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Interessengemeinschaft ExRaucher stellt Positionspapier zur „Harm Reduction“ vor

Die Verunsicherung aufgrund der Todesfälle in den USA im Zusammenhang mit manipulierten „E-Zigaretten“ wächst. Dies veranlasst immer weitere, mehr oder weniger selbst berufene, Instanzen dazu, die Verwendung mobiler Liquidverdampfer grundsätzlich in Frage zu stellen. So wird nun auch die wissenschaftlich mehrfach bewiesene „Harm Reduction“ bestritten, der Grundsatz also, dass das Dampfen von „E-Zigaretten“ deutlich weniger schädlich ist als das Rauchen und zugleich das wirksamste Mittel zum Ausstieg aus der gefährlichen Tabak-Sucht.

Dies hat die Interessengemeinschaft ExRaucher veranlasst, Stellung zu beziehen und ein Positionspapier zu veröffentlichen, das dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie der Drogenbeauftragten der Bundesregierung in Kürze vorgestellt wird.

Die allermeisten Raucher wollen mit dem Rauchen aufhören, früher schafften sie es nicht.

Aktuell sind allein in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen durch das Dampfen von Rauchen losgekommen. Sie dampfen nicht, weil sie einem neuen Lifestyle-Trend frönen wollen. Sondern, weil sie die Schädlichkeit des Rauchens am eigenen Körper erlebt haben. Weil sie täglich litten.

Und alle machen die Erfahrung, dass sich ihre Gesundheit rasant verbessert hat. Dass sie nicht mehr täglich Schleim abhusten müssen. Dass sie wieder leicht atmen können, sich bewegen, wieder Sport treiben.

Die meisten Nutzer von Liquidverdampfern hatten mehrfach zuvor verzweifelt versucht, das Rauchen aufzugeben: mittels „Willensstärke“, mit Hilfe teurer Nikotin-Kaugummis, -Pflaster oder -Sprays, jedoch selten mit Erfolg. Denn auch das erlernte Verhalten im Umgang mit Zigaretten hat einen großen Einfluss auf die Tabaksucht. Mit der „E-Zigarette“ erhielten diese Menschen plötzlich ein Mittel, das ihnen einfach, schnell und angenehm den Umstieg ermöglichte.

Und auch die als „Dual User“ bezeichneten Dampfer, die gelegentlich noch rauchen, weil sie ihre alte Gewohnheit bislang nicht ablegen konnten, berichten der IG ExRaucher immer wieder über deutliche Verbesserungen ihrer Gesundheit.

Britische Studien haben gezeigt, dass das Dampfen um mindestens 95 Prozent unschädlicher ist als das Rauchen. Doch es geht weniger um Zahlen. Der Beleg sind die echten Erfahrungen von Menschen: Jeder Ex-Raucher, der nun dampft, spürt eine deutliche gesundheitliche Erholung. Etwa 50 Millionen Menschen weltweit bestätigen diese Erfahrung seit Jahren.

Wir haben allein in Deutschland jährlich rund 121.000 Tote aufgrund von Tabakkonsum. Vor diesem Hintergrund ist es zynisch, wenn sich nun gerade Ärzte-Vereinigungen aufmachen, die Harm Reduction zu bestreiten und wenn sie dies damit begründen, man könne nicht ausschließen, dass auch im Dampf ein paar Stoffe zu finden seien, die langfristig schädlich wirken könnten.

„Dies klingt nicht nur verächtlich in den Ohren der Menschen, die seit fünf oder zehn Jahren positive Erfahrung mit dem Dampfen gemacht haben“, sagt Hendrik Broxtermann, Sprecher der ExRaucher (IG). „Es ist absurd. Mit einer solchen Logik könnte auch ein Klima-Aktivist von der Regierung die Einstellung des Bahnverkehrs fordern, mit der Begründung, dass beim Bau eines Gleises CO2 entsteht.“

