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Die unsichtbaren Opfer des Shutdowns

Am 16.3.2020 ging ein Raunen durch das Land. Der Shutdown nicht systemkritischer Läden, sowie der Gastronomie kam wie ein Unwetter über uns.

Wie bei einem Unwetter haben wir es einfach ausgesessen, denn die Schäden kann man ohnehin erst danach beziffern.

Michael Niavarani hat es auf den Punkt gebracht:

Wir kaufen wochenlang nur das, was wir wirklich zum Leben brauchen und die Wirtschaft bricht zusammen. Offensichtlich sind auch die größten und gewinnbringendsten Unternehmen nicht auf einen Shutdown vorbereitet gewesen. Wie sonst könnte man sich die Massenkündigungen in börsennotierten Unternehmen erklären.

Natürlich war der Shutdown beinahe überall auf dieser Welt und so bringts auch den größten Unternehmen keinen Vorteil, Standorte in allen Ländern der Welt zu haben.

Und es wurde viel berichtet über die sichtbaren Opfer des Shutdowns, kleine und große Betriebe, die entweder komplett schließen mussten oder ihre Mitarbeiter zumindest für die Zeit des Shutdowns auf die Straße setzen mussten. Denn die viel gelobten Hilfen kamen und kommen erst jetzt nach und nach an.

An die Arbeitslosen denkt man überhaupt erst jetzt und gibt ihnen im September einmal 450€. Der blanke Hohn, aber die Leute werden es natürlich trotzdem nehmen, denn ein Almosen ist besser als gar nichts.

Neulich ging mein Mann zum Zahnarzt. Unser Zahnarzt ist uns über die Jahre quasi ans Herz gewachsen. Man kennt die ganze Belegschaft und es ging im finanziell immer sehr gut, denn wir waren wohl nicht die einzigen die ihn regelmäßig weiterempfohlen haben.

Doch nun nachdem er überhaupt wieder einen halbwegs normalen Praxisbetrieb anbieten kann, bleiben nach wie vor die Patienten aus und er weiß selbst nicht wie er die Urlaubsgelder seiner Mitarbeiter noch bezahlen soll.

Doch warum bleiben die Patienten aus? Sollte man nicht meinen nach bereits 3 Monaten seit dem Shutdown ist bei vielen eine Kontrolle, Mundhygiene oder sogar notwendige Korrektur überfällig.

Nun das ist sie ganz sicher, aber die Panik die verbreitet wurde, spürt man als erstes bei den wichtigsten Dingen. Vorsorge ist das wichtigste, sei es beim Zahnarzt, Gynäkologen oder Hautarzt.

Viele Krankheiten können durch Früherkennung deutlich leichter und beschwerdefreier behandelt werden. Aber die Patienten haben mehr Angst vor einer Coronainfektion als vor Karies, Hautkrebs oder anderen vermeidbaren Krankheiten.

Dabei ist die Wahrscheinlichkeit in einer Zahnarztpraxis in der alle Angestellten mit Mundschutz und Visier ausgestattet sind praktisch Null sich überhaupt mit irgendwas anzustecken, niemand geht mit Halsweh zum Zahnarzt.

Die Gefahr ist sicher bei IKEA größer gewesen und trotzdem standen die Leute tagelang an um sich die neuesten Teelichter ins Klo zu stellen.

Und habt ihr in den Nachrichten und Magazinen auch nur ein Wort darüber gehört wie es den niedergelassenen Ärzten geht? Die bekommen ja auch keinen Pauschalsatz von der Krankenversicherung wenn sie keine Patienten behandeln dürfen. Und eine Arztpraxis hat hohe Kosten, die monatlich anfallen. Oft ist das Equipment nur gemietet oder teuer mit Krediten eingekauft worden. Zusätzlich musste man Schutzausrüstung kaufen und konnte nicht mal anderweitig Geld verdienen, weil man die Praxen offiziell nicht mal schließen durfte, da man für Notfälle bereit stehen musste. Denn ins Krankenhaus konnte man ohnehin nicht.

