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Jeder weiß wie man es nicht macht

Aber keiner weiß wie man es macht.

Ist euch das schon aufgefallen?

Egal um welches Thema es geht. In den sozialen Netzwerken haben alle Leute eine Meinung und gehen auch davon aus selbst richtig zu liegen.

Aber diese Meinungen sind niemals konstruktive Vorschläge wie man es besser machen kann.

Nein eigentlich bringen alle nur Beiträge darüber wie man etwas nicht macht.

Es ist eine Meinungspolitik des Stillstands.

Ich weiß nicht wie, aber so sicher nicht.

So könnte man die Essenz vieler Aussagen zusammenfassen.

Ich engagiere mich gerne für die Dinge die mir wichtig sind und ich mache gerne Vorschläge.

Und wenn innerhalb meines sozialen Umfelds Widerstand kommt, dann kann man das ausdiskutieren.

Es kommen sinnvolle Gegenvorschläge und auch wenn ich es manchmal als mühsam empfinde (weil ich mich natürlich auch erst mal im Recht sehe), kommt man voran.

Aber außerhalb meiner persönlichen Blase läuft das anders.

Meine Meinung, meine Vorschläge, die mögen Sinn machen, aber sie zählen gar nicht.

Zustimmung ist praktisch nicht vorhanden, wenn dann ist man dagegen.

Teilweise auch mit haarsträubenden Begründungen oder mit Gründen die keine sind.

Ich habe zum Beispiel wegen der fehlerhaften Berichterstattung im ORF zum Thema E-Zigarette eine Petition geschrieben.

Meine Petition ist gut begründet und mit Quellen belegt und würden sich tatsächlich genug Menschen daran beteiligen, könnte man zumindest mal mit den richtigen Leuten ins Gespräch kommen.

Aber auch hier hört man immer nur, daß bringt nichts etc.

Aber Gegenvorschläge gibt’s keine.

Nehmt es mir nicht übel, aber wenn man weiß dass es nichts bringt, dann muss man auch wissen, was etwas bringt.

Man kann auch nicht immer alle Schritte auf dem Weg zum Ziel überspringen.

Was ist wichtig? Wir müssen mit den richtigen Leuten reden. Den Entscheidungsträgern.

Wie komm ich dazu? Ich brauche Aufmerksamkeit, zum Beispiel von den Medien.

Wie bekommt meine Petition mediale Aufmerksamkeit, durch genug Unterstützung. Also durch Unterschriften.

Und wenn es um ein Thema geht, dass nicht nur Österreich betrifft. Also die E-Zigarette. Dann müssen dass auch wenn Open Petition es separat anzeigt, nicht nur Unterschriften aus Österreich sein.

Jede Stimme zählt. Lest euch mal die vielen Kommentare auf der Petitionsseite durch (danke an alle die sich die Mühe gemacht haben).

Da fordert niemand ausschließlich positives über E-Zigaretten zu hören.

Nein wir wollen nur korrekte Angaben. Und nur mit eurer Unterstützung kann ich mir Gehör verschaffen um für euch alle genau diese Forderung an die Öffentlichkeit zu bringen.

Zusammen mit den Quellen, die belegen, dass die Berichterstattung zur Zeit viel zu einseitig und teilweise bewusst irreführend ist.

Deshalb jetzt meine Meinung wofür ich bin und nicht wogegen.

Ich bin für korrekte Inhalte im öffentlich rechtlichen TV, für alle die nicht die Zeit und Muße haben sich im Internet aus tausenden Quellen, fundierte Informationen zu suchen.

Ich bin dafür, dass Raucher wie Nichtraucher wissen sollen, dass sie sich nicht vor dem Dampf der E-Zigaretten Nutzer fürchten müssen.

Raucher sollen wissen, dass es anders geht, ohne Krebsrisiko und Kurzatmigkeit, aber eben auch mit Dingen die man beachten muss (zb Allergene)

Nichtraucher sollen wissen, was sie tun, wenn sie neugierig sind und es ausprobieren wollen.

Ich werde nicht sagen, wer nicht raucht oder dampft sollte auch nicht damit anfangen, das steht mir gar nicht zu. Denn das könnte man auf viele andere Genussmittel ausweiten.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich Kaffee trinke. Nur warum ich ihn bei Starbucks kaufe.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich diverse Liköre im Schrank habe.

Kein geistig gesunder Mensch will sich bewusst Schaden zu fügen.

Wir wollen nur das Leben genießen und wir verdienen korrekte Informationen.

