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Steuergerechtigkeit gibt es nicht

Österreichs Alkoholsteuersätze lagen 2004 bei 0,26 bis 2,80€  (von Bier 1l bis zu Branntwein 0,7lab 40% Alkohol).

Also ich mal Ethylalkohol in der Apotheke geholt habe (als Ersatz für PG aufgrund einer Unverträglichkeit) wurde mir auch gesagt, dass ich diesen steuerfrei bekäme wenn ich den richtigen Gewerbeschein dabei hätte. Denn die Besteuerung gilt nur für Konsumenten. Generell wird fast jede Steuer im System auf den reinen Konsumenten abgewälzt. Als Unternehmer kann man entrichtete Umsatzsteuer von der vom Konsumenten eingenommenen abziehen.

Ich kümmere mich bereits ein Jahr um die Buchhaltung eines Kleinunternehmens. Verstanden hab ich es noch nicht, auch wenn man natürlich froh ist, dass man dadurch die Belastungen reduzieren kann.

Aber der Effekt ist trotzdem, dass der Konsument zum Handkuss kommt.

Bei der Tabaksteuer sind es zum Beispiel 39% plus der Fixkosten die pro 1000 Stück abgeführt werden und natürlich auch auf den Käufer übergehen.

Bis 1.1.17 gab es auch eine Vergnügungssteuer von 15% auf Eintrittskartenpreise (diese galt hauptsächlich noch auf Tanzveranstaltungen und Tanzclubs).

Wenn man diese völlig unterschiedlichen Steuersätze im Vergleich sieht, sieht man, es gibt keine Steuergerechtigkeit.

Tanzen ist teurer als Trinken, dafür billiger als Rauchen.

Wenn ihr selbst entscheiden dürftet, würdet ihr das sicher anders lösen.

Ich bin generell für eine Abschaffung aller Steuern außer der Umsatzsteuer. Das würde es Unternehmern leichter machen und es würde auch den Aufwand beim Finanzamt reduzieren.

Mir ist klar, dass dieses Wirrwarr in erster Linie an der Steuereinführung vor langer Zeit liegt und immer wieder gibt es Steuerreformen die alles einfacher machen sollen, aber es nicht tun.

Zu gerne würde ich einen Neustart vorschlagen. Würden alle Steuern fallen (und ich meine wirklich alle) und dafür eine gemeinsame Umsatzsteuer von sagen wir 25% eingeführt, würde dies nur zu einer geringen Teuerung führen, durch das erhöhte Einkommen vieler würde es aber auch die Wirtschaft massiv ankurbeln. Es könnten aufgrund geringerer Kosten mehr Arbeitsplätze geschaffen werden und so würde am Ende sicher genug für den Staat raus kommen. Vielleicht stelle ich mir das ganze auch zu einfach vor. Aber schon in frühen Zeiten haben geringe Steuersätze von 10% des Monatseinkommens funktioniert.

Warum also nicht alles über die Umsatzsteuer rein holen. Den Verwaltungsapparat massiv entschlacken aber dadurch die Privatwirtschaft stark ankurbeln. Es würde auch die Notwendigkeit von Lobbyarbeit und Politikerbestechungen deutlich reduzieren, wenn man gegen Steuergesetze nicht mehr arbeiten muss.

Aber im Moment und in der nahen Zukunft sehe ich keine Steuergerechtigkeit. Es ist ja auch nicht gerecht, dass ich aufgrund meines geringen Einkommens kaum Steuern zahle und jemand der eigentlich mehr hätte netto kaum mehr bekommt, weil die Steuer alles auffrisst.

Soziale Einrichtungen, Arbeitslosen und Pensions-, sowie Krankenversicherung muss über einen einheitlichen %-Satz des Einkommens aller finanziert werden. Auch das würde eine gesamte Vereinfachung bedeuten. Sozialabgaben und Steuern in Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteil aufzuteilen führt nur dazu, dass man als Arbeitnehmer am Lohnzettel nicht sehen soll, was sich der Staat alles einstreicht. Auch hier könnte eine Vereinfachung dafür sorgen, dass das Brutto auch wirklich den Kosten des Arbeitgebers entspricht und die Sozialabgaben direkt dort abgezogen werden.

Es könnte alles viel einfacher sein, wenn es nicht so kompliziert wäre.

Was hat das alles mit Dampfen zu tun, fragen sich einige jetzt vielleicht.

Alles und nichts. Die Diskussion um eine Liquid oder Gerätesteuer dreht sich nicht ums Dampfen, sondern nur um Einnahmen für die Staatskasse und wenn wir keine Lösung finden, die auf das gesamte System angewendet werden kann, dann werden wir keine Steuergerechtigkeit erlangen.