All die Leute, die meinen der Shutdown wäre eine notwendige Unannehmlichkeit, denken doch dabei gar nicht daran, dass sogar kritische Komponenten unter den Einschränkungen gelitten haben.

Und wenn man dann in einer Stadt wie Wien, wo jede Arztpraxis mehr Patienten in der Kartei hat, als sie in einem Monat überhaupt behandeln könnten, einige Praxen durch Konkurs verliert, dann wird man schnell merken welche Auswirkungen das wirklich hat.

Bald werden sich die Wartezeiten bei Fachärzten verzehnfachen.

Denn der Shutdown hat auch unter den Patienten Opfer. Viele chronisch Kranke konnten bzw. durften nicht behandelt werden. Alles was nicht tödlich ist, kann ja schließlich aufgeschoben werden. Welche Auswirkungen das hat, dass sehen wir eben erst wenn das „Unwetter“ vorbei ist.

Ich, zum Beispiel, konnte nicht zum EMS Training gehen. Ich geh da aber nicht zum Spaß, sondern weil ich chronische Rückenschmerzen habe. Nach mehr als 2 Monaten ohne Training war ich bereits so kaputt, dass mein Becken im 45 ° Winkel nach links stand. Ich hatte Schmerzen bei jedem Schritt, aber ich konnte nichts machen. Ein Notfallstermin beim Arzt hätte ja auch nichts gebracht, nur regelmäßiges EMS Training hilft um meine Muskeln aufzubauen und meine Faszien zu entlasten. Seit 3 Wochen darf ich endlich wieder trainieren. Seit 3 Wochen bin ich endlich wieder schmerzfrei. Doch stellt euch vor mein Studio hätte den Shutdown nicht überlebt.

Dann hätte nicht nur ich einen Platz in einem anderen Studio finden müssen, sondern alle Kunden dort und wer weiß wie schnell ich einen gefunden hätte.

Bei Ärzten ist es nicht anders. Schließt eine Praxis muss man erstmal eine neue finden, die noch Patienten annimmt.

Es gibt viele therapeutisch wichtige Berufe, die ohne Körperkontakt nicht auskommen und die nicht arbeiten durften. An die Patienten dachte dabei auch keiner.

Was wenn wir in einem Jahr feststellen, dass mehr Leute an den Folgen des Shutdowns gestorben sind als an Corona gestorben wären? War es dann immer noch notwendig? Gehen wir von 4000 Toten aus wie es in Schweden ist. Wieviele Kollateralschäden wird Österreich am Ende produziert haben?

Wie viele Menschen sind im Altersheim alleine gestorben, vielleicht sogar an der Einsamkeit, denn im Alter hält man diese nicht mehr so gut aus. Auch psychische Belastungen haben körperliche Auswirkungen, wird man diese Menschen jemals überhaupt erfassen?

Warum wurden und werden Angehörige nicht zu ihren Liebsten gelassen, wenn diese bereits im Sterben liegen? Welches Risiko ist da noch gegeben?

Was ist mit all den Demenzkranken?

Ich könnte euch noch so viele Beispiele nennen.

Die Wirtschaft mag empfindlich sein. Aber sie ist noch unser geringstes Problem. Unsere Regierung hat viel größere Probleme geschaffen. Aber das werden sie niemals zu geben. Man wird immer nur hören, dass es notwendig gewesen wäre und irgendwann wird man gar nichts mehr hören.

Und wo sind da die Medien? Die Sender, die meinen einen so wichtigen Informationsauftag zu erfüllen, aber tatsächlich jetzt wirklich alle schön Regierungskonform berichten, anstatt sich auf Fakten zu stützen?

Ich bin ein Fan vom Abstand halten und auch die Maskenpflicht wo kein Abstand möglich ist , halte ich für sinnvoll, wenn auch unangenehm und schlecht umgesetzt ( wo Abstand möglich ist, halte ich sie für einen bürokratischen Nonsens).