Immer nur dagegen sein bringt uns nicht weiter. Wir stecken fest.

Bitte denkt darüber nach.

Engagiert euch für Fortschritte in allen Bereichen des Lebens.

Der Stillstand war gestern, jetzt gehen wir gemeinsam weiter

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Bei den großen Netzwerken fängt es an

Ich habe einen Onlineshop für Aromen. Früher hatte ich auf der selben Seite einen Blog. Als ich aber die Produktion meiner Aromenlinie in Auftrag gab, dachte ich mir, ich mache einen Shop.

Erst wollte ich es kombinieren, aber dann beschloss ich jeglichen Bezug zum Dampfen aus der Seite zu nehmen.

Aber warum?

Nicht etwa aus Angst vor Anzeigen, denn meine Aromen sind eben einfach nur Aromen. Und daher nicht von der TPD2 erfasst.

Sondern weil mir Facebook, Google und Co. das Schalten von Werbeanzeigen verboten.
Begründet wurde dies, fälschlich damit, es handle sich um Tabakprodukte.

Aktuell wird der Shop überarbeitet, der Blog wird wieder rein kommen.

Warum?

Weil es egal war was ich mache, mir wurde keine Werbeanzeige gestattet. Warum also buckeln.

Mein Facebook und Googlewerbekonto wurden gesperrt. Trotzdem erhalte ich regelmäßig nervige Popups ob ich meinen neuesten Beitrag nicht bewerben will.

Ich hab es also bei normalen Posts belassen.

Dann kam es ganz dick.

Als kleiner Aromahersteller aus Österreich ohne Marketingfirma wird man nicht so schnell bekannt, auch wenn meine Aromen bei den Konsumenten beliebt sind.

Deshalb war ich sehr froh, dass ich mir immerhin 800 Follower für meine Nische erarbeiten konnte.

Wo? Auf Instagram, dass wie Whatsapp zu Facebook gehört.

Eines Tages dann der Schock.

Mein Instagramkonto wurde ohne Vorwarnung gesperrt.

800 Follower weg.

Nun nochmal fang ich mir die Arbeit natürlich nicht an. Ich habe zwar trotzdem zumindest wieder 100 Follower auf meinem neuen Account. Aber ich poste nicht mehr regelmäßig.

Es wäre einfach nur verlorene Liebesmüh.

Aber was bedeutet dass für andere. Auf Instagram, Facebook und Twitter fällt es immer mehr Leuten auf, dass Accounts von Dampfern (auch private) einfach gesperrt werden.

Menschen, die noch nie Follower gekauft haben, sondern sich mühsam mit echten Dampfern vernetzt haben, verlieren haufenweise Follower.

Je größer das eigene Netzwerk bereits war, wenn die Sperre kommt, desto schwerer wird es, dieses wieder aufzubauen.

Man kann sich nicht an jeden einzelnen erinnern.

Und die Hashtags sind auch immer wieder anders.

Ich könnte nun natürlich dazu aufrufen, dass wir uns einen gemeinsamen Hashtag aussuchen, der uns hilft uns immer wieder zu finden.

Aber es ist zwecklos, die Hashtags würden schnell von Bots missbraucht.

Plötzlich folgen wir irgendwelchen Botaccounts und werden selbst für Bots gehalten.

Das einzig sinnvolle ist zurück zu den Wurzeln.

Mit E-Mails und Lesezeichen.

Also mein Shop den findet ihr auf http://lilithskitchen.at

Schaut mal rein und macht euch ein Lesezeichen. Ich freue mich zwar über jeden der mit auf Instagram, Twitter und Facebook folgt, aber ich mache mich nicht länger davon abhängig.

Ja ich könnte euch jetzt auch ein dezentrales Netzwerk empfehlen.

Aber auch das ist im Endeffekt nur eine Blase wo nur ein Bruchteil der Leute sind.

Wir können nur hoffen, dass uns Uploadfilter und Co nicht noch weiter einschränken.

Aber ich habe keine Lust mehr mich durch soziale Netzwerke zu kämpfen.

Es muss auch so gehen.

Ja ich werde neue Produkte natürlich weiterhin posten, solange meine Account existieren.

Aber ich werde mich nicht mehr aktiv in diese Netzwerke einbringen.

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Hättet ihr mal früher an die Kinder gedacht

Erdbeere, Minze, Menthol oder Tabak.

Das richtige Aroma zu finden ist oft nicht leicht, denn auch wenn uns manch Drogenbeauftragte, das gerne glauben machen würde, gibt es ein paar mehr als die immer wieder genannten Aromen.

