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Advent, Advent

Ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.

Um euch die Wartezeit zu versüßen hab ich mir natürlich auch was überlegt.

Deshalb gibt’s für jede Bestellung bis zum 24.12. eine kleine Überraschung ins Paket.

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Die Basen sind da

Während mein Webshop gerade überarbeitet wird, gehts mit den Produkten munter weiter.

Wer Liliths Kitchen seit Anfang an kennt, der weiß dass wir immer eine besondere Base verwendet haben.
Damals mussten wir diese noch selbst mixen.

Mit dem guten VG von Ultrabio und Ethanol aus der Apotheke.

Jetzt gibts die Ethanolbase aber schon fertig bei Ultrabio und wir freuen uns, dass wir euch diese nun anbieten können.

Also schon mal rein unter https://lilithskitchen.at/produkt-kategorie/base/

Lg Eure Lilith

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Stellungnahme der Interessengemeinschaft ExRaucher zur „Erfindung“ nikotinfreier Tabak-Zigaretten per Gen-Technik durch den Biochemiker Felix Stehle von der TU Dortmund

Der Biotechniker Felix Stehle von der TU Dortmund hat per Gen-Technik den eigenen Angaben zufolge weltweit ersten Tabak mit vernachlässigbarem Nikotin-Gehalt hergestellt. Er proklamiert dieses Produkt als geeignet für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen.

Die Interessengemeinschaft ExRaucher lehnt diesen Ansatz rundum ab. Die Annahme, dass das Rauchen nikotinfreier bzw. fast nikotinfreier Zigaretten dem Ausstieg aus dem Tabakkonsum dienlich sei, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Zu erwarten ist sogar eine gesundheitlich stärkere Schädigung als durch das Rauchen „normaler“ Tabak-Zigaretten.

Begründung:

1. Es wird proklamiert, diese Zigaretten seien quasi „nikotinfrei“. Dieses ist falsch. Der Nikotingehalt wurde lediglich auf ein Viertel (von 0,16 auf 0,04 Milligramm) reduziert.

2. Es wird behauptet, dass allein das Nikotin die Raucher-Abhängigkeit bedinge. Dieses Postulat ist ebenfalls nicht korrekt. Erwiesen ist, dass es weitere Stoffe im Tabakrauch gibt, die – zusammen mit dem Nikotin – das bekannt hohe Suchtpotenzial bedingen.

3. Langjährige Erfahrungen mit den herkömmlichen Produkten der Zigarettenindustrie haben sehr deutlich gemacht, was geschieht, wenn Raucher von starken auf sehr leichte Zigaretten mit wenig Nikotin umsteigen: Sie rauchen deutlich mehr Zigaretten.

4. Es wird suggeriert, nikotinarme Zigaretten seien „gesünder“ als solche mit mehr Nikotin. Diese Darstellung ist nicht nur falsch, sondern auch sehr gefährlich. Tatsache ist, dass durch den Verbrennungsprozess im Tabakrauch – unabhängig vom Nikotingehalt – etwa 4000 gefährliche Verbindungen entstehen, von denen mindestens 70 sehr wahrscheinlich Krebs erzeugen.

Fazit: Eine angeblich „nikotinfreie“ Zigarette führt zur Verharmlosung der Zigaretten allgemein und täuscht über die gravierenden Gefahren des Rauchens hinweg: Durch die reduzierte Nikotin-Befriedigung ist eine starke Zunahme der Anzahl gerauchter Zigaretten zu erwarten. Da die stark schädigenden Stoffe des Tabaks aber erhalten bleiben, ist ein deutlich erhöhtes Risiko zu erwarten.

Die Entwicklung eines „nikotinfreien“ Tabaks dient damit in keiner Weise der Harm Reduction. Sie ist vielmehr als eine gedankenlose PR-Maßnahme der TU Dortmund zu bewerten, die den Erkenntnissen der Suchtforschung in keiner Weise Rechnung trägt.

Raucher, die aufgrund ihrer Tabaksucht nicht mit dem Rauchen aufhören können, haben viel eher eine Chance, von der Zigarette loszukommen, wenn sie auf die vergleichsweise unschädlicheren „E-Zigaretten“ umsteigen. Diese sind das nachweislich wirksamste Mittel, wie die Interessengemeinschaft ExRaucher immer wieder betont. Inzwischen wird auch von der Stabsstelle Krebsprävention des Deutschen Krebsforschungszentrums anerkannt,

„dass E-Zigaretten einen Nutzen bei der Tabakentwöhnung haben.“

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Interessengemeinschaft ExRaucher stellt Positionspapier zur „Harm Reduction“ vor

Die Verunsicherung aufgrund der Todesfälle in den USA im Zusammenhang mit manipulierten „E-Zigaretten“ wächst. Dies veranlasst immer weitere, mehr oder weniger selbst berufene, Instanzen dazu, die Verwendung mobiler Liquidverdampfer grundsätzlich in Frage zu stellen. So wird nun auch die wissenschaftlich mehrfach bewiesene „Harm Reduction“ bestritten, der Grundsatz also, dass das Dampfen von „E-Zigaretten“ deutlich weniger schädlich ist als das Rauchen und zugleich das wirksamste Mittel zum Ausstieg aus der gefährlichen Tabak-Sucht.