Wir werden uns auch in Zukunft ohnehin da mit Viren anstecken, wo wir es auch vorher getan haben, im privaten Raum bei Familie und Freunden, in Schulen und Kindergärten, also genau da wo all diese Maßnahmen nicht greifen.

Also hört endlich auf Panik vor einer 2. Welle zu machen und habt lieber Panik vor der Politik, denn sie handelte noch nie im besten Interesse der Bürgerinnen und Bürger.

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#WorldVapeDay

Heute ist der 30.5., der von vielen Interessengemeinschaften gemeinsam zum WorldVapeDay ernannt wurde. Das mag man noch in keinem offiziellen Verzeichnis finden, weil man uns gerne unterdrückt, ist aber trotzdem ein Grund zum Feiern.

Wieso?

Der WVD wurde bewusst einen Tag vor den Weltnichtrauchertag gelegt, nicht weil wir was gegen Nichtraucher haben, wir sind ja selbst welche, sondern weil der WNT von der WHO zu gerne für negative Propaganda gegen die E-Zigarette und ihre Nutzer, sowie Händler und Hersteller verwendet wird.

Und um ihren Kampf gegen den Dampf zu begründen, wird immer wieder die Tabaklobby als Drahtzieher hinter dem Geschäft mit E-Zigaretten herangezogen.

Dieses Jahr sind die Werbeposts besonders haarsträubend und ich würde den Tabakfirmen, die seit Jahren daran arbeitet, allen Auflagen nachzukommen tatsächlich raten, gegen die aktuelle Kampagne zu klagen.

Kampagnen in denen die Rede davon ist, dass Tabakfirmen es auf die nächste Generation abgesehen hat, weil ihnen die Kunden wegsterben.

Zigarettenwerbung für Kinder, die gab es tatsächlich mal, in den 50ern als wir noch keine Ahnung hatten, dass wir uns damit umbringen. Seit dies klar ist, haben sich die Tabakproduzenten aus der Werbung weitestgehend ohnehin zurück gezogen.

Auch ist ihnen klar, dass die Ära der Raucher endlich ist und sie wollen natürlich in andere Geschäftszweige einsteigen. Es ist auch aus wirtschaftlicher Sicht absolut sinnvoll auf ein Produkt zu setzen, dass die gleiche Zielgruppe von Erwachsenen anspricht wie bei Zigaretten und dabei deutlich weniger bis gar nicht schädlich ist. Da hat man als Firma doch viel mehr davon, wenn die Leute dampfen und damit 100 werden als zu rauchen und früh zu sterben.

Während also die Pharmafirmen (der Hauptsponsor der WHO) davon leben, dass wir krank werden und sterben. Können andere nur mit glücklichen und gesunden Kunden Geld machen.

Es war auch nicht die Tabaklobby, die mir meine erste Zigarette angesteckt hat oder mich mit Werbespots verführt hat. Es waren erwachsene Vorbilder, die rauchten auf der Straße und ein nicht funktionierender Jugendschutz in Trafiken, die mir mit 13 die Möglichkeit gaben meine erste Zigarette anzustecken.

Die Tabaklobby bezahlt keine Trafikanten dafür Ausweise nicht zu kontrollieren, aber der Staat nimmt diesen Kleinhändlern soviel Geld weg, dass sie jeden Kunden nehmen.

Es war der Versandhandel, der es mir 17 Jahre später leicht machte auf E-Zigaretten zu wechseln. 2 Jahre später hätte ich diese Möglichkeit nicht mehr gehabt.

Heute ist Google zum Glück trotz Werbeverboten voll mit Links und Informationen für angehende Nichtraucher. Aber der Versand ist in Österreich nicht mehr möglich und auch wenn es heute mehr Dampferläden in Österreich gibt als vor 6 Jahren, sind diese nicht so weit gestreut wie die Trafiken, die immer noch einen staatlichen Versorgungsauftrag mit Zigaretten für die Bevölkerung haben.