Wenn die Leugner der Harm Reduction nun behaupten, es gebe erfolgreiche andere Methoden zur Tabakentwöhnung, müssen sie sich fragen lassen, warum heute noch etwa 20 Millionen Deutsche rauchen, während die Gefahren seit Jahrzehnten bekannt sind. Jeder zweite Raucher, so weiß man längst, wird an den Folgen sterben. „Und ganz allein das ist die tatsächliche Tragik“, sagt Broxtermann. „Aber mit den Liquidverdampfern gibt es heute endlich ein wirksames und zugleich ungefährliches Mittel gegen die Tabaksucht. Wer die Harm Reduction leugnet, leugnet die Mündigkeit von Millionen erwachsener Menschen mit langjähriger Dampf-Erfahrung. Aber diese Menschen wissen, wovon sie reden, sie sind der Tabaksucht entkommen und haben ihrem Leben wieder eine neue Qualität gegeben. Wer ihnen jetzt als Alternative die zweifelhaften Produkte der Pharma-Industrie anbieten will, darf sich fragen lassen, welche Interessen er in Wahrheit vertritt.“

Die Interessengemeinschaft ExRaucher – kurz: ExRaucher (IG) – gründete sich im September 2019 und ist international aufgestellt. Sie nimmt die Interessen jener Menschen wahr, die mit Hilfe von Dampfgeräten mit dem Rauchen aufhören wollen oder aufgehört haben. Sie sieht Ihre Aufgaben vor allem in der Aufklärung der Öffentlichkeit sowie in der Aufdeckung und Richtigstellung falscher Informationen über das E-Dampfen, wobei das Dampfen als Mittel zum Zweck verstanden wird, während der Ausstieg aus dem Tabak-Konsum im Mittelpunkt steht.

Weitere Informationen:

ExRaucher.org

ig.exraucher.org

Kommunikation: Hendrik Broxtermann

E-Mail: presse@exraucher.org

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ExRaucher (IG) – Die neue Interessenvertretung für die Nutzer von E-Dampfgeräten stellt sich vor

Die Welt des E-Dampfens hat seit heute eine neue Stimme: Die Interessengemeinschaft ExRaucher — kurz: ExRaucher (IG). Ziel: Die Wahrnehmung der Interessen jener Menschen, die mit Hilfe von Dampfgeräten mit dem Rauchen aufhören wollen oder aufgehört haben.

„Uns geht es nicht darum, so viele Menschen wie möglich zum Dampfen zu bewegen“, sagt Hendrik Broxtermann, Sprecher der ExRaucher (IG). „Uns geht es darum, möglichst viele Raucher zu bewegen, mit dem lebensgefährlichen Rauchen aufzuhören und auch nie wieder damit anzufangen. Wir sind überzeugt, dass das E-Dampfen hierfür die beste Methode ist, weil sie bei weitem die größten Chancen für einen einfachen und dauerhaften Wechsel bietet.“

Es habe sich bereits über einen längeren Zeitraum gezeigt, dass es keine wirklich funktionierende Konsumentenvereinigung gäbe, dass eine solche aber dringend gebraucht werde: „Als Gegengewicht zu den bestehenden Händlervereinigungen – und um für die Interessen der Dampfer als Konsumenten einzustehen.“

Ihre Aufgaben sieht die Interessengemeinschaft vor allem in der Aufklärung der Öffentlichkeit, sowie die Aufdeckung und Richtigstellung falscher Informationen über das E-Dampfen, die Information von Politikern und Entscheidungsträgern über faktische Gegebenheiten. Broxtermann: „Angesichts von rund 120.000 Menschen, die jährlich allein in Deutschland durch die Folgen des Tabak-Konsums sterben, ist es tragisch, wenn durch falsche Informationen Ängste geschürt werden und Menschen von einem Wechsel abgehalten werden, der ihnen vielleicht das Leben gerettet hätte.“ So gehört auch die Bereitstellung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in einfach verständlicher Form zu den Aufgaben der ExRaucher (IG).