Aber warum genau sind süß-fruchtige Aromen angeblich so attraktiv für Kinder?

Liegt es vielleicht daran, dass wir hier im wohlhabenden Europa, gerne Süßigkeiten als Belohnung einsetzen?

Brave Kinder bekommen mehr Süßigkeiten vom Nikolaus und auch sonst dürfen sie öfter mal in die Schokolade langen.

Generell sind Süßigkeiten aber eher nicht am Speiseplan. Deshalb sind sie begehrt und deshalb, weil wir selbst schon so aufgewachsen sind.

Sich mal was gönnen, heißt mal nicht auf die Kalorien schauen und sich Pralinen gönnen.

Der Kaffee, den ich mir jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit kaufe, schmeckt auch nicht nach Kaffee sondern nach Haselnuss und Schokolade, also nach flüssiger Nutella.

Komisch, dass diese Geschmäcker nicht verboten sind. Kaffee ist nichts für Kinder und sollte daher unattraktiv sein. Also am besten nur noch ohne Milch und Zucker anbieten. Schön bitter und völlig ungenießbar (außer man steht drauf).

Aber auf die Idee ist noch keiner gekommen. Jedes Jahr gibt es besonders süße Versuchungen im Supermarktregal.

Aber der süße Kaffee ist natürlich nicht für Kinder gedacht, auch wenn er ihnen bestimmt schmecken würde. Er ist für erwachsende Kinder. Für uns, die sich gerne mal was gönnen. Und da ist doch auch nichts dabei.

Es ist eben so. Ein paar Generationen zurück haben wir angefangen uns an Gummibärchen und Schokolade zu gewöhnen und deshalb sind diese Geschmäcker auch im Dampfen für uns attraktiv.

Lässt man einem Kind aber die Wahl zwischen einer E-Zigarette und richtigen Gummibärchen, dann werden sie auch zu den Gummibärchen greifen.

Es ist nämlich nicht der Geschmack, der Kinder anlockt, sondern einfach nur der Reiz des Verbotenen. Da müssen wir als Eltern einfach ein bisschen besser aufpassen. Gute Aufklärung leisten.

Bei normalen Zigaretten war der Geschmack sicher auch nicht ausschlaggebend für den Versuch. Die erste Zigarette schmeckt nicht. Sie macht nur abhängig.

Die erste E-Zigarette schmeckt vielleicht. Aber sie macht unsere Kinder wenigstens nicht abhängig. Wir können deren Konsum genauso kontrollieren, wie die Süßigkeiten, die wir ihnen geben.

 

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Fake Social Life bye bye

Tja kürzlich wurde mein Instagram Account gelöscht. Wie genau konnte ich bisher nicht eruieren. Hack oder Instagram selbst? Ich habe keine Antwort von Instagram erhalten also hänge ich im Dunkeln und fange neu an.

Was bleibt mir schon anderes übrig.

Instagram ist eine Werbeplattform und dient in erster Linie der Selbstdarstellung und Produktpräsentation.

Ich hab mir auch selten anderer Leute Bilder angeschaut.

Nur ab und zu hab ich bei meinen Followern ein Like da gelassen. Zur Unterstützung und aus Höflichkeit.

Aber es bleibt eine Plattform, die nur Illusionen verkauft.

Nun lese ich immer wieder mal Boulevard Berichte über irgendwelche Promis und irgendwelche Posts auf die Menschen reagieren.

Ein Foto von Daniela Katzenberger oben ohne (Rückansicht), von Sarah Conner in der Badewanne oder Heidi Klum in Paris.

Und dabei frage ich mich manchmal schon. Sorry aber ist euch nicht klar, dass das alles Fake ist.

Das sind keine Handyfotos, die mit Selfiestick gemacht wurden.

Wer macht den das Foto von Lena auf der Toilette? Das machen Profis. Und wir fallen darauf rein, naja ich nicht mehr, ich habe hinter den Vorhang geschaut.

Ich habe eine gute Produktpalette auf meinem Onlineshop, aber es reicht eben nicht. Heutzutage muss man alles im richtigen Licht präsentieren, dafür hat man Promoteren.

Das funktioniert umso besser, je besser dein Promoter erstens die Produkte in Szene und 2. selbst vernetzt ist.

Mit einem Dampfdidas bekomme ich natürlich auch mehr Feedback, aber den bekomm ich natürlich nicht.

Dafür bin ich nicht bekannt genug (ein Teufelskreis).