Und da frage ich mich dann schon, was genau hat die WHO für die unsere Gesundheit denn bitte geleistet? Preisbindung und Rabattverbote für Zigaretten sind wichtig und richtig, aber Versandhandelsverbote im Sinne des Jugendschutzes eine absolute Fehlleistung.

Wer online etwas bestellen will, muss auch online etwas bezahlen können. Wieviele Kinder und Jugendliche haben Zugang zu einer Kreditkarte oder den Paypal Account eines Erwachsenen? Und die, die ihn haben, woher haben sie ihn? Von ihren Eltern.

Wäre es nicht viel einfacher den Jugendschutz einzuhalten wenn man diese Waren versendet und dafür lokale Trafiken reduziert? Die Zahl der Menschen, die nicht online bestellen können, wird immer geringer und die alten Menschen, die schon länger nicht mehr mit der Technik mithalten können, sollten 1. auf Zigaretten verzichten und haben 2. meist erwachsene Kinder, die sich darum kümmern können.

Stattdessen führt die WHO im Namen der Pharmalobby einen sinnlosen Krieg gegen Raucher und Dampfer. Würde Philipp Morris Popcorn verkaufen, wäre es in deren Köpfen auch nur eine Möglichkeit die nächste Generation anzuvisieren.

Sie wollen nicht einfach den Tabak vernichten, sie wollen die gesamte Industrie mit allen Arbeitsplätzen vernichten, dabei scheuen sie nicht davor zurück all die Menschen, die dort arbeiten zu dämonisieren als Gefahr für unsere Kinder. Dabei ist und bleibt es Aufgabe der Eltern ihren Kindern ein Vorbild zu sein und nicht zu rauchen und den Zugang der Kinder zu Tabak zu verhindern.

Schließlich helfen als die Gesetze, Verbote und Steuern auch nicht gegen Drogenhandel. Nur Aufklärung wirkt.

Ich habe absolut kein Interesse daran, dass Kinder oder Jugendliche meine Produkte kaufen oder cool finden. Herrgott ich mag ja noch nicht mal Kinder (sorry aber ist so).

Trotzdem muss ich mich als Händler von der WHO kollektiv schlecht machen lassen und mir unterstellen lassen, dass ich eine Marionette der Tabakindustrie bin. Dabei ist es die WHO, die sich an den Fäden ziehen lässt von ihren Geldgebern, die im Gegensatz zur Tabakindustrie und der Dampferbranche Produkte mit Heilsversprechen vertreibt, die nicht mal eine Wirkung haben und damit den größten Betrug an der Menschheit überhaupt begeht.

Wieviele Milliarden werden jährlich mit Nikotinersatzpräparaten umgesetzt? Wieviele Raucher investieren ihr Geld in diese Produkte immer und immer wieder, weil sie nicht funktionieren? Wieviele Werbeclips von Nicorette und Co behaupten aber das Gegenteil? Wieviel von meinem Steuergeld wird in staatliche Rauchentwöhnungsprogramme gesteckt obwohl sie nicht funktionieren?

Die WHO ist ein Handlanger für eine Industrie von Betrügern.

Aber keine Sorge. Die Dampfer sind noch lange nicht am Ende.

Wir fangen gerade erst an!

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Facharzt Fiala: „Schutzmasken sind sinnlos bis gefährlich.“

RA Schiessler: Neuerliche Verfassungswidrigkeit beim „Hochfahren“ des öffentlichen Lebens

