört

Mehr als 6 Millionen Menschen haben in Europa 2014 das Rauchen mithilfe der E-Zigarette aufgegeben . 700.000 Raucher,  die nicht aufgehört haben sind 2014 gestorben. Die Gesamtzahl der verkauften Zigaretten ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 0,9% gesunken.

Der Anteil der Raucher in Europa ist mit 26% 2014 ebenfalls um 2% gegenüber 2012 gesunken .

Weltweit gibt es ca 1 Milliarde Raucher. Ausgehend von der Europäischen Einwohnerzahl schätze ich daher ca.  150 Millionen Raucher . Das heißt 0,5% Rauchertote pro Jahr , aber 4% Rauchstopps Dank E-Zigarette . Das heißt wenn die Zahl stagniert ist Europa in 25 Jahren rauchfrei .

Wenn man  das Dampfen verbietet bzw. der E-Zigaretten Wirtschaft die Luft abschnürt,  haben wir in 25 Jahren 17,5 Millionen weitere Rauchertote .

Das gefinkelte dabei ist, dass dank Tabaksteuer, die Einnahmen für den Staat immer noch steigen . Während gesunde Nichtraucher im Alter die Rentenkasse belasten .

Damit ist erwiesen warum die Politik den Rauchstopp nur mit ineffizient Mitteln fördert . Rauchen ist finanziell lukrativ .

Raucher über 15 Jahre in Europa 2014 
Raucherquote 2014
Dampfumsteiger 2014

Über die vermeintliche Giftigkeit von Nikotin

Update 10.1.2017:

Gleich 2 weitere Quellen für euch.

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8614291
    Eine Studie an Ratten, die beweist, dass die Inhalation von Nikotin keinerlei Schäden verursacht
  2. http://bit.ly/2ic5cRB Eine wissenschaftliche Zusammenfassung von Bernd Mayer über die Definition von Gift. Sowie ein Nachtrag von seiner Facebookseite als Screenshot.

Auszug aus dem PHE Report aus England

Nikotin in der Form von Tabak und aktueller in NET ist lange für tausende Millionen Menschen zugänglich gewesen. Eine Vielzahl dieser Menschen, einschließlich kleiner Kinder, hat beträchtliche Dosen von Nikotin aufgenommen. Tödliche Nikotinvergiftungen sind aber extrem selten. Diese Tatsache widerspricht der oft wiederholten Behauptung, dass die Aufnahme von 30-60 mg Nikotin tödlich ist. Die Quelle dieser Behauptung zu lokalisieren, gestaltete sich als schwierig, da Fachbücher meist nur ältere Fachbücher zitieren. Letztendlich konnte man herausfinden, dass diese Aussage auf dubiosen Selbstexperimenten aus den 1890ern basiert [69].

Uns sind ein unbestätigter Zeitungsartikel, der von einer tödlichen Vergiftung eines zweijährigen Kindes berichtet [70] und drei veröffentlichte Fallstudien von Kleinkindern die E-Liquid getrunken haben bekannt. Beim ersten Fall wurde ein zweijähriges Kind mit Erbrechen, Ataxie und Lethargie ins Krankenhaus eingeliefert und nach 24 Stunden unter Beobachtung wieder entlassen [71]. In dem zweiten Bericht trank ein 18 Monate altes Mädchen 24 mg Nikotin aus einem E-Liquid, erbrach sich, war gereizt und erholte sich innerhalb von etwa einer Stunde [71]. Der dritte Artikel präsentiert den Fall eines 30 Monate alten Kindes, bei welchem man die Einnahme von E-Liquid vermutete. Es war ungewiss um wie viel E-Liquid es sich handelte. Das Kind zeigte keine Symptome und die Befunde aller klinischen Tests waren normal [73].

Mit dem Anstieg der Nutzung von E-Zigaretten ging auch ein Anstieg von Anrufen bei Vergiftungszentren aufgrund von unbeabsichtigtem Kontakt einher. Diese Anrufe sind aber immer noch seltener als Anrufe aufgrund von Kontakt mit Tabak. Keiner der bekannten Fälle resultierte in ernsthafter Schädigung [74] (für UK Daten siehe nächstes Kapitel). Ernsthafte Nikotinvergiftungen scheinen im Normalfall dadurch vermieden zu werden, dass relativ geringe Dosen von Nikotin zu Übelkeit und Erbrechen führen. Dies hält Nutzer von der weiteren Einnahme ab.

Abgesehen von unbeabsichtigten Vergiftungen, wurde Nikotin auch in Suizidversuchen angewendet. Suizidversuche mit großen Mengen von nikotinsulfathaltigen Pestiziden gelingen meisten [75]. Erfolgreiche Suizidversuche durch E-Liquids sind dagegen extrem selten. In Fällen, in denen Erwachsene bis zu 1500 mg Nikotin aus E-Liquids tranken, war das Resultat Erbrechen und Erholung innerhalb von ein paar Stunden [76]. Ein Fall mit tödlichem Ausgang wurde berichtet, bei welchem 3950 mg Nikotin im Mageninhalt gefunden wurden. Das Opfer scheint drei Flaschen E-Liquid getrunken zu haben, die insgesamt über 10.000 mg Nikotin enthielten [76]. Die intravenöse Injektion einer unbekannten Menge E-Liquid hat in einem Fall ebenfalls zum Tode geführt [77].

E-Liquid wird im Normalfall in 10 ml Flaschen, die bis zu 360 mg Nikotin enthalten verkauft (siehe unten). Wenn das Liquid wie vorgesehen angewendet wird, stellt dies kein Risiko für Dampfer dar. Das Liquid sollte sich jedoch in einer kindersicheren Verpackung befinden, um kleine Kinder die eventuell die Geschmacksrichtung attraktiv finden daran zu hindern, es zu trinken. In der E-Zigarettenindustrie scheint dies weitgehend akzeptiert zu sein. Alle E-Liquids die wir bisher im Vereinigten Königreich und global gesehen haben, wurden in kindersicheren Verpackungen verkauft.

Quelle: https://www.elekcig.de/docs/Public-Health-England-E-Cigarettes-an-evidence-update-Deutsche-Uebersetzung.PDF