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E-Zigarette: ECHA bestätigt 1,2-Propandiol als nicht atemwegsreizend!

Wir haben es auf Facebook schon von Dr. Bernd Mayer gehört. Nun haben wir auch Platz außerhalb der sozialen Medien gefunden.

PG wurde nicht als atemwegsreizend eingestuft. Damit ist nach dem Nikotin nun auch die PG Diskussion vom Tisch, Grund genug den Artikel in meine Faktensammlung rein zu nehmen.

Damit habt ihr weiteres Rüstzeug um unser Motto “Dampfen ist harmlos” zu unterstützen.

Der von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) gestellte Antrag an die European Chemicals Agency (ECHA), dass die Trägersubstanz 1,2-Propandiol (PG) für E-Zigaretten als atemwegsreizende Substanz kennzeichnungspflichtig werden soll – wir berichteten -, wurde am 13.12.2016 von der ECHA abgelehnt. Somit dürften sich alle Dampfer wie sich die Nutzer der E-Zigarette selber bezeichnen, wie auch die gesamte Theaterbranche, freuen.

Quelle: E-Zigarette: ECHA bestätigt 1,2-Propandiol als nicht atemwegsreizend!

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Neujahrsvorsatz

Jeder Mensch gilt als unschuldig bis seine Schuld bewiesen ist!

Quelle: Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948

Wir erleben in Zeiten von rechten Bewegungen und Terror immer häufiger die Beweislastumkehr. Menschen werden verurteilt und ihre Unschuld wird nachträglich bewiesen und der Schaden ist angerichtet. Das gleiche Prinzip wird beim Dampfen angewandt. Inspiriert von vapoons Beitrag Quo Vapis lautet mein Motto für 2017:

Dampfen ist harmlos, bis ihr mir das Gegenteil bewiesen habt!

Eine 6 monatige Studie an Mäusen kann nicht höher gewichtet werden, als 10 Jahre in denen die Menschen bereits ohne Konsequenzen gedampft haben.

Wie die Ärzteblattumfrage zeigt, glauben die Nutzer von E-Dampfgeräten mehrheitlich, sie würden sich schaden.

Das ist falsch! Und wir müssen aktiv darauf hinweisen, nicht nur reagieren.

Danke @vapoon.

2017 werden wir noch aktiver werden.

Guten Rutsch.

 

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Umfrage : Nutzung elektronischer Zigaretten

Ich möchte euch diese Studie (Befragung ) zeigen.

Ich werde versuchen demnächst noch eine Zusammenfassung für euch bereit zu stellen.

Hier erstmal die Kernaussagen und darunter der Quelllink.

Das PDF kann man sich hier runterladen: https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=184623

Update: Aus dem 19-seitigen PDF lässt sich folgendes wichtigstes herauslesen.

Während in Großbritannien 73% der Bevölkerung Dampfen als geringeres Gesundheitsrisiko einstufen als Tabakrauchen, glauben 60% der deutschen Bevölkerung an ein gleich hohes oder höheres Risiko.

Deshalb ist die Zahl der Ausprobierer mit 32,7% der Raucher in Deutschland nur halb so hoch wie Großbritannien mit über 60%.

Hier müssen wir in der Aufklärung ansetzen.

Man kann nicht oft genug wiederholen, dass dampfen harmlos ist.

Quelle: Nutzung elektronischer Zigaretten – Dtsch Arztebl Int 2016; 113(50)

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Fakten zur Nutzung von E-Zigaretten und Liquids

Die Polizei Mittelhessen versucht sich in Drogenaufklärung und versagt dabei, wie es damals als ich 14 war schon die schulische Drogenaufklärung tat. Unser damaliges Fazit: “Warum das Zeug rauchen, wenn man auch Kekse backen kann!” Versagen auf der ganzen Linie. Warum? Weil man uns keine langfristigen negativen Folgen von Cannabiskonsum nennen konnte, weshalb ich auch für eine Legalisierung eintrete.

Was passiert heute? Die Polizei warnt großspurig vor der Nutzung von E-Zigaretten, weil es offensichtlich vor kam, dass in E-Zigaretten illegale und vor allem gefährliche Substanzen verdampft wurden, welche das waren, wird nicht genannt, stattdessen wir ein Bild herkömmlicher Liquids verwendet. Liquids für E-Zigaretten wie im Bild links sind legal und harmlos und in Deutschland erst ab 18 erhältlich sowie in Österreich nur im Geschäft (kein Versand) erhältlich und trotz nicht vorhandener Gesetze werden diese ebenfalls nicht an Kinder abgegeben.