Wien (OTS) – „Für den Dauergebrauch im Alltag sind Masken, die nun der österreichischen Bevölkerung oktroyiert wurden, Viren- und Bakterien- und Pilzschleudern. Sie können den Träger und Menschen in der Umgebung sogar gefährden“, meint der Arzt DDr. Christian Fiala. Während der Mundschutz im OP Bereich unter Reinluftbedingungen natürlich sinnvoll und notwendig ist, sei die Schutzwirkung durch das Tragen im Alltag wissenschaftlich nicht begründet und könne sogar gefährlich werden. Insbesondere bei längerem Tragen von Masken entsteht ein feuchtwarmes Milieu, welches ideale Wachstumsbedingungen für Viren, Bakterien und Pilze bildet. Mit 1. April wurde die Grippesaison offiziell für beendet erklärt, weil Atemwegserkrankungen wie auch jene, die von COVID-19 ausgelöst werden, nach Auskunft der AGES stark zurückgegangen sind. Ferner hat die aktuelle SORA Studie die sehr geringe Ausbreitung des neuen Corona-Virus bestätigt. „Umso unverständlicher und schikanöser ist es, jetzt noch eine Maskenpflicht anzuordnen“, so Fiala. Er fragt sich, auf Grundlager welcher Expertenmeinung der Bundeskanzler diese Anordnung getroffen hat und fordert hier die Offenlegung der wissenschaftlichen Basis dieser Entscheidung.

Willkür bei Lockerung der Maßnahmen und bei Maskenpflicht

Auch Rechtsanwalt Dr. Roman Schiessler sieht in der Verpflichtung des Tragens von Schutzmasken einen weiteren Grundrechtsverstoß. Er hat letzte Woche im Auftrag eines zivilgesellschaftlich engagierten Bürgers eine Verfassungsklage gegen die Einschränkung der bürgerlichen Grundrechte im Zuge der Krise eingebracht. Damit löste er in Österreich eine Reflexion über die Grund- und Verfassungsmäßigkeit des COVID-19 Maßnahmenpaketes aus. Schiessler kritisiert auch die völlig willkürliche Bevorzugung einzelner Sparten, was die Wiederinbetriebnahmen des wirtschaftlich – und gesellschaftlichen Lebens betrifft. „Ohne jede Logik und Evidenz dürfen die einen öffnen, die anderen nicht“, so Schiessler. Das sei nicht nur wettbewerbsverzehrend – es widerspreche auch dem Gleichheitsgrundsatz. Nach der Judikatur des Verfassungsgerichtshofes bindet der Gleichheitsgrundsatz also auch den Gesetzgeber. Die vom Verfassungsgerichtshof dazu entwickelte Prüfungsformel stellt darauf ab, dass der Gleichheitsgrundsatz nur ‘sachlich gerechtfertigte’ Differenzierungen zulässt. Die eben hier nicht vorliegen. Zumindest aber wurden diese nicht kommuniziert.

Verfassungsklage: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200408_OTS0064/anwalt-bringt-verfassungsklage-gegen-covid-19-massnahmengesetz-ein

Gründung Initiative für evidenzbasierte Corona-Information (ICI): https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200409_OTS0023/corona-nach-der-verfassungsbeschwerde-folgt-die-aufklaerungsplattform

www.initiative-corona.info

Quelle: APA OTS

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Alles in einem

So ich habe nun wieder alles zusammen geführt und der Blog bleibt wieder hier.
Das heißt ihr habt hier auf der Seite den Shop. Produkte könnt ihr rechts oben suchen oder einfach hier stöbern.

Für die Beiträge des Blogs könnte ihr die Suchfunktion links verwenden oder weiter unten in den Kategorien stöbern. Zum Beispiel in Technik für Beiträge über Linux und Smarthome.

Auf ellisblog.lilithskitchen.at gibts eine automatische Weiterleitung.
Auf nkoesterreich.wordpress.com gibts einen Hinweis.

Im Blog findet ihr also nicht nur Infos zu Aromen oder anderen Produkten sondern primär meine privaten Beiträge zu Dingen, die mich beschäftigen oder mit denen ich mich beschäftige.

Ich hoffe, dass so viele wieder hier her zurückfinden.
Leider kann ich Verlinkungen nicht wiederherstellen, die in fremden Foren sind.
Also wenn euch einer hier hergeführt hat, dann wie gesagt die Suchfunktion nutzen. Der Beitrag ist sicher noch da.