Eine Art Beweissammlung, wie einfach der Umstieg auf das Dampfen ist und wie schnell sich zumeist gesundheitliche Probleme durch das Rauchen bessern, liefert die Story-Sammlung, die bereits auf der Internetseite der IG unter ExRaucher.org veröffentlicht wurde: Über 160 Umsteiger erzählen dort, wie sie den Wechsel erlebt haben. Zudem gibt es jede Menge wissenschaftlicher Infos und Hilfe zum Dampfen allgemein. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Einmischung in die Politik. Der IG-Sprecher: „Das Dampfen ist eine historische Chance, sehr viele Menschen von der Sucht nach dem nachweislich tödlichen Tabakrauchs zu befreien. Unsinnige und überflüssige Reglementierungen, wie es sie leider in vielen Ländern bereits gibt, sind geeignet, diese Chance zunichte zu machen.“

Jetzt sucht die Interessengemeinschaft, die übrigens international aufgestellt ist, Mitglieder – Menschen, die Freude daran haben, andere über die Vorteile des Dampfens gegenüber dem Rauchen zu informieren. „Hiermit laden wir alle E-Dampfer ein, Mitglied in der ExRaucher (IG) zu werden und damit zu versuchen, eine funktionsfähige Interessenvertretung der Konsumenten auf die Beine zu stellen. Wir brauchen engagierte Mitstreiter für alle denkbaren Aufgabenbereiche“, heißt es in einem Aufruf, der auch in dem Dampfer-Zeitschrift „Nebelkrähe“ veröffentlicht wurde.

Mitglied kann jede volljährige natürliche Person, aber auch jede juristische Person werden, welche die Ziele der ExRaucher (IG) unterstützt. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, eine „Kasse“ gibt es nicht. Kosten, die durch gemeinsame Projekte entstehen, werden von den Mitgliedern selbst getragen. Wer sich entschließt, Mitglied zu werden, erhält Zugriff auf das Arbeitsforum der ExRaucher (IG), das nicht öffentlich einsehbar ist und als Arbeitsplattform dient.

Die Interessengemeinschaft ExRaucher gliedert sich in die Interessenvertretung, die exekutive Interessenvertretung und die Mitgliedergemeinschaft. Die Interessenvertretung (IV) besteht aus den bisherigen Mitgliedern der IG, also dem Team des Projekts ExRaucher (derzeit sieben Mitglieder). Die IV trägt die Verantwortung für die Ziele, das Erreichen dieser Ziele und den Bestand der Organisation und vertritt diese, sofern es geboten und möglich ist, neben der exekutiven Interessenvertretung nach außen.

Weitere Informationen unter Exraucher.org

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Fake Social Life bye bye

Tja kürzlich wurde mein Instagram Account gelöscht. Wie genau konnte ich bisher nicht eruieren. Hack oder Instagram selbst? Ich habe keine Antwort von Instagram erhalten also hänge ich im Dunkeln und fange neu an.

Was bleibt mir schon anderes übrig.

Instagram ist eine Werbeplattform und dient in erster Linie der Selbstdarstellung und Produktpräsentation.

Ich hab mir auch selten anderer Leute Bilder angeschaut.

Nur ab und zu hab ich bei meinen Followern ein Like da gelassen. Zur Unterstützung und aus Höflichkeit.

Aber es bleibt eine Plattform, die nur Illusionen verkauft.

Nun lese ich immer wieder mal Boulevard Berichte über irgendwelche Promis und irgendwelche Posts auf die Menschen reagieren.

Ein Foto von Daniela Katzenberger oben ohne (Rückansicht), von Sarah Conner in der Badewanne oder Heidi Klum in Paris.

Und dabei frage ich mich manchmal schon. Sorry aber ist euch nicht klar, dass das alles Fake ist.

Das sind keine Handyfotos, die mit Selfiestick gemacht wurden.

Wer macht den das Foto von Lena auf der Toilette? Das machen Profis. Und wir fallen darauf rein, naja ich nicht mehr, ich habe hinter den Vorhang geschaut.

Ich habe eine gute Produktpalette auf meinem Onlineshop, aber es reicht eben nicht. Heutzutage muss man alles im richtigen Licht präsentieren, dafür hat man Promoteren.

Das funktioniert umso besser, je besser dein Promoter erstens die Produkte in Szene und 2. selbst vernetzt ist.

Mit einem Dampfdidas bekomme ich natürlich auch mehr Feedback, aber den bekomm ich natürlich nicht.

Dafür bin ich nicht bekannt genug (ein Teufelskreis).

Aber ich hatte auch ein paar richtig talentierte Leute an der Hand, deren Fotos waren professionell und hatten viele Likes.