Fakt ist also, genauso wie ich mit Papes, Filter und Tabak eine Zigarette drehen kann, welche legal ist, aber auch einen Joint welcher illegal ist, verhält es sich mit der E-Zigarette. Die E-Zigarette ist legal und ungefährlich.

Ich rate jedem davon ab illegale Substanzen unbekannter Herkunft darin zu verwenden, genauso wie ich euch davon abraten würde mit Liquidecstasy versetztes Wasser zu trinken.

Das hat nichts mit Dampfen zu Tun.

Sag NEIN zu Drogen, die Konsequenzen können verheerend sein. Kauft Liquids, Zigaretten und Co nur im Fachhandel.

 

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Nebelkrähe – 1 Millionen Klicks | Nebelkrähe

Unglaublich, nach nicht einmal acht Monaten habt ihr uns zwischen den Jahren ein wunderbares Geschenk gemacht! Dank euch haben wir heute eine Million Klicks erreicht. Damit hätten wir am Anfang nie gerechnet. Für eure Treue und euer Interesse bedanken wir uns ganz herzlich bei euch mit einem vorzeitigem kleinen Feuerwerk. Mögen die nächsten Rekorde nur so purzeln. Aber auch ihr sollt was davon haben: Ab heute gibt es unsere zweite Downloadausgabe der „Nebelkrähe“, wie immer kostenlos und in verschiedenen Formaten bei „Nebelkrähe “ und „ExRaucher“. Euch allen ein riesiges Dankeschön, das gesamte Team der Nebelkrähe.

Quelle: Nebelkrähe – 1 Millionen Klicks | Nebelkrähe

Ich bin stolz ein Teil vom Team Nebelkrähe zu sein. Danke an Vapore, Pepe, Elmaba und Tunilumpi für die tolle Zeit, die wir bisher gemeinsam verbracht haben und noch verbringen werden.

Lg Lilith

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Nikotin in Karotten

Gefunden bei Twitter:

 

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Hier wird auf die Vorteile des Nikotins hingewiesen, dass in Karotten enthalten ist und den Fettstoffwechsel unterstützt.

Edit: Gemeint ist damit die Nikotinsäure, auch Niacin genannt. Ich stieß schon mal darauf und habe damals Wikipedia bemüht, weil ich recht verwirrt war. Den Link dazu findet ihr in Vapoons Kommentar, danke für den Hinweis. Aber der nächste Satz gilt trotzdem 🙂 dazu gabs nämlich auch schon einen Artikel.

Nikotinhaltige Liquids für eine gute Figur dampfen.

Ich brauch dringend mehr Liquid 🙂

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Wie zu erwarten war

Nutzt man den Terroranschlag in Berlin um weitere Überwachungsmaßnahmen zu verordnen. Dies verhindert zwar keine Anschläge aber man erwischt die Täter schneller.

Ich finde 4 Tage vom Anschlag bis zum Tod des Täters absolut ausreichend. Mit Sichtung von Videomaterial ginge es wohl kaum schneller, nur präziser.

 

 

 

 

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E-Zigaretten und die Studien zur Gesundheit – Arbeitskreis krankenversicherungen

Der Arbeitskreis Krankenversicherungen ist mit persönlich bisher bis auf Ausnahmen eher positiv aufgefallen, was die Berichterstattung zur E-Zigarette betrifft.

Unter anderem wurde der PHE Bericht besprochen und dabei der Zusammenhang zwischen schwindenden Raucherzahlen und der Verbreitung der E-Zigarette hergestellt.

Aber auch hier fällt in den Kommentaren auf, dass sich einige wohl wünschen, es würde ein Loblied auf die E-Zigarette gesungen. Doch statt das Studiendesign bzw. den Verfasser des Artikels nur zu kritisieren. Sollte man eher Denkanstöße geben.

Wir wissen, dass dampfen nicht unbedenklich ist und dass es zweifellos Gesundheitsrisiken geben wird. Was wir brauchen sind Fakten, die dem 0815 Konsumenten auch weiterhelfen.

Deshalb habe ich diesen Kommentar hinterlassen. E-Zigaretten und die Studien zur Gesundheit – Arbeitskreis krankenversicherungen weiterlesen

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Kurz zur österreichischen Gesetzeslage

Akkuträger mit Temperatursteuerung. Risiko: Haare verbrennen!

Darf online verkauft werden ohne Altersprüfung.

Inhalt eine offensichtlich mit Google übersetztes Anleitung.

 

 

 

 

 

 

Akkutäger mit Temperatursteuerung. Risiko: Rauchstopp.

Darf nicht online verkauft werden.

Inhalt unter anderem Sicherheitshinweise für die Akkus.

Kurzschlussschutz.