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Advent, Advent

Ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.

Um euch die Wartezeit zu versüßen hab ich mir natürlich auch was überlegt.

Deshalb gibt’s für jede Bestellung bis zum 24.12. eine kleine Überraschung ins Paket.

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Jeder weiß wie man es nicht macht

Aber keiner weiß wie man es macht.

Ist euch das schon aufgefallen?

Egal um welches Thema es geht. In den sozialen Netzwerken haben alle Leute eine Meinung und gehen auch davon aus selbst richtig zu liegen.

Aber diese Meinungen sind niemals konstruktive Vorschläge wie man es besser machen kann.

Nein eigentlich bringen alle nur Beiträge darüber wie man etwas nicht macht.

Es ist eine Meinungspolitik des Stillstands.

Ich weiß nicht wie, aber so sicher nicht.

So könnte man die Essenz vieler Aussagen zusammenfassen.

Ich engagiere mich gerne für die Dinge die mir wichtig sind und ich mache gerne Vorschläge.

Und wenn innerhalb meines sozialen Umfelds Widerstand kommt, dann kann man das ausdiskutieren.

Es kommen sinnvolle Gegenvorschläge und auch wenn ich es manchmal als mühsam empfinde (weil ich mich natürlich auch erst mal im Recht sehe), kommt man voran.

Aber außerhalb meiner persönlichen Blase läuft das anders.

Meine Meinung, meine Vorschläge, die mögen Sinn machen, aber sie zählen gar nicht.

Zustimmung ist praktisch nicht vorhanden, wenn dann ist man dagegen.

Teilweise auch mit haarsträubenden Begründungen oder mit Gründen die keine sind.

Ich habe zum Beispiel wegen der fehlerhaften Berichterstattung im ORF zum Thema E-Zigarette eine Petition geschrieben.

Meine Petition ist gut begründet und mit Quellen belegt und würden sich tatsächlich genug Menschen daran beteiligen, könnte man zumindest mal mit den richtigen Leuten ins Gespräch kommen.

Aber auch hier hört man immer nur, daß bringt nichts etc.

Aber Gegenvorschläge gibt’s keine.

Nehmt es mir nicht übel, aber wenn man weiß dass es nichts bringt, dann muss man auch wissen, was etwas bringt.

Man kann auch nicht immer alle Schritte auf dem Weg zum Ziel überspringen.

Was ist wichtig? Wir müssen mit den richtigen Leuten reden. Den Entscheidungsträgern.

Wie komm ich dazu? Ich brauche Aufmerksamkeit, zum Beispiel von den Medien.

Wie bekommt meine Petition mediale Aufmerksamkeit, durch genug Unterstützung. Also durch Unterschriften.

Und wenn es um ein Thema geht, dass nicht nur Österreich betrifft. Also die E-Zigarette. Dann müssen dass auch wenn Open Petition es separat anzeigt, nicht nur Unterschriften aus Österreich sein.

Jede Stimme zählt. Lest euch mal die vielen Kommentare auf der Petitionsseite durch (danke an alle die sich die Mühe gemacht haben).

Da fordert niemand ausschließlich positives über E-Zigaretten zu hören.

Nein wir wollen nur korrekte Angaben. Und nur mit eurer Unterstützung kann ich mir Gehör verschaffen um für euch alle genau diese Forderung an die Öffentlichkeit zu bringen.

Zusammen mit den Quellen, die belegen, dass die Berichterstattung zur Zeit viel zu einseitig und teilweise bewusst irreführend ist.

Deshalb jetzt meine Meinung wofür ich bin und nicht wogegen.

Ich bin für korrekte Inhalte im öffentlich rechtlichen TV, für alle die nicht die Zeit und Muße haben sich im Internet aus tausenden Quellen, fundierte Informationen zu suchen.

Ich bin dafür, dass Raucher wie Nichtraucher wissen sollen, dass sie sich nicht vor dem Dampf der E-Zigaretten Nutzer fürchten müssen.