Aber ich hatte auch ein paar richtig talentierte Leute an der Hand, deren Fotos waren professionell und hatten viele Likes.

Am Ende hat das aber nichts geändert.

Offensichtlich ist den Leuten der Unterschied zwischen Schein und Sein sehr wohl klar.

Da frage ich mich. Warum mach ich das eigentlich?

Warum soll ich mich bzw. mein Produkt mit hübschen Fotos auf Instagram präsentieren (wenn eines Tages plötzlich alles weg sein kann)?

Ich hab das nicht nur bei mir beobachtet. Auch größere Player in der Branche, profitieren in Zahlen gesehen nicht wirklich von Instagram oder auch Facebook.

Es bleibt die Mundpropaganda und was wohl wichtiger ist, Kontaktmöglichkeiten zu schaffen.

Ich hab also jetzt ein neues Instagram Konto für meinen Shop. @lilithskitchen_official damit ich weiterhin auch auf diesem Weg für euch erreichbar bin.

Aber ich frage mich. Soll ich mir den kompletten Weg nochmal antun.

Jeden Tag mindestens ein Foto besonders schön in Szene gesetzt posten und mit 30 Hashtags versehen, damit die Follower Zahl wächst?

Ich denke nicht.

Ich bin da.

Wie auch auf Facebook, Twitter, Youtube und Pinterest. Und natürlich auch in den freien dezentralen Netzwerken.

Die Benachrichtigungen sind aktiviert. Aber nein ich mache es nicht mehr mit.

Ich mach das nötigste um den Account informativ zu halten.

Ihr sollt schnell sehen was ich euch zu bieten habe. Ich werde eure Zeit nicht länger mit Fakes verschwenden und meine auch nicht.

Es gibt jetzt wichtigeres das meine Zeit in Anspruch nehmen wird. Was das ist, werdet ihr bald erfahren.

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Die Katze ist aus dem Sack

Zuletzt habe ich hier noch darüber spekuliert was als nächstes kommt.
Und es scheint als kommt es noch viel dicker.

Inzwischen wurde das Dampfen, sowie Import, Produktion und Verkauf von E-Zigaretten und Liquids in Indien verboten.

Donald Trump will ein Aromaverbot auf alles bis auf Tabak und Minze.

Und die Medien treiben die Angst vor dem Dampfen in lächerliche neue Dimensionen mit immer schauderhafteren Geschichten der “mysteriösen Lungenkrankheit”, die gar nicht so mysteriös ist.

Nun hat Clive Bates die Pläne der WHO zur COP9 veröffentlicht.

Und es macht den Eindruck, sie planen einen Rundumschlag gegen die E-Zigarette mit Verboten und Einschränkungen, die Verboten gleich kommen.

Unter den Mainstreammedien scheint bisher der Spiegel die einzige Zeitung, die langsam anfängt Fragen zu stellen, wie sie auch von uns kommen. Jedoch handelt es sich auch bei diesem Artikel nur um einen Kommentar, wie sie immer mal wieder von Dampfern in der Presse durchkommen.

Zum Beispiel auch hier. Als Einleitung eine Infobox mit folgendem Text:

Bei diesem Artikel handelt es sich bei um einen subjektiven Erfahrungsbericht. Er soll in keiner Weise zum Rauchen verleiten, egal ob E-Zigarette oder normale Tabak-Zigarette: Rauchen ist ungesund!

https://www.stadt-wien.at/gesundheit/dampfen-statt-rauchen-erfahrung-dampfbar.html?fbclid=IwAR3_BIjwYOiJEHc4Gg8_QMq6fKLu7GiSqMJpgyeRYFmxazq4PmFoS6lo6no

Erstaunlich das man hier schon zu Beginn einen relativierenden Absatz liest, während in Artikeln zu den Lungenerkrankungen diese nur weit hinten oder gar nicht vorkommen.

Wir werden mit Halbwahrheiten bombardiert und mit Lügen (dass die Ursache unklar sei obwohl es bereits Berichte der CDC gibt).

Dies alles scheint bereits eine Vorbereitung, um mit den Empfehlungen der FCTC in der TPD3 richtig abzuräumen. Die E-Zigarette hat ihren Siegeszug vor Jahren angetreten und man hat bereits viel versucht um ihren Erfolg im Keim zu ersticken.

Ob man nun immer wieder die armen Kinder vorgeschoben hat oder Formaldehyd und andere “böse” Substanzen im Dampf zu finden meinte, die bei normaler Nutzung nur in minimalsten Teilen oder gar nicht vorkommen.