Am Ende hat das aber nichts geändert.

Offensichtlich ist den Leuten der Unterschied zwischen Schein und Sein sehr wohl klar.

Da frage ich mich. Warum mach ich das eigentlich?

Warum soll ich mich bzw. mein Produkt mit hübschen Fotos auf Instagram präsentieren (wenn eines Tages plötzlich alles weg sein kann)?

Ich hab das nicht nur bei mir beobachtet. Auch größere Player in der Branche, profitieren in Zahlen gesehen nicht wirklich von Instagram oder auch Facebook.

Es bleibt die Mundpropaganda und was wohl wichtiger ist, Kontaktmöglichkeiten zu schaffen.

Ich hab also jetzt ein neues Instagram Konto für meinen Shop. @lilithskitchen_official damit ich weiterhin auch auf diesem Weg für euch erreichbar bin.

Aber ich frage mich. Soll ich mir den kompletten Weg nochmal antun.

Jeden Tag mindestens ein Foto besonders schön in Szene gesetzt posten und mit 30 Hashtags versehen, damit die Follower Zahl wächst?

Ich denke nicht.

Ich bin da.

Wie auch auf Facebook, Twitter, Youtube und Pinterest. Und natürlich auch in den freien dezentralen Netzwerken.

Die Benachrichtigungen sind aktiviert. Aber nein ich mache es nicht mehr mit.

Ich mach das nötigste um den Account informativ zu halten.

Ihr sollt schnell sehen was ich euch zu bieten habe. Ich werde eure Zeit nicht länger mit Fakes verschwenden und meine auch nicht.

Es gibt jetzt wichtigeres das meine Zeit in Anspruch nehmen wird. Was das ist, werdet ihr bald erfahren.

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Die Katze ist aus dem Sack

Zuletzt habe ich hier noch darüber spekuliert was als nächstes kommt.
Und es scheint als kommt es noch viel dicker.

Inzwischen wurde das Dampfen, sowie Import, Produktion und Verkauf von E-Zigaretten und Liquids in Indien verboten.

Donald Trump will ein Aromaverbot auf alles bis auf Tabak und Minze.

Und die Medien treiben die Angst vor dem Dampfen in lächerliche neue Dimensionen mit immer schauderhafteren Geschichten der “mysteriösen Lungenkrankheit”, die gar nicht so mysteriös ist.

Nun hat Clive Bates die Pläne der WHO zur COP9 veröffentlicht.

Und es macht den Eindruck, sie planen einen Rundumschlag gegen die E-Zigarette mit Verboten und Einschränkungen, die Verboten gleich kommen.

Unter den Mainstreammedien scheint bisher der Spiegel die einzige Zeitung, die langsam anfängt Fragen zu stellen, wie sie auch von uns kommen. Jedoch handelt es sich auch bei diesem Artikel nur um einen Kommentar, wie sie immer mal wieder von Dampfern in der Presse durchkommen.

Zum Beispiel auch hier. Als Einleitung eine Infobox mit folgendem Text:

Bei diesem Artikel handelt es sich bei um einen subjektiven Erfahrungsbericht. Er soll in keiner Weise zum Rauchen verleiten, egal ob E-Zigarette oder normale Tabak-Zigarette: Rauchen ist ungesund!

https://www.stadt-wien.at/gesundheit/dampfen-statt-rauchen-erfahrung-dampfbar.html?fbclid=IwAR3_BIjwYOiJEHc4Gg8_QMq6fKLu7GiSqMJpgyeRYFmxazq4PmFoS6lo6no

Erstaunlich das man hier schon zu Beginn einen relativierenden Absatz liest, während in Artikeln zu den Lungenerkrankungen diese nur weit hinten oder gar nicht vorkommen.

Wir werden mit Halbwahrheiten bombardiert und mit Lügen (dass die Ursache unklar sei obwohl es bereits Berichte der CDC gibt).

Dies alles scheint bereits eine Vorbereitung, um mit den Empfehlungen der FCTC in der TPD3 richtig abzuräumen. Die E-Zigarette hat ihren Siegeszug vor Jahren angetreten und man hat bereits viel versucht um ihren Erfolg im Keim zu ersticken.