Raucher sollen wissen, dass es anders geht, ohne Krebsrisiko und Kurzatmigkeit, aber eben auch mit Dingen die man beachten muss (zb Allergene)

Nichtraucher sollen wissen, was sie tun, wenn sie neugierig sind und es ausprobieren wollen.

Ich werde nicht sagen, wer nicht raucht oder dampft sollte auch nicht damit anfangen, das steht mir gar nicht zu. Denn das könnte man auf viele andere Genussmittel ausweiten.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich Kaffee trinke. Nur warum ich ihn bei Starbucks kaufe.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich diverse Liköre im Schrank habe.

Kein geistig gesunder Mensch will sich bewusst Schaden zu fügen.

Wir wollen nur das Leben genießen und wir verdienen korrekte Informationen.

Immer nur dagegen sein bringt uns nicht weiter. Wir stecken fest.

Bitte denkt darüber nach.

Engagiert euch für Fortschritte in allen Bereichen des Lebens.

Der Stillstand war gestern, jetzt gehen wir gemeinsam weiter

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Bei den großen Netzwerken fängt es an

Ich habe einen Onlineshop für Aromen. Früher hatte ich auf der selben Seite einen Blog. Als ich aber die Produktion meiner Aromenlinie in Auftrag gab, dachte ich mir, ich mache einen Shop.

Erst wollte ich es kombinieren, aber dann beschloss ich jeglichen Bezug zum Dampfen aus der Seite zu nehmen.

Aber warum?

Nicht etwa aus Angst vor Anzeigen, denn meine Aromen sind eben einfach nur Aromen. Und daher nicht von der TPD2 erfasst.

Sondern weil mir Facebook, Google und Co. das Schalten von Werbeanzeigen verboten.
Begründet wurde dies, fälschlich damit, es handle sich um Tabakprodukte.

Aktuell wird der Shop überarbeitet, der Blog wird wieder rein kommen.

Warum?

Weil es egal war was ich mache, mir wurde keine Werbeanzeige gestattet. Warum also buckeln.

Mein Facebook und Googlewerbekonto wurden gesperrt. Trotzdem erhalte ich regelmäßig nervige Popups ob ich meinen neuesten Beitrag nicht bewerben will.

Ich hab es also bei normalen Posts belassen.

Dann kam es ganz dick.

Als kleiner Aromahersteller aus Österreich ohne Marketingfirma wird man nicht so schnell bekannt, auch wenn meine Aromen bei den Konsumenten beliebt sind.

Deshalb war ich sehr froh, dass ich mir immerhin 800 Follower für meine Nische erarbeiten konnte.

Wo? Auf Instagram, dass wie Whatsapp zu Facebook gehört.

Eines Tages dann der Schock.

Mein Instagramkonto wurde ohne Vorwarnung gesperrt.

800 Follower weg.

Nun nochmal fang ich mir die Arbeit natürlich nicht an. Ich habe zwar trotzdem zumindest wieder 100 Follower auf meinem neuen Account. Aber ich poste nicht mehr regelmäßig.

Es wäre einfach nur verlorene Liebesmüh.

Aber was bedeutet dass für andere. Auf Instagram, Facebook und Twitter fällt es immer mehr Leuten auf, dass Accounts von Dampfern (auch private) einfach gesperrt werden.

Menschen, die noch nie Follower gekauft haben, sondern sich mühsam mit echten Dampfern vernetzt haben, verlieren haufenweise Follower.

Je größer das eigene Netzwerk bereits war, wenn die Sperre kommt, desto schwerer wird es, dieses wieder aufzubauen.

Man kann sich nicht an jeden einzelnen erinnern.

Und die Hashtags sind auch immer wieder anders.

Ich könnte nun natürlich dazu aufrufen, dass wir uns einen gemeinsamen Hashtag aussuchen, der uns hilft uns immer wieder zu finden.

Aber es ist zwecklos, die Hashtags würden schnell von Bots missbraucht.