Man hat jahrelang den Teufel an die Wand gemalt und plötzlich bricht geradezu eine Epidemie in den USA aus? Die kontaminierten Liquids müssen dafür wirklich im großen Stil produziert worden sein um sicher zu stellen, dass sie genug Leute lange genug dampfen um daran zu erkranken.

Das ganze erweckt den Eindruck als wäre jemand mit einer Spritze durch Supermärkte gegangen und hätte Kinderbrei vergiftet um den Hersteller zu Fall zu bringen.

Ohne irgendeine Schuld an den Vorfällen, sollen nun Millionen Menschen darunter leiden. Firmen werden Verluste machen, Menschen ihre Jobs verlieren und Dampfer ihre Geräte nicht mehr in Stand halten können.

Am Ende gewinnt wieder die Pharmaindustrie, die mit Sicherheit ihre Pläne für die gesunde und sichere E-Zigarette bereits im Schreibtisch hat.

Ich kann daher nur folgendes anraten, Finger weg von der Pharma. Kauft nichts mehr von der Pharma was ihr nicht unbedingt braucht, schenkt ihnen keinen Cent mehr.

Mir ist klar, dass das nicht einfach wird, auch ich muss mich damit auseinandersetzen und werde notwendiges nur noch von kleinen Produzenten kaufen, nichts mehr von den großen Pharmariesen, es sei denn ich habe keine Wahl.

Ich setze ohnehin schon lange auf natürliche Produkte, die ohne Apothekenzulassung auskommen und habe dabei schon überraschend positive Erfahrungen gemacht ( eine einfache Creme aus Teufelskralle und Brennesseln half besser gegen Rückenprobleme als Voltaren oder Diclofenac obwohl es Schmerzmittel enthält).

Wir haben uns vom giftigen Tabakrauch getrennt, trennen wir uns auch von der giftigen Pharma.

Was nach einer großen Verschwörung klingt ist leider die traurige Wahrheit. Die Pharma ist bis ins innerste korrumpiert und längst nicht mehr an der Gesundheit der Menschen interessiert.

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Die „anderen“ Storys

Viele haben nun schon ihre persönliche Erfolgsstory über den Umstieg vom Tabakrauchen zum E-Dampfen bei ExRaucher.org veröffentlicht. Diese Geschichten sorgen für ein Gegengewicht zu der täglich stattfindenden negativen Berichterstattung über mobile Liquidverdampfer und zeigen durch ihre Authentizität, welche Chancen das Dampfen bietet und dass es sehr wohl möglich und recht einfach ist, vom Tabakrauchen loszukommen.

Aber auch nach dem Umstieg kann ein E-Dampfer Dinge erleben, die außergewöhnlich oder bemerkenswert sind. Einschneidende Ereignisse, die belegen, wie sinnvoll und schön der Umstieg ist oder welche Schicksalsschläge das Leben für diejenigen bereithält, die diesen Schritt nicht gewagt haben.

Solche Storys sind natürlich ebenfalls geeignet, das Bild des E-Dampfens in der Öffentlichkeit geradezurücken. Deshalb haben wir uns entschlossen, für eben solche Geschichten eine weitere Kategorie einzurichten: Ereignis-Storys. Es gibt dort zum Start auch gleich zwei Storys, die in etwa demonstrieren, um was es bei diesen Geschichten geht, bzw. was als bedeutsame oder einschneidende Ereignisse oder Entwicklungen im Sinne der neuen Kategorie zu verstehen sind.

Gebt Euch einen Ruck und berichtet doch einfach, wenn Ihr etwas bedeutsames erlebt habt. Solche Geschichten können helfen, noch mehr Raucher davon zu überzeugen, dass das E-Dampfen für sie eine echte Chance ist und sie dienen auch dazu, die Öffentlichkeit abseits der Medien wahrhaftig zu informieren. Nur wenn wir E-Dampfer erzählen, wie es uns ergangen ist und was wir erlebt haben, werden wir wahrgenommen und wir können, wenn wir wieder einmal gegen irgendwelche Propaganda argumentieren müssen, auf eben diese Storys (und natürlich auch auf die ursprünglichen Erfolgsstorys) verweisen.

Auch für die neue Story-Kategorie gilt: Ihr müsst keine Schriftsteller oder Dichter sein. Schreibt einfach so, wie Ihr Euch immer ausdrückt. Die Texte werden von uns lektoriert, wobei wir natürlich auch hier wieder nicht auf den Stil oder die Mundart einwirken, sondern nur auf echte Rechtschreibfehler achten. Gerne unterstützen wir Euch auch bei diesen Storys, falls Ihr das wünscht.