Ob man nun immer wieder die armen Kinder vorgeschoben hat oder Formaldehyd und andere “böse” Substanzen im Dampf zu finden meinte, die bei normaler Nutzung nur in minimalsten Teilen oder gar nicht vorkommen.

Man hat jahrelang den Teufel an die Wand gemalt und plötzlich bricht geradezu eine Epidemie in den USA aus? Die kontaminierten Liquids müssen dafür wirklich im großen Stil produziert worden sein um sicher zu stellen, dass sie genug Leute lange genug dampfen um daran zu erkranken.

Das ganze erweckt den Eindruck als wäre jemand mit einer Spritze durch Supermärkte gegangen und hätte Kinderbrei vergiftet um den Hersteller zu Fall zu bringen.

Ohne irgendeine Schuld an den Vorfällen, sollen nun Millionen Menschen darunter leiden. Firmen werden Verluste machen, Menschen ihre Jobs verlieren und Dampfer ihre Geräte nicht mehr in Stand halten können.

Am Ende gewinnt wieder die Pharmaindustrie, die mit Sicherheit ihre Pläne für die gesunde und sichere E-Zigarette bereits im Schreibtisch hat.

Ich kann daher nur folgendes anraten, Finger weg von der Pharma. Kauft nichts mehr von der Pharma was ihr nicht unbedingt braucht, schenkt ihnen keinen Cent mehr.

Mir ist klar, dass das nicht einfach wird, auch ich muss mich damit auseinandersetzen und werde notwendiges nur noch von kleinen Produzenten kaufen, nichts mehr von den großen Pharmariesen, es sei denn ich habe keine Wahl.

Ich setze ohnehin schon lange auf natürliche Produkte, die ohne Apothekenzulassung auskommen und habe dabei schon überraschend positive Erfahrungen gemacht ( eine einfache Creme aus Teufelskralle und Brennesseln half besser gegen Rückenprobleme als Voltaren oder Diclofenac obwohl es Schmerzmittel enthält).

Wir haben uns vom giftigen Tabakrauch getrennt, trennen wir uns auch von der giftigen Pharma.

Was nach einer großen Verschwörung klingt ist leider die traurige Wahrheit. Die Pharma ist bis ins innerste korrumpiert und längst nicht mehr an der Gesundheit der Menschen interessiert.

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Die „anderen“ Storys

Viele haben nun schon ihre persönliche Erfolgsstory über den Umstieg vom Tabakrauchen zum E-Dampfen bei ExRaucher.org veröffentlicht. Diese Geschichten sorgen für ein Gegengewicht zu der täglich stattfindenden negativen Berichterstattung über mobile Liquidverdampfer und zeigen durch ihre Authentizität, welche Chancen das Dampfen bietet und dass es sehr wohl möglich und recht einfach ist, vom Tabakrauchen loszukommen.

Aber auch nach dem Umstieg kann ein E-Dampfer Dinge erleben, die außergewöhnlich oder bemerkenswert sind. Einschneidende Ereignisse, die belegen, wie sinnvoll und schön der Umstieg ist oder welche Schicksalsschläge das Leben für diejenigen bereithält, die diesen Schritt nicht gewagt haben.

Solche Storys sind natürlich ebenfalls geeignet, das Bild des E-Dampfens in der Öffentlichkeit geradezurücken. Deshalb haben wir uns entschlossen, für eben solche Geschichten eine weitere Kategorie einzurichten: Ereignis-Storys. Es gibt dort zum Start auch gleich zwei Storys, die in etwa demonstrieren, um was es bei diesen Geschichten geht, bzw. was als bedeutsame oder einschneidende Ereignisse oder Entwicklungen im Sinne der neuen Kategorie zu verstehen sind.

Gebt Euch einen Ruck und berichtet doch einfach, wenn Ihr etwas bedeutsames erlebt habt. Solche Geschichten können helfen, noch mehr Raucher davon zu überzeugen, dass das E-Dampfen für sie eine echte Chance ist und sie dienen auch dazu, die Öffentlichkeit abseits der Medien wahrhaftig zu informieren. Nur wenn wir E-Dampfer erzählen, wie es uns ergangen ist und was wir erlebt haben, werden wir wahrgenommen und wir können, wenn wir wieder einmal gegen irgendwelche Propaganda argumentieren müssen, auf eben diese Storys (und natürlich auch auf die ursprünglichen Erfolgsstorys) verweisen.

