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#WorldVapeDay

Heute ist der 30.5., der von vielen Interessengemeinschaften gemeinsam zum WorldVapeDay ernannt wurde. Das mag man noch in keinem offiziellen Verzeichnis finden, weil man uns gerne unterdrückt, ist aber trotzdem ein Grund zum Feiern.

Wieso?

Der WVD wurde bewusst einen Tag vor den Weltnichtrauchertag gelegt, nicht weil wir was gegen Nichtraucher haben, wir sind ja selbst welche, sondern weil der WNT von der WHO zu gerne für negative Propaganda gegen die E-Zigarette und ihre Nutzer, sowie Händler und Hersteller verwendet wird.

Und um ihren Kampf gegen den Dampf zu begründen, wird immer wieder die Tabaklobby als Drahtzieher hinter dem Geschäft mit E-Zigaretten herangezogen.

Dieses Jahr sind die Werbeposts besonders haarsträubend und ich würde den Tabakfirmen, die seit Jahren daran arbeitet, allen Auflagen nachzukommen tatsächlich raten, gegen die aktuelle Kampagne zu klagen.

Kampagnen in denen die Rede davon ist, dass Tabakfirmen es auf die nächste Generation abgesehen hat, weil ihnen die Kunden wegsterben.

Zigarettenwerbung für Kinder, die gab es tatsächlich mal, in den 50ern als wir noch keine Ahnung hatten, dass wir uns damit umbringen. Seit dies klar ist, haben sich die Tabakproduzenten aus der Werbung weitestgehend ohnehin zurück gezogen.

Auch ist ihnen klar, dass die Ära der Raucher endlich ist und sie wollen natürlich in andere Geschäftszweige einsteigen. Es ist auch aus wirtschaftlicher Sicht absolut sinnvoll auf ein Produkt zu setzen, dass die gleiche Zielgruppe von Erwachsenen anspricht wie bei Zigaretten und dabei deutlich weniger bis gar nicht schädlich ist. Da hat man als Firma doch viel mehr davon, wenn die Leute dampfen und damit 100 werden als zu rauchen und früh zu sterben.

Während also die Pharmafirmen (der Hauptsponsor der WHO) davon leben, dass wir krank werden und sterben. Können andere nur mit glücklichen und gesunden Kunden Geld machen.

Es war auch nicht die Tabaklobby, die mir meine erste Zigarette angesteckt hat oder mich mit Werbespots verführt hat. Es waren erwachsene Vorbilder, die rauchten auf der Straße und ein nicht funktionierender Jugendschutz in Trafiken, die mir mit 13 die Möglichkeit gaben meine erste Zigarette anzustecken.

Die Tabaklobby bezahlt keine Trafikanten dafür Ausweise nicht zu kontrollieren, aber der Staat nimmt diesen Kleinhändlern soviel Geld weg, dass sie jeden Kunden nehmen.

Es war der Versandhandel, der es mir 17 Jahre später leicht machte auf E-Zigaretten zu wechseln. 2 Jahre später hätte ich diese Möglichkeit nicht mehr gehabt.

Heute ist Google zum Glück trotz Werbeverboten voll mit Links und Informationen für angehende Nichtraucher. Aber der Versand ist in Österreich nicht mehr möglich und auch wenn es heute mehr Dampferläden in Österreich gibt als vor 6 Jahren, sind diese nicht so weit gestreut wie die Trafiken, die immer noch einen staatlichen Versorgungsauftrag mit Zigaretten für die Bevölkerung haben.

Und da frage ich mich dann schon, was genau hat die WHO für die unsere Gesundheit denn bitte geleistet? Preisbindung und Rabattverbote für Zigaretten sind wichtig und richtig, aber Versandhandelsverbote im Sinne des Jugendschutzes eine absolute Fehlleistung.

Wer online etwas bestellen will, muss auch online etwas bezahlen können. Wieviele Kinder und Jugendliche haben Zugang zu einer Kreditkarte oder den Paypal Account eines Erwachsenen? Und die, die ihn haben, woher haben sie ihn? Von ihren Eltern.

Wäre es nicht viel einfacher den Jugendschutz einzuhalten wenn man diese Waren versendet und dafür lokale Trafiken reduziert? Die Zahl der Menschen, die nicht online bestellen können, wird immer geringer und die alten Menschen, die schon länger nicht mehr mit der Technik mithalten können, sollten 1. auf Zigaretten verzichten und haben 2. meist erwachsene Kinder, die sich darum kümmern können.