Klar ist auch, dass für die neue Kategorie die selben Grundsätze gelten, wie für die Erfolgsstorys. Euer Urheberrecht bleibt unangetastet, die Storys gehören Euch. Sie werden nur und ausschließlich auf der Seite ExRaucher.org in der neuen Kategorie veröffentlicht und von uns nicht an Dritte weitergegeben. Wenn Ihr die entsprechende Genehmigung erteilt, wird die Story zusätzlich auch im eBook „ExRaucher-Storys“ veröffentlicht. Selbstverständlich könnt Ihr Eure Texte zusätzlich auch an anderer Stelle veröffentlichen, denn es ist und bleibt Euer Werk und Ihr könnt damit machen, was Ihr wollt. Auch der Widerruf (Bitte um Löschung einer Story) ist natürlich bei der neuen Story-Kategorie möglich. Ihr könnt sicher sein, dass Eure Story nicht missbraucht wird und nur in unseren werbefreien und nicht-kommerziellen Medien (ExRaucher.org und kostenloses eBook) verwendet werden.

Nun warten wir einfach auf spannende, mitreißende, ergreifende Berichte, damit auch die neue Kategorie ein echter Erfolg wird.

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3 Jahre TPD2 in Österreich

Mehr als 3 Jahre sind vergangen seit die TPD2 in verschiedensten Ausführungen in den EU Ländern in Kraft trat.

veröffentlicht bei Nebelkrähe anlässlich der TPD2

Österreich hat es sicher nicht am härtesten getroffen, aber wenn ich heute so im Netz surfe, dann ist das Versandverbot am spürbarsten.

Sucht man nach einem Gerät landet man auf jede Menge deutscher Shopseiten, während man in Österreich nicht mal mehr auf Ebay oder Sphock seine alten Sachen loswerden kann.

Geschweige denn neue kaufen.

Will man als Österreicher wissen wo man ein Gerät bekommt, muss man jede Menge Freiminuten investieren, denn außer alle Shops abtelefonieren hat man kaum eine Wahl.

Natürlich kann man Mails schreiben und facebooken. Aber der Haben-Will-Virus zwingt einen geradezu ans Telefon. Man will die Antwort ja gleich.

Den Händler zwingt das in eine unangenehme Position, hat er nicht was der Anrufer sucht, hat man nur Sekunden um einen Alternativvorschlag möglichst eloquent vorzubringen.

Das sind die Dinge, die eine Website automatisch macht.

Man kann also sagen der österreichische Händler ist schon mal im Nachteil, vor allem wenn er nicht um die Ecke des bedürftigen Kunden seine Pforten hat.

Nun die Angst, dass nun alle Kunden in China einkaufen wurde uns inzwischen auch genommen, denn obwohl es keine Rechtsgrundlage gibt und ich damals auch nie eine Antwort der AGES erhielt, kam es nach einiger Zeit zu Anzeigen gegen private Endkunden, die bei Fasttech oder Gearbest oder ähnlichen Händlern außerhalb der EU bestellt haben.

Als Begründung wurde genannt, dass der Kunde den Händler anstiftet nach Österreich zu versenden obwohl dies verboten ist. Der Kunde stiftet also einen Händler an, der sowieso nach Österreich versandt hätte, weil es dem Chinese gelinde gesagt scheiß egal sein kann, was in Österreich verboten ist.

Wenn mir ein Onlineshop Versand in mein Land anbietet, dann stifte ich ihn sicher nicht durch meine Bestellung an. Eher stiftet er mich an, weil er es mir anbietet.

Beim Drogenhandel versucht man doch auch den Dealer zu kriegen und nicht den Konsumenten.

Noch lustiger wird das, wenn man bei Amazon bestellt. Bei Amazon ist bestellen nach Österreich immer ein Lotteriespiel. Es gibt die unterschiedlichsten Produkte (also unabhängig von E-Dampfen) bei denen manche nach Österreich verschickt werden und manche nicht.

Wenn ich also nun bei Amazon einen Verdampfer suche, dann dauert es zwar ein bisschen, aber ich finde jemanden, der mir einen Verdampfer nach Österreich schickt.

https://www.amazon.de/SKRR-Verdampfer-Set-Lungenz%C3%BCge-Vaporesso/dp/B07PGGX6JQ/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=skrr+verdampfer+set+8ml&qid=1568568249&sr=8-1

Da es nun bei allerhand Produkten vorkommt, dass mir diese von verschiedenen Händlern angeboten werden und manche eben nicht nach Österreich senden, kann ich als Kunde davon ausgehen, dass das schon okay geht, wenn ich jetzt bestelle, weil der verfügbar ist und auch nach Österreich versandt wird.