Auch für die neue Story-Kategorie gilt: Ihr müsst keine Schriftsteller oder Dichter sein. Schreibt einfach so, wie Ihr Euch immer ausdrückt. Die Texte werden von uns lektoriert, wobei wir natürlich auch hier wieder nicht auf den Stil oder die Mundart einwirken, sondern nur auf echte Rechtschreibfehler achten. Gerne unterstützen wir Euch auch bei diesen Storys, falls Ihr das wünscht.

Klar ist auch, dass für die neue Kategorie die selben Grundsätze gelten, wie für die Erfolgsstorys. Euer Urheberrecht bleibt unangetastet, die Storys gehören Euch. Sie werden nur und ausschließlich auf der Seite ExRaucher.org in der neuen Kategorie veröffentlicht und von uns nicht an Dritte weitergegeben. Wenn Ihr die entsprechende Genehmigung erteilt, wird die Story zusätzlich auch im eBook „ExRaucher-Storys“ veröffentlicht. Selbstverständlich könnt Ihr Eure Texte zusätzlich auch an anderer Stelle veröffentlichen, denn es ist und bleibt Euer Werk und Ihr könnt damit machen, was Ihr wollt. Auch der Widerruf (Bitte um Löschung einer Story) ist natürlich bei der neuen Story-Kategorie möglich. Ihr könnt sicher sein, dass Eure Story nicht missbraucht wird und nur in unseren werbefreien und nicht-kommerziellen Medien (ExRaucher.org und kostenloses eBook) verwendet werden.

Nun warten wir einfach auf spannende, mitreißende, ergreifende Berichte, damit auch die neue Kategorie ein echter Erfolg wird.

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Die „anderen“ Storys

Viele haben nun schon ihre persönliche Erfolgsstory über den Umstieg vom Tabakrauchen zum E-Dampfen bei ExRaucher.org veröffentlicht. Diese Geschichten sorgen für ein Gegengewicht zu der täglich stattfindenden negativen Berichterstattung über mobile Liquidverdampfer und zeigen durch ihre Authentizität, welche Chancen das Dampfen bietet und dass es sehr wohl möglich und recht einfach ist, vom Tabakrauchen loszukommen.

Aber auch nach dem Umstieg kann ein E-Dampfer Dinge erleben, die außergewöhnlich oder bemerkenswert sind. Einschneidende Ereignisse, die belegen, wie sinnvoll und schön der Umstieg ist oder welche Schicksalsschläge das Leben für diejenigen bereithält, die diesen Schritt nicht gewagt haben.

Solche Storys sind natürlich ebenfalls geeignet, das Bild des E-Dampfens in der Öffentlichkeit geradezurücken. Deshalb haben wir uns entschlossen, für eben solche Geschichten eine weitere Kategorie einzurichten: Ereignis-Storys. Es gibt dort zum Start auch gleich zwei Storys, die in etwa demonstrieren, um was es bei diesen Geschichten geht, bzw. was als bedeutsame oder einschneidende Ereignisse oder Entwicklungen im Sinne der neuen Kategorie zu verstehen sind.

Gebt Euch einen Ruck und berichtet doch einfach, wenn Ihr etwas bedeutsames erlebt habt. Solche Geschichten können helfen, noch mehr Raucher davon zu überzeugen, dass das E-Dampfen für sie eine echte Chance ist und sie dienen auch dazu, die Öffentlichkeit abseits der Medien wahrhaftig zu informieren. Nur wenn wir E-Dampfer erzählen, wie es uns ergangen ist und was wir erlebt haben, werden wir wahrgenommen und wir können, wenn wir wieder einmal gegen irgendwelche Propaganda argumentieren müssen, auf eben diese Storys (und natürlich auch auf die ursprünglichen Erfolgsstorys) verweisen.