Stattdessen führt die WHO im Namen der Pharmalobby einen sinnlosen Krieg gegen Raucher und Dampfer. Würde Philipp Morris Popcorn verkaufen, wäre es in deren Köpfen auch nur eine Möglichkeit die nächste Generation anzuvisieren.

Sie wollen nicht einfach den Tabak vernichten, sie wollen die gesamte Industrie mit allen Arbeitsplätzen vernichten, dabei scheuen sie nicht davor zurück all die Menschen, die dort arbeiten zu dämonisieren als Gefahr für unsere Kinder. Dabei ist und bleibt es Aufgabe der Eltern ihren Kindern ein Vorbild zu sein und nicht zu rauchen und den Zugang der Kinder zu Tabak zu verhindern.

Schließlich helfen als die Gesetze, Verbote und Steuern auch nicht gegen Drogenhandel. Nur Aufklärung wirkt.

Ich habe absolut kein Interesse daran, dass Kinder oder Jugendliche meine Produkte kaufen oder cool finden. Herrgott ich mag ja noch nicht mal Kinder (sorry aber ist so).

Trotzdem muss ich mich als Händler von der WHO kollektiv schlecht machen lassen und mir unterstellen lassen, dass ich eine Marionette der Tabakindustrie bin. Dabei ist es die WHO, die sich an den Fäden ziehen lässt von ihren Geldgebern, die im Gegensatz zur Tabakindustrie und der Dampferbranche Produkte mit Heilsversprechen vertreibt, die nicht mal eine Wirkung haben und damit den größten Betrug an der Menschheit überhaupt begeht.

Wieviele Milliarden werden jährlich mit Nikotinersatzpräparaten umgesetzt? Wieviele Raucher investieren ihr Geld in diese Produkte immer und immer wieder, weil sie nicht funktionieren? Wieviele Werbeclips von Nicorette und Co behaupten aber das Gegenteil? Wieviel von meinem Steuergeld wird in staatliche Rauchentwöhnungsprogramme gesteckt obwohl sie nicht funktionieren?

Die WHO ist ein Handlanger für eine Industrie von Betrügern.

Aber keine Sorge. Die Dampfer sind noch lange nicht am Ende.

Wir fangen gerade erst an!

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Facharzt Fiala: „Schutzmasken sind sinnlos bis gefährlich.“

RA Schiessler: Neuerliche Verfassungswidrigkeit beim „Hochfahren“ des öffentlichen Lebens

Wien (OTS) – „Für den Dauergebrauch im Alltag sind Masken, die nun der österreichischen Bevölkerung oktroyiert wurden, Viren- und Bakterien- und Pilzschleudern. Sie können den Träger und Menschen in der Umgebung sogar gefährden“, meint der Arzt DDr. Christian Fiala. Während der Mundschutz im OP Bereich unter Reinluftbedingungen natürlich sinnvoll und notwendig ist, sei die Schutzwirkung durch das Tragen im Alltag wissenschaftlich nicht begründet und könne sogar gefährlich werden. Insbesondere bei längerem Tragen von Masken entsteht ein feuchtwarmes Milieu, welches ideale Wachstumsbedingungen für Viren, Bakterien und Pilze bildet. Mit 1. April wurde die Grippesaison offiziell für beendet erklärt, weil Atemwegserkrankungen wie auch jene, die von COVID-19 ausgelöst werden, nach Auskunft der AGES stark zurückgegangen sind. Ferner hat die aktuelle SORA Studie die sehr geringe Ausbreitung des neuen Corona-Virus bestätigt. „Umso unverständlicher und schikanöser ist es, jetzt noch eine Maskenpflicht anzuordnen“, so Fiala. Er fragt sich, auf Grundlager welcher Expertenmeinung der Bundeskanzler diese Anordnung getroffen hat und fordert hier die Offenlegung der wissenschaftlichen Basis dieser Entscheidung.