Dies hat die Interessengemeinschaft ExRaucher veranlasst, Stellung zu beziehen und ein Positionspapier zu veröffentlichen, das dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie der Drogenbeauftragten der Bundesregierung in Kürze vorgestellt wird.

Die allermeisten Raucher wollen mit dem Rauchen aufhören, früher schafften sie es nicht.

Aktuell sind allein in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen durch das Dampfen von Rauchen losgekommen. Sie dampfen nicht, weil sie einem neuen Lifestyle-Trend frönen wollen. Sondern, weil sie die Schädlichkeit des Rauchens am eigenen Körper erlebt haben. Weil sie täglich litten.

Und alle machen die Erfahrung, dass sich ihre Gesundheit rasant verbessert hat. Dass sie nicht mehr täglich Schleim abhusten müssen. Dass sie wieder leicht atmen können, sich bewegen, wieder Sport treiben.

Die meisten Nutzer von Liquidverdampfern hatten mehrfach zuvor verzweifelt versucht, das Rauchen aufzugeben: mittels „Willensstärke“, mit Hilfe teurer Nikotin-Kaugummis, -Pflaster oder -Sprays, jedoch selten mit Erfolg. Denn auch das erlernte Verhalten im Umgang mit Zigaretten hat einen großen Einfluss auf die Tabaksucht. Mit der „E-Zigarette“ erhielten diese Menschen plötzlich ein Mittel, das ihnen einfach, schnell und angenehm den Umstieg ermöglichte.

Und auch die als „Dual User“ bezeichneten Dampfer, die gelegentlich noch rauchen, weil sie ihre alte Gewohnheit bislang nicht ablegen konnten, berichten der IG ExRaucher immer wieder über deutliche Verbesserungen ihrer Gesundheit.

Britische Studien haben gezeigt, dass das Dampfen um mindestens 95 Prozent unschädlicher ist als das Rauchen. Doch es geht weniger um Zahlen. Der Beleg sind die echten Erfahrungen von Menschen: Jeder Ex-Raucher, der nun dampft, spürt eine deutliche gesundheitliche Erholung. Etwa 50 Millionen Menschen weltweit bestätigen diese Erfahrung seit Jahren.

Wir haben allein in Deutschland jährlich rund 121.000 Tote aufgrund von Tabakkonsum. Vor diesem Hintergrund ist es zynisch, wenn sich nun gerade Ärzte-Vereinigungen aufmachen, die Harm Reduction zu bestreiten und wenn sie dies damit begründen, man könne nicht ausschließen, dass auch im Dampf ein paar Stoffe zu finden seien, die langfristig schädlich wirken könnten.

„Dies klingt nicht nur verächtlich in den Ohren der Menschen, die seit fünf oder zehn Jahren positive Erfahrung mit dem Dampfen gemacht haben“, sagt Hendrik Broxtermann, Sprecher der ExRaucher (IG). „Es ist absurd. Mit einer solchen Logik könnte auch ein Klima-Aktivist von der Regierung die Einstellung des Bahnverkehrs fordern, mit der Begründung, dass beim Bau eines Gleises CO2 entsteht.“

Wenn die Leugner der Harm Reduction nun behaupten, es gebe erfolgreiche andere Methoden zur Tabakentwöhnung, müssen sie sich fragen lassen, warum heute noch etwa 20 Millionen Deutsche rauchen, während die Gefahren seit Jahrzehnten bekannt sind. Jeder zweite Raucher, so weiß man längst, wird an den Folgen sterben. „Und ganz allein das ist die tatsächliche Tragik“, sagt Broxtermann. „Aber mit den Liquidverdampfern gibt es heute endlich ein wirksames und zugleich ungefährliches Mittel gegen die Tabaksucht. Wer die Harm Reduction leugnet, leugnet die Mündigkeit von Millionen erwachsener Menschen mit langjähriger Dampf-Erfahrung. Aber diese Menschen wissen, wovon sie reden, sie sind der Tabaksucht entkommen und haben ihrem Leben wieder eine neue Qualität gegeben. Wer ihnen jetzt als Alternative die zweifelhaften Produkte der Pharma-Industrie anbieten will, darf sich fragen lassen, welche Interessen er in Wahrheit vertritt.“

Die Interessengemeinschaft ExRaucher – kurz: ExRaucher (IG) – gründete sich im September 2019 und ist international aufgestellt. Sie nimmt die Interessen jener Menschen wahr, die mit Hilfe von Dampfgeräten mit dem Rauchen aufhören wollen oder aufgehört haben. Sie sieht Ihre Aufgaben vor allem in der Aufklärung der Öffentlichkeit sowie in der Aufdeckung und Richtigstellung falscher Informationen über das E-Dampfen, wobei das Dampfen als Mittel zum Zweck verstanden wird, während der Ausstieg aus dem Tabak-Konsum im Mittelpunkt steht.