Auch für die neue Story-Kategorie gilt: Ihr müsst keine Schriftsteller oder Dichter sein. Schreibt einfach so, wie Ihr Euch immer ausdrückt. Die Texte werden von uns lektoriert, wobei wir natürlich auch hier wieder nicht auf den Stil oder die Mundart einwirken, sondern nur auf echte Rechtschreibfehler achten. Gerne unterstützen wir Euch auch bei diesen Storys, falls Ihr das wünscht.

Klar ist auch, dass für die neue Kategorie die selben Grundsätze gelten, wie für die Erfolgsstorys. Euer Urheberrecht bleibt unangetastet, die Storys gehören Euch. Sie werden nur und ausschließlich auf der Seite ExRaucher.org in der neuen Kategorie veröffentlicht und von uns nicht an Dritte weitergegeben. Wenn Ihr die entsprechende Genehmigung erteilt, wird die Story zusätzlich auch im eBook „ExRaucher-Storys“ veröffentlicht. Selbstverständlich könnt Ihr Eure Texte zusätzlich auch an anderer Stelle veröffentlichen, denn es ist und bleibt Euer Werk und Ihr könnt damit machen, was Ihr wollt. Auch der Widerruf (Bitte um Löschung einer Story) ist natürlich bei der neuen Story-Kategorie möglich. Ihr könnt sicher sein, dass Eure Story nicht missbraucht wird und nur in unseren werbefreien und nicht-kommerziellen Medien (ExRaucher.org und kostenloses eBook) verwendet werden.

Nun warten wir einfach auf spannende, mitreißende, ergreifende Berichte, damit auch die neue Kategorie ein echter Erfolg wird.

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3 Jahre TPD2 in Österreich

Mehr als 3 Jahre sind vergangen seit die TPD2 in verschiedensten Ausführungen in den EU Ländern in Kraft trat.

veröffentlicht bei Nebelkrähe anlässlich der TPD2

Österreich hat es sicher nicht am härtesten getroffen, aber wenn ich heute so im Netz surfe, dann ist das Versandverbot am spürbarsten.

Sucht man nach einem Gerät landet man auf jede Menge deutscher Shopseiten, während man in Österreich nicht mal mehr auf Ebay oder Sphock seine alten Sachen loswerden kann.

Geschweige denn neue kaufen.

Will man als Österreicher wissen wo man ein Gerät bekommt, muss man jede Menge Freiminuten investieren, denn außer alle Shops abtelefonieren hat man kaum eine Wahl.

Natürlich kann man Mails schreiben und facebooken. Aber der Haben-Will-Virus zwingt einen geradezu ans Telefon. Man will die Antwort ja gleich.

Den Händler zwingt das in eine unangenehme Position, hat er nicht was der Anrufer sucht, hat man nur Sekunden um einen Alternativvorschlag möglichst eloquent vorzubringen.

Das sind die Dinge, die eine Website automatisch macht.

Man kann also sagen der österreichische Händler ist schon mal im Nachteil, vor allem wenn er nicht um die Ecke des bedürftigen Kunden seine Pforten hat.

Nun die Angst, dass nun alle Kunden in China einkaufen wurde uns inzwischen auch genommen, denn obwohl es keine Rechtsgrundlage gibt und ich damals auch nie eine Antwort der AGES erhielt, kam es nach einiger Zeit zu Anzeigen gegen private Endkunden, die bei Fasttech oder Gearbest oder ähnlichen Händlern außerhalb der EU bestellt haben.

Als Begründung wurde genannt, dass der Kunde den Händler anstiftet nach Österreich zu versenden obwohl dies verboten ist. Der Kunde stiftet also einen Händler an, der sowieso nach Österreich versandt hätte, weil es dem Chinese gelinde gesagt scheiß egal sein kann, was in Österreich verboten ist.

Wenn mir ein Onlineshop Versand in mein Land anbietet, dann stifte ich ihn sicher nicht durch meine Bestellung an. Eher stiftet er mich an, weil er es mir anbietet.

Beim Drogenhandel versucht man doch auch den Dealer zu kriegen und nicht den Konsumenten.

Noch lustiger wird das, wenn man bei Amazon bestellt. Bei Amazon ist bestellen nach Österreich immer ein Lotteriespiel. Es gibt die unterschiedlichsten Produkte (also unabhängig von E-Dampfen) bei denen manche nach Österreich verschickt werden und manche nicht.