Willkür bei Lockerung der Maßnahmen und bei Maskenpflicht

Auch Rechtsanwalt Dr. Roman Schiessler sieht in der Verpflichtung des Tragens von Schutzmasken einen weiteren Grundrechtsverstoß. Er hat letzte Woche im Auftrag eines zivilgesellschaftlich engagierten Bürgers eine Verfassungsklage gegen die Einschränkung der bürgerlichen Grundrechte im Zuge der Krise eingebracht. Damit löste er in Österreich eine Reflexion über die Grund- und Verfassungsmäßigkeit des COVID-19 Maßnahmenpaketes aus. Schiessler kritisiert auch die völlig willkürliche Bevorzugung einzelner Sparten, was die Wiederinbetriebnahmen des wirtschaftlich – und gesellschaftlichen Lebens betrifft. „Ohne jede Logik und Evidenz dürfen die einen öffnen, die anderen nicht“, so Schiessler. Das sei nicht nur wettbewerbsverzehrend – es widerspreche auch dem Gleichheitsgrundsatz. Nach der Judikatur des Verfassungsgerichtshofes bindet der Gleichheitsgrundsatz also auch den Gesetzgeber. Die vom Verfassungsgerichtshof dazu entwickelte Prüfungsformel stellt darauf ab, dass der Gleichheitsgrundsatz nur ‘sachlich gerechtfertigte’ Differenzierungen zulässt. Die eben hier nicht vorliegen. Zumindest aber wurden diese nicht kommuniziert.

Verfassungsklage: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200408_OTS0064/anwalt-bringt-verfassungsklage-gegen-covid-19-massnahmengesetz-ein

Gründung Initiative für evidenzbasierte Corona-Information (ICI): https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200409_OTS0023/corona-nach-der-verfassungsbeschwerde-folgt-die-aufklaerungsplattform

www.initiative-corona.info

Quelle: APA OTS

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Klarna kommt

Um euer Einkaufserlebnis zu verbessern, werden wir in Kürze den Klarna Checkout implementieren und euch so die Zahlung mit Sofortüberweisung und mit Rechnung ermöglichen.

Euer Vorteil gegenüber der Banküberweisung ist, dass der Versand jedenfalls immer sofort erfolgt. Da wir nicht auf den Zahlungseingang warten müssen.

Ich hoffe, dass wir euch damit einen guten zusätzlichen Service anbieten können.

Liebe Grüße

Eure Lilith

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Fasching is

Lilith’s Lieblingszeit und zwar noch bis 26. Februar; deshalb hat sie sich auch umgezogen ;-).

Ab Aschermittwoch heißt es dann wieder Fasten.
Aber Fasten heißt nicht, dass man auf den Genuss verzichten muss.
Mit diesen leckeren Aromen geht der Fasching weiter.

Erdbeer-Karamell-CremeMarillenkrapfenErdbeer Donuts
Lilith’s Kitchen – No.5
Lilith’s Kitchen – No.1
Just Jam- Strawberry Doughnut

Also gönnt euch nur.

In diesem Sinne… Lei Lei

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Alles in einem

So ich habe nun wieder alles zusammen geführt und der Blog bleibt wieder hier.
Das heißt ihr habt hier auf der Seite den Shop. Produkte könnt ihr rechts oben suchen oder einfach hier stöbern.

Für die Beiträge des Blogs könnte ihr die Suchfunktion links verwenden oder weiter unten in den Kategorien stöbern. Zum Beispiel in Technik für Beiträge über Linux und Smarthome.

Auf ellisblog.lilithskitchen.at gibts eine automatische Weiterleitung.
Auf nkoesterreich.wordpress.com gibts einen Hinweis.

Im Blog findet ihr also nicht nur Infos zu Aromen oder anderen Produkten sondern primär meine privaten Beiträge zu Dingen, die mich beschäftigen oder mit denen ich mich beschäftige.

Ich hoffe, dass so viele wieder hier her zurückfinden.
Leider kann ich Verlinkungen nicht wiederherstellen, die in fremden Foren sind.
Also wenn euch einer hier hergeführt hat, dann wie gesagt die Suchfunktion nutzen. Der Beitrag ist sicher noch da.

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Advent, Advent

Ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.

Um euch die Wartezeit zu versüßen hab ich mir natürlich auch was überlegt.

Deshalb gibt’s für jede Bestellung bis zum 24.12. eine kleine Überraschung ins Paket.

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Die Basen sind da

Während mein Webshop gerade überarbeitet wird, gehts mit den Produkten munter weiter.

Wer Liliths Kitchen seit Anfang an kennt, der weiß dass wir immer eine besondere Base verwendet haben.
Damals mussten wir diese noch selbst mixen.

Mit dem guten VG von Ultrabio und Ethanol aus der Apotheke.

Jetzt gibts die Ethanolbase aber schon fertig bei Ultrabio und wir freuen uns, dass wir euch diese nun anbieten können.

Also schon mal rein unter https://lilithskitchen.at/produkt-kategorie/base/

Lg Eure Lilith

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Stellungnahme der Interessengemeinschaft ExRaucher zur „Erfindung“ nikotinfreier Tabak-Zigaretten per Gen-Technik durch den Biochemiker Felix Stehle von der TU Dortmund

Der Biotechniker Felix Stehle von der TU Dortmund hat per Gen-Technik den eigenen Angaben zufolge weltweit ersten Tabak mit vernachlässigbarem Nikotin-Gehalt hergestellt. Er proklamiert dieses Produkt als geeignet für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen.