Weitere Informationen:

ExRaucher.org

ig.exraucher.org

Kommunikation: Hendrik Broxtermann

E-Mail: presse@exraucher.org

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ExRaucher (IG) – Die neue Interessenvertretung für die Nutzer von E-Dampfgeräten stellt sich vor

Die Welt des E-Dampfens hat seit heute eine neue Stimme: Die Interessengemeinschaft ExRaucher — kurz: ExRaucher (IG). Ziel: Die Wahrnehmung der Interessen jener Menschen, die mit Hilfe von Dampfgeräten mit dem Rauchen aufhören wollen oder aufgehört haben.

„Uns geht es nicht darum, so viele Menschen wie möglich zum Dampfen zu bewegen“, sagt Hendrik Broxtermann, Sprecher der ExRaucher (IG). „Uns geht es darum, möglichst viele Raucher zu bewegen, mit dem lebensgefährlichen Rauchen aufzuhören und auch nie wieder damit anzufangen. Wir sind überzeugt, dass das E-Dampfen hierfür die beste Methode ist, weil sie bei weitem die größten Chancen für einen einfachen und dauerhaften Wechsel bietet.“

Es habe sich bereits über einen längeren Zeitraum gezeigt, dass es keine wirklich funktionierende Konsumentenvereinigung gäbe, dass eine solche aber dringend gebraucht werde: „Als Gegengewicht zu den bestehenden Händlervereinigungen – und um für die Interessen der Dampfer als Konsumenten einzustehen.“

Ihre Aufgaben sieht die Interessengemeinschaft vor allem in der Aufklärung der Öffentlichkeit, sowie die Aufdeckung und Richtigstellung falscher Informationen über das E-Dampfen, die Information von Politikern und Entscheidungsträgern über faktische Gegebenheiten. Broxtermann: „Angesichts von rund 120.000 Menschen, die jährlich allein in Deutschland durch die Folgen des Tabak-Konsums sterben, ist es tragisch, wenn durch falsche Informationen Ängste geschürt werden und Menschen von einem Wechsel abgehalten werden, der ihnen vielleicht das Leben gerettet hätte.“ So gehört auch die Bereitstellung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in einfach verständlicher Form zu den Aufgaben der ExRaucher (IG).

Eine Art Beweissammlung, wie einfach der Umstieg auf das Dampfen ist und wie schnell sich zumeist gesundheitliche Probleme durch das Rauchen bessern, liefert die Story-Sammlung, die bereits auf der Internetseite der IG unter ExRaucher.org veröffentlicht wurde: Über 160 Umsteiger erzählen dort, wie sie den Wechsel erlebt haben. Zudem gibt es jede Menge wissenschaftlicher Infos und Hilfe zum Dampfen allgemein. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Einmischung in die Politik. Der IG-Sprecher: „Das Dampfen ist eine historische Chance, sehr viele Menschen von der Sucht nach dem nachweislich tödlichen Tabakrauchs zu befreien. Unsinnige und überflüssige Reglementierungen, wie es sie leider in vielen Ländern bereits gibt, sind geeignet, diese Chance zunichte zu machen.“

Jetzt sucht die Interessengemeinschaft, die übrigens international aufgestellt ist, Mitglieder – Menschen, die Freude daran haben, andere über die Vorteile des Dampfens gegenüber dem Rauchen zu informieren. „Hiermit laden wir alle E-Dampfer ein, Mitglied in der ExRaucher (IG) zu werden und damit zu versuchen, eine funktionsfähige Interessenvertretung der Konsumenten auf die Beine zu stellen. Wir brauchen engagierte Mitstreiter für alle denkbaren Aufgabenbereiche“, heißt es in einem Aufruf, der auch in dem Dampfer-Zeitschrift „Nebelkrähe“ veröffentlicht wurde.

Mitglied kann jede volljährige natürliche Person, aber auch jede juristische Person werden, welche die Ziele der ExRaucher (IG) unterstützt. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, eine „Kasse“ gibt es nicht. Kosten, die durch gemeinsame Projekte entstehen, werden von den Mitgliedern selbst getragen. Wer sich entschließt, Mitglied zu werden, erhält Zugriff auf das Arbeitsforum der ExRaucher (IG), das nicht öffentlich einsehbar ist und als Arbeitsplattform dient.

Die Interessengemeinschaft ExRaucher gliedert sich in die Interessenvertretung, die exekutive Interessenvertretung und die Mitgliedergemeinschaft. Die Interessenvertretung (IV) besteht aus den bisherigen Mitgliedern der IG, also dem Team des Projekts ExRaucher (derzeit sieben Mitglieder). Die IV trägt die Verantwortung für die Ziele, das Erreichen dieser Ziele und den Bestand der Organisation und vertritt diese, sofern es geboten und möglich ist, neben der exekutiven Interessenvertretung nach außen.

Weitere Informationen unter Exraucher.org