Tatsächlich sagt aber Vaterstaat, dass ich mit Klick auf Jetzt kaufen, den Händler zu einer Straftat angestiftet habe, denn ich als Bürger muss natürlich wissen, dass der Versand verboten ist, und wenn nicht, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Man wird zum mittelbaren Täter (so sagt es die AGES).

Nun kann man folgendes sagen:

Als Bürger sollte ich das StGB kennen.

Als Straßenverkehrsteilnehmer sollte ich die Straßenverkehrsordnung kennen.

Als Händler für E-Dampfen sollte ich bei grenzüberschreitendem Handel die Tabakgesetze im Zielland kennen.

Als Gastronom sollte ich die Tabakgesetze meines Landes kennen.

Aber warum sollte ich als Bürger, der z.B. in einem Versicherungsbüro arbeitet und nur privat dampft, weil ich früher mal geraucht habe, wissen, dass ich mich strafbar mache, weil man den Versandhandel verboten hat. Es geht hier nicht um ein generelles Importverbot, wie wenn man Zigaretten über die Grenze schmuggelt, es geht auch nicht um Elfenbein, das ich aus Indien bestelle.


Es geht um E-Dampfen, die ich vor 5 Jahren noch problemlos bestellen konnte, die ich immer bestellt habe, weil ich ein bisschen abseits der nächsten größeren Stadt wohne.

Es geht dabei um ein Gesetz, dass Hersteller, Importeure und Händler betrifft und den Endkunden mit keinem Wort erwähnt. Wenn ich im Wirtshaus rauche, wird auch der Gastronom zur Kasse gebeten, der es nicht unterbunden hat und nicht ich die rein geht, weil man da rauchen darf.

Wie kommt also der Staat dazu, dass er mir als Bürger plötzlich ein Schreiben schickt, dass ich eine Verwaltungsstrafverfahren erwarten muss, weil ich etwas bei Amazon, Alibaba oder einem der zig anderen großen Onlinehändler bestellt habe?

Ich habe dies
bewusst aus der Ich-Perspektive geschrieben, auch wenn es nicht mir
passiert ist. Ich will die Privatsphäre meiner Bekannten und Leser,
denen dies passiert ist wahren. 

Grundsätzlich müsste man gegen so einen Bescheid natürlich Einspruch einlegen. Aber welcher einfache Bürger hat die Zeit und das Geld um das durchzufechten.

Und so stehen wir hier in Österreich 3 Jahre nach der TPD 2 und müssen zu sehen, wie der Staat ein sinnloses Gesetz auf dem Rücken seiner Bürger ausübt.

Der Staat macht uns Dampfer zu Kriminellen.

Bereits vor Jahren ging der Spruch „I am vaper not a criminal“ viral.

Heute in Österreich ist er traurige Realität geworden.

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Todesfall durch synthetische Cannabinoide oder …

wie die Medien die E-Zigarette zum Mörder machten.

Leider starb kürzlich ein Mensch an synthetischem Cannabis (auch gerne als synthetisches THC bezeichnet).

Deshalb wollte ich mich erstmal über synthetisches Cannabis informieren und stieß dabei auf die Seite checkit.wien.

Die Seite check-it.wien bietet Aufklärung über verschiedenste Substanzen und auch den sogenannten Drug Check. Ziel davon ist es, die Zahl der Drogentoten zu verringern, ohne dabei mit erhobenem Zeigefinger zu arbeiten. Und das wird auch gut angenommen.

Und da check-it keinen Grund hat, besonders sensationell zu agieren, sondern einfach nur sachlich aufklärt, ist deren Information zu synthetischem Cannabis auch glaubwürdig.
Aufgrund der Angaben auf der Seite, kann ich nachvollziehen, dass es durch diesen Substanzmissbrauch, zu Todesfällen kommen kann.

Nicht nachvollziehen, kann ich die aktuelle Schlagzeile, die durchs Web geistert.

Bereits über eine Woche ist es her, dass bei Focus als erstes die dubiose Lungenkrankheit aufgeploppt ist, wir haben es der Arbeit von Vape Advokaten auf der ganzen Welt zu verdanken, dass sich die Wahrheit sehr schnell verbreitet hat. Nämlich, dass es sich um eine Atemdepression und andere Lungenleiden handelte ausgelöst durch den Konsum von synthetischem Cannabis .