Die Interessengemeinschaft ExRaucher lehnt diesen Ansatz rundum ab. Die Annahme, dass das Rauchen nikotinfreier bzw. fast nikotinfreier Zigaretten dem Ausstieg aus dem Tabakkonsum dienlich sei, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Zu erwarten ist sogar eine gesundheitlich stärkere Schädigung als durch das Rauchen „normaler“ Tabak-Zigaretten.

Begründung:

1. Es wird proklamiert, diese Zigaretten seien quasi „nikotinfrei“. Dieses ist falsch. Der Nikotingehalt wurde lediglich auf ein Viertel (von 0,16 auf 0,04 Milligramm) reduziert.

2. Es wird behauptet, dass allein das Nikotin die Raucher-Abhängigkeit bedinge. Dieses Postulat ist ebenfalls nicht korrekt. Erwiesen ist, dass es weitere Stoffe im Tabakrauch gibt, die – zusammen mit dem Nikotin – das bekannt hohe Suchtpotenzial bedingen.

3. Langjährige Erfahrungen mit den herkömmlichen Produkten der Zigarettenindustrie haben sehr deutlich gemacht, was geschieht, wenn Raucher von starken auf sehr leichte Zigaretten mit wenig Nikotin umsteigen: Sie rauchen deutlich mehr Zigaretten.

4. Es wird suggeriert, nikotinarme Zigaretten seien „gesünder“ als solche mit mehr Nikotin. Diese Darstellung ist nicht nur falsch, sondern auch sehr gefährlich. Tatsache ist, dass durch den Verbrennungsprozess im Tabakrauch – unabhängig vom Nikotingehalt – etwa 4000 gefährliche Verbindungen entstehen, von denen mindestens 70 sehr wahrscheinlich Krebs erzeugen.

Fazit: Eine angeblich „nikotinfreie“ Zigarette führt zur Verharmlosung der Zigaretten allgemein und täuscht über die gravierenden Gefahren des Rauchens hinweg: Durch die reduzierte Nikotin-Befriedigung ist eine starke Zunahme der Anzahl gerauchter Zigaretten zu erwarten. Da die stark schädigenden Stoffe des Tabaks aber erhalten bleiben, ist ein deutlich erhöhtes Risiko zu erwarten.

Die Entwicklung eines „nikotinfreien“ Tabaks dient damit in keiner Weise der Harm Reduction. Sie ist vielmehr als eine gedankenlose PR-Maßnahme der TU Dortmund zu bewerten, die den Erkenntnissen der Suchtforschung in keiner Weise Rechnung trägt.

Raucher, die aufgrund ihrer Tabaksucht nicht mit dem Rauchen aufhören können, haben viel eher eine Chance, von der Zigarette loszukommen, wenn sie auf die vergleichsweise unschädlicheren „E-Zigaretten“ umsteigen. Diese sind das nachweislich wirksamste Mittel, wie die Interessengemeinschaft ExRaucher immer wieder betont. Inzwischen wird auch von der Stabsstelle Krebsprävention des Deutschen Krebsforschungszentrums anerkannt,

„dass E-Zigaretten einen Nutzen bei der Tabakentwöhnung haben.“

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Interessengemeinschaft ExRaucher stellt Positionspapier zur „Harm Reduction“ vor

Die Verunsicherung aufgrund der Todesfälle in den USA im Zusammenhang mit manipulierten „E-Zigaretten“ wächst. Dies veranlasst immer weitere, mehr oder weniger selbst berufene, Instanzen dazu, die Verwendung mobiler Liquidverdampfer grundsätzlich in Frage zu stellen. So wird nun auch die wissenschaftlich mehrfach bewiesene „Harm Reduction“ bestritten, der Grundsatz also, dass das Dampfen von „E-Zigaretten“ deutlich weniger schädlich ist als das Rauchen und zugleich das wirksamste Mittel zum Ausstieg aus der gefährlichen Tabak-Sucht.

Dies hat die Interessengemeinschaft ExRaucher veranlasst, Stellung zu beziehen und ein Positionspapier zu veröffentlichen, das dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie der Drogenbeauftragten der Bundesregierung in Kürze vorgestellt wird.

Die allermeisten Raucher wollen mit dem Rauchen aufhören, früher schafften sie es nicht.