Plötzlich folgen wir irgendwelchen Botaccounts und werden selbst für Bots gehalten.

Das einzig sinnvolle ist zurück zu den Wurzeln.

Mit E-Mails und Lesezeichen.

Also mein Shop den findet ihr auf http://lilithskitchen.at

Schaut mal rein und macht euch ein Lesezeichen. Ich freue mich zwar über jeden der mit auf Instagram, Twitter und Facebook folgt, aber ich mache mich nicht länger davon abhängig.

Ja ich könnte euch jetzt auch ein dezentrales Netzwerk empfehlen.

Aber auch das ist im Endeffekt nur eine Blase wo nur ein Bruchteil der Leute sind.

Wir können nur hoffen, dass uns Uploadfilter und Co nicht noch weiter einschränken.

Aber ich habe keine Lust mehr mich durch soziale Netzwerke zu kämpfen.

Es muss auch so gehen.

Ja ich werde neue Produkte natürlich weiterhin posten, solange meine Account existieren.

Aber ich werde mich nicht mehr aktiv in diese Netzwerke einbringen.

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Hättet ihr mal früher an die Kinder gedacht

Erdbeere, Minze, Menthol oder Tabak.

Das richtige Aroma zu finden ist oft nicht leicht, denn auch wenn uns manch Drogenbeauftragte, das gerne glauben machen würde, gibt es ein paar mehr als die immer wieder genannten Aromen.

Aber warum genau sind süß-fruchtige Aromen angeblich so attraktiv für Kinder?

Liegt es vielleicht daran, dass wir hier im wohlhabenden Europa, gerne Süßigkeiten als Belohnung einsetzen?

Brave Kinder bekommen mehr Süßigkeiten vom Nikolaus und auch sonst dürfen sie öfter mal in die Schokolade langen.

Generell sind Süßigkeiten aber eher nicht am Speiseplan. Deshalb sind sie begehrt und deshalb, weil wir selbst schon so aufgewachsen sind.

Sich mal was gönnen, heißt mal nicht auf die Kalorien schauen und sich Pralinen gönnen.

Der Kaffee, den ich mir jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit kaufe, schmeckt auch nicht nach Kaffee sondern nach Haselnuss und Schokolade, also nach flüssiger Nutella.

Komisch, dass diese Geschmäcker nicht verboten sind. Kaffee ist nichts für Kinder und sollte daher unattraktiv sein. Also am besten nur noch ohne Milch und Zucker anbieten. Schön bitter und völlig ungenießbar (außer man steht drauf).

Aber auf die Idee ist noch keiner gekommen. Jedes Jahr gibt es besonders süße Versuchungen im Supermarktregal.

Aber der süße Kaffee ist natürlich nicht für Kinder gedacht, auch wenn er ihnen bestimmt schmecken würde. Er ist für erwachsende Kinder. Für uns, die sich gerne mal was gönnen. Und da ist doch auch nichts dabei.

Es ist eben so. Ein paar Generationen zurück haben wir angefangen uns an Gummibärchen und Schokolade zu gewöhnen und deshalb sind diese Geschmäcker auch im Dampfen für uns attraktiv.

Lässt man einem Kind aber die Wahl zwischen einer E-Zigarette und richtigen Gummibärchen, dann werden sie auch zu den Gummibärchen greifen.

Es ist nämlich nicht der Geschmack, der Kinder anlockt, sondern einfach nur der Reiz des Verbotenen. Da müssen wir als Eltern einfach ein bisschen besser aufpassen. Gute Aufklärung leisten.

Bei normalen Zigaretten war der Geschmack sicher auch nicht ausschlaggebend für den Versuch. Die erste Zigarette schmeckt nicht. Sie macht nur abhängig.

Die erste E-Zigarette schmeckt vielleicht. Aber sie macht unsere Kinder wenigstens nicht abhängig. Wir können deren Konsum genauso kontrollieren, wie die Süßigkeiten, die wir ihnen geben.