Und es sei positiv angemerkt, dass nicht nur die Public Health von Kings County, wo solche Fälle auftraten, sondern auch die Public Health von Groß Britannien, korrekte Verlautbarungen gemacht haben, wo auf die Gefahr der synthetischen Cannabinoide hingewiesen wurden und klar gemacht wurde, dass kein direkter Zusammenhang zur E-Zigarette besteht.

Das war übrigens nicht der erste Todesfall durch synthetisches Cannabis. Leider kam es schon mehrmals zu direkten (durch den Konsum) oder indirekten Todesfällen (Unfälle durch eingeschränkte Reaktionsfähigkeit).

Dies gilt allerdings nur für synthetisches Cannabis.

Es gibt weiterhin keinen einzigen bekannten Fall, bei dem der Konsum von natürlichem Cannabis zum direkten Tod geführt hat. Und es gibt weiterhin keinen bekannten Fall, wo die Nutzung einer E-Zigarette zum direkten Tod führte (sachgemäße Anwendung immer vorausgesetzt, ich kann mich auch mit einem Buttermesser schneiden wenn ich es darauf anlege).

Mein Mitgefühl geht zur Familie des Opfers im aktuellen Fall.

Meine Forderungen an die Politik sind ein legaler geregelter Handel mit Cannabis, um gepanschtes Gras, Öl oder Liquid zu verhindern. Der Mensch ist ein Genießer und es würden die Kosten für das Gesundheitssystem reduzieren und die Einnahmen für den Staat erhöhen, wenn Cannabis als Rauschmittel mit den geringsten Gesundheitsschäden (im Vergleich zu Tabak und Alkohol), legal verfügbar wäre.

Nur so kann man sicherstellen, dass Jugendliche in ihrer Experimentierfreude keine unsicheren illegalen Substanzen konsumieren.

Verbote und Überregulierungen kosten jeden Tag Menschenleben.

  • So wie die überhöhte Tabaksteuer, die Zahl der geschmuggelten Zigaretten erhöht, die mit deutlich mehr Teer und anderen Schadstoffen daher kommen.
  • Die Überregulierung der E-Zigarette und ihrer Liquids inkl. Versandverbot, führt zum illegalen Import aus dubiosen Quellen ( da sich anständige Händler nicht auf das Risiko einlassen).
  • Das grundsätzliche Verbot des Handels mit THC und bald wohl auch CBD, führt zu einem florierenden Handel für jeden kleinen Drogendealer mit einer Wärmelampe und einem kleinen Labor.

Ich habe nichts gegen eine vernünftige evidenzbasierte Regulierung von Liquids, z.B. Angaben von Allergenen, Grenzwerte für Inhaltsstoffe.
Aktuell sind die Grenzwerte für Nikotin völlig unrealistisch und nicht an die tatsächlich schädlichen Mengen angepasst. Es gibt bereits eine solide Datenlage, ab welcher Menge pro Kilogramm Körpergewicht, Nikotin negative Auswirkungen hat, nehmen wir doch diesen Wert, rechnen ihn hoch auf das Durchschnittsgewicht eines Erwachsenen, halbieren ihn und dividieren ihn durch 1000, dann haben wir eine realistische Puffwertgrenze für Nikotin.

Geräte sollten jedoch nicht im Tabakgesetz geregelt werden, hier sollten, die Gesetze für elektronische Geräte (CE Prüfung) ausreichen.

Die Tabaksteuer sollte entweder wieder reduziert werden um den Schmuggel zu unterbinden oder wenigstens sollte sie in kostenlosen Zugang zu Entwöhnungsprogrammen investiert werden. Und zwar in Programme, die auch nachweisbare Erfolge bringen. Zum Beispiel in Form eines Gutscheins für eine E-Zigarette, man würde dafür bestimmt Partner finden.

Und zuletzt das Cannabis. Dieses sollte wie alles in der Agrarwirtschaft unter sinnvollen Auflagen (bezüglich Dünger und Herbiziden, Insektiziden) gewerblich angebaut werden dürfen und es sollte maximal mit einer Genussmittelsteuer belegt werden, wenn es in den Privatverkauf geht, für den medizinischen Bedarf sollte es steuerfrei sein.

Es stehen uns für alle genug Forschungen und Studien zur Verfügung um eine sinnvolle Regulierung zu realisieren, die den Bürger nicht in seinen Freiheiten massiv einschränkt.