Aktuell sind allein in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen durch das Dampfen von Rauchen losgekommen. Sie dampfen nicht, weil sie einem neuen Lifestyle-Trend frönen wollen. Sondern, weil sie die Schädlichkeit des Rauchens am eigenen Körper erlebt haben. Weil sie täglich litten.

Und alle machen die Erfahrung, dass sich ihre Gesundheit rasant verbessert hat. Dass sie nicht mehr täglich Schleim abhusten müssen. Dass sie wieder leicht atmen können, sich bewegen, wieder Sport treiben.

Die meisten Nutzer von Liquidverdampfern hatten mehrfach zuvor verzweifelt versucht, das Rauchen aufzugeben: mittels „Willensstärke“, mit Hilfe teurer Nikotin-Kaugummis, -Pflaster oder -Sprays, jedoch selten mit Erfolg. Denn auch das erlernte Verhalten im Umgang mit Zigaretten hat einen großen Einfluss auf die Tabaksucht. Mit der „E-Zigarette“ erhielten diese Menschen plötzlich ein Mittel, das ihnen einfach, schnell und angenehm den Umstieg ermöglichte.

Und auch die als „Dual User“ bezeichneten Dampfer, die gelegentlich noch rauchen, weil sie ihre alte Gewohnheit bislang nicht ablegen konnten, berichten der IG ExRaucher immer wieder über deutliche Verbesserungen ihrer Gesundheit.

Britische Studien haben gezeigt, dass das Dampfen um mindestens 95 Prozent unschädlicher ist als das Rauchen. Doch es geht weniger um Zahlen. Der Beleg sind die echten Erfahrungen von Menschen: Jeder Ex-Raucher, der nun dampft, spürt eine deutliche gesundheitliche Erholung. Etwa 50 Millionen Menschen weltweit bestätigen diese Erfahrung seit Jahren.

Wir haben allein in Deutschland jährlich rund 121.000 Tote aufgrund von Tabakkonsum. Vor diesem Hintergrund ist es zynisch, wenn sich nun gerade Ärzte-Vereinigungen aufmachen, die Harm Reduction zu bestreiten und wenn sie dies damit begründen, man könne nicht ausschließen, dass auch im Dampf ein paar Stoffe zu finden seien, die langfristig schädlich wirken könnten.

„Dies klingt nicht nur verächtlich in den Ohren der Menschen, die seit fünf oder zehn Jahren positive Erfahrung mit dem Dampfen gemacht haben“, sagt Hendrik Broxtermann, Sprecher der ExRaucher (IG). „Es ist absurd. Mit einer solchen Logik könnte auch ein Klima-Aktivist von der Regierung die Einstellung des Bahnverkehrs fordern, mit der Begründung, dass beim Bau eines Gleises CO2 entsteht.“

Wenn die Leugner der Harm Reduction nun behaupten, es gebe erfolgreiche andere Methoden zur Tabakentwöhnung, müssen sie sich fragen lassen, warum heute noch etwa 20 Millionen Deutsche rauchen, während die Gefahren seit Jahrzehnten bekannt sind. Jeder zweite Raucher, so weiß man längst, wird an den Folgen sterben. „Und ganz allein das ist die tatsächliche Tragik“, sagt Broxtermann. „Aber mit den Liquidverdampfern gibt es heute endlich ein wirksames und zugleich ungefährliches Mittel gegen die Tabaksucht. Wer die Harm Reduction leugnet, leugnet die Mündigkeit von Millionen erwachsener Menschen mit langjähriger Dampf-Erfahrung. Aber diese Menschen wissen, wovon sie reden, sie sind der Tabaksucht entkommen und haben ihrem Leben wieder eine neue Qualität gegeben. Wer ihnen jetzt als Alternative die zweifelhaften Produkte der Pharma-Industrie anbieten will, darf sich fragen lassen, welche Interessen er in Wahrheit vertritt.“

Die Interessengemeinschaft ExRaucher – kurz: ExRaucher (IG) – gründete sich im September 2019 und ist international aufgestellt. Sie nimmt die Interessen jener Menschen wahr, die mit Hilfe von Dampfgeräten mit dem Rauchen aufhören wollen oder aufgehört haben. Sie sieht Ihre Aufgaben vor allem in der Aufklärung der Öffentlichkeit sowie in der Aufdeckung und Richtigstellung falscher Informationen über das E-Dampfen, wobei das Dampfen als Mittel zum Zweck verstanden wird, während der Ausstieg aus dem Tabak-Konsum im Mittelpunkt steht.

Weitere Informationen:

ExRaucher.org

ig.exraucher.org

Kommunikation: Hendrik Broxtermann

E-Mail: presse@exraucher.org