Wenn ich also nun bei Amazon einen Verdampfer suche, dann dauert es zwar ein bisschen, aber ich finde jemanden, der mir einen Verdampfer nach Österreich schickt.

https://www.amazon.de/SKRR-Verdampfer-Set-Lungenz%C3%BCge-Vaporesso/dp/B07PGGX6JQ/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=skrr+verdampfer+set+8ml&qid=1568568249&sr=8-1

Da es nun bei allerhand Produkten vorkommt, dass mir diese von verschiedenen Händlern angeboten werden und manche eben nicht nach Österreich senden, kann ich als Kunde davon ausgehen, dass das schon okay geht, wenn ich jetzt bestelle, weil der verfügbar ist und auch nach Österreich versandt wird.

Tatsächlich sagt aber Vaterstaat, dass ich mit Klick auf Jetzt kaufen, den Händler zu einer Straftat angestiftet habe, denn ich als Bürger muss natürlich wissen, dass der Versand verboten ist, und wenn nicht, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Man wird zum mittelbaren Täter (so sagt es die AGES).

Nun kann man folgendes sagen:

Als Bürger sollte ich das StGB kennen.

Als Straßenverkehrsteilnehmer sollte ich die Straßenverkehrsordnung kennen.

Als Händler für E-Dampfen sollte ich bei grenzüberschreitendem Handel die Tabakgesetze im Zielland kennen.

Als Gastronom sollte ich die Tabakgesetze meines Landes kennen.

Aber warum sollte ich als Bürger, der z.B. in einem Versicherungsbüro arbeitet und nur privat dampft, weil ich früher mal geraucht habe, wissen, dass ich mich strafbar mache, weil man den Versandhandel verboten hat. Es geht hier nicht um ein generelles Importverbot, wie wenn man Zigaretten über die Grenze schmuggelt, es geht auch nicht um Elfenbein, das ich aus Indien bestelle.


Es geht um E-Dampfen, die ich vor 5 Jahren noch problemlos bestellen konnte, die ich immer bestellt habe, weil ich ein bisschen abseits der nächsten größeren Stadt wohne.

Es geht dabei um ein Gesetz, dass Hersteller, Importeure und Händler betrifft und den Endkunden mit keinem Wort erwähnt. Wenn ich im Wirtshaus rauche, wird auch der Gastronom zur Kasse gebeten, der es nicht unterbunden hat und nicht ich die rein geht, weil man da rauchen darf.

Wie kommt also der Staat dazu, dass er mir als Bürger plötzlich ein Schreiben schickt, dass ich eine Verwaltungsstrafverfahren erwarten muss, weil ich etwas bei Amazon, Alibaba oder einem der zig anderen großen Onlinehändler bestellt habe?

Ich habe dies
bewusst aus der Ich-Perspektive geschrieben, auch wenn es nicht mir
passiert ist. Ich will die Privatsphäre meiner Bekannten und Leser,
denen dies passiert ist wahren. 

Grundsätzlich müsste man gegen so einen Bescheid natürlich Einspruch einlegen. Aber welcher einfache Bürger hat die Zeit und das Geld um das durchzufechten.

Und so stehen wir hier in Österreich 3 Jahre nach der TPD 2 und müssen zu sehen, wie der Staat ein sinnloses Gesetz auf dem Rücken seiner Bürger ausübt.

Der Staat macht uns Dampfer zu Kriminellen.

Bereits vor Jahren ging der Spruch „I am vaper not a criminal“ viral.

Heute in Österreich ist er traurige Realität geworden.

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Empfehlung des Tages

Erdbeer-Zitronen-Eiscreme

Gestern früh dachte ich so bei mir, ein leckeres Liquid das nach Erdbeer-Zitrone schmeckt, aber cremig und kühl sollte es sein.

Da fiel mir auf, sowas hab ich ja schon. Einfach Limoncello und No. 4 kombinieren. Und schon hab ich den gewünschten Geschmack und ja es schmeckt genauso wie ich es mit vorgestellt habe.

Lecker.

In diesem Sinne, allzeit gut Dampf.