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Fasching is

Lilith’s Lieblingszeit und zwar noch bis 26. Februar; deshalb hat sie sich auch umgezogen ;-).

Ab Aschermittwoch heißt es dann wieder Fasten.
Aber Fasten heißt nicht, dass man auf den Genuss verzichten muss.
Mit diesen leckeren Aromen geht der Fasching weiter.

Erdbeer-Karamell-CremeMarillenkrapfenErdbeer Donuts
Lilith’s Kitchen – No.5
Lilith’s Kitchen – No.1
Just Jam- Strawberry Doughnut

Also gönnt euch nur.

In diesem Sinne… Lei Lei

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Alles in einem

So ich habe nun wieder alles zusammen geführt und der Blog bleibt wieder hier.
Das heißt ihr habt hier auf der Seite den Shop. Produkte könnt ihr rechts oben suchen oder einfach hier stöbern.

Für die Beiträge des Blogs könnte ihr die Suchfunktion links verwenden oder weiter unten in den Kategorien stöbern. Zum Beispiel in Technik für Beiträge über Linux und Smarthome.

Auf ellisblog.lilithskitchen.at gibts eine automatische Weiterleitung.
Auf nkoesterreich.wordpress.com gibts einen Hinweis.

Im Blog findet ihr also nicht nur Infos zu Aromen oder anderen Produkten sondern primär meine privaten Beiträge zu Dingen, die mich beschäftigen oder mit denen ich mich beschäftige.

Ich hoffe, dass so viele wieder hier her zurückfinden.
Leider kann ich Verlinkungen nicht wiederherstellen, die in fremden Foren sind.
Also wenn euch einer hier hergeführt hat, dann wie gesagt die Suchfunktion nutzen. Der Beitrag ist sicher noch da.

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Auf ein frohes Neues

Das ja 2019 war aufregend. Die 10er Jahre hatten es überhaupt so richtig in sich.

Vom Raucher zum Dampfer.

Vom Callcenter Mitarbeiter zur Selbstständigkeit und Dampfbar Mitarbeiterin aus Leidenschaft.

Von der glühenden 1-Zimmer-Wohnung zum echten Zuhause.

Von der Partnerschaft zur Ehe.

Budapest, Berlin und London gesehen.

Von der tiefen Depression und Angststörung zu neuem und nachhaltigen Selbstbewusstsein gefunden.

Danke an alle, die mich in den letzten 10 Jahren begleitet haben und es auch heute noch tun.

Ich freue mich auf die 20er und hoffe auf viele neue Lebensbegleiter.

Prosit Neujahr!

Elisabeth “Lilith” Eder

Lilith’s Kitchen – Mix&Enjoy

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Heute ist der 2. Advent

Weiterhin gibt’s eine kleine Überraschung für jede Bestellung bis inklusive 24.12.

Bitte beachtet jedoch, wenn ihr jemanden ein Geschenk machen wollt, dass die Lieferung innerhalb Österreichs durchschnittlich 2 Tage und außerhalb ca. eine Woche dauert.

Und um dem Stress an der Poststelle zu entgehen, einfach die Lieferadresse ändern und eure Pakete in die Arbeit oder zu Freunden liefern lassen, die sie direkt entgegen nehmen können.

Wir wünschen euch eine ruhige und besinnliche Zeit. Möglichst stressfrei und mit den Menschen, die ihr gerne um euch habt.

Liebe Grüße

Eurer Lilith’s Kitchen Team

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Advent, Advent

Ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.

Um euch die Wartezeit zu versüßen hab ich mir natürlich auch was überlegt.

Deshalb gibt’s für jede Bestellung bis zum 24.12. eine kleine Überraschung ins Paket.

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Die Basen sind da

Während mein Webshop gerade überarbeitet wird, gehts mit den Produkten munter weiter.

Wer Liliths Kitchen seit Anfang an kennt, der weiß dass wir immer eine besondere Base verwendet haben.
Damals mussten wir diese noch selbst mixen.

Mit dem guten VG von Ultrabio und Ethanol aus der Apotheke.

Jetzt gibts die Ethanolbase aber schon fertig bei Ultrabio und wir freuen uns, dass wir euch diese nun anbieten können.

Also schon mal rein unter https://lilithskitchen.at/produkt-kategorie/base/

Lg Eure Lilith

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Jeder weiß wie man es nicht macht

Aber keiner weiß wie man es macht.

Ist euch das schon aufgefallen?

Egal um welches Thema es geht. In den sozialen Netzwerken haben alle Leute eine Meinung und gehen auch davon aus selbst richtig zu liegen.

Aber diese Meinungen sind niemals konstruktive Vorschläge wie man es besser machen kann.

Nein eigentlich bringen alle nur Beiträge darüber wie man etwas nicht macht.

Es ist eine Meinungspolitik des Stillstands.

Ich weiß nicht wie, aber so sicher nicht.

So könnte man die Essenz vieler Aussagen zusammenfassen.

Ich engagiere mich gerne für die Dinge die mir wichtig sind und ich mache gerne Vorschläge.

Und wenn innerhalb meines sozialen Umfelds Widerstand kommt, dann kann man das ausdiskutieren.

Es kommen sinnvolle Gegenvorschläge und auch wenn ich es manchmal als mühsam empfinde (weil ich mich natürlich auch erst mal im Recht sehe), kommt man voran.

Aber außerhalb meiner persönlichen Blase läuft das anders.

Meine Meinung, meine Vorschläge, die mögen Sinn machen, aber sie zählen gar nicht.

Zustimmung ist praktisch nicht vorhanden, wenn dann ist man dagegen.

Teilweise auch mit haarsträubenden Begründungen oder mit Gründen die keine sind.

Ich habe zum Beispiel wegen der fehlerhaften Berichterstattung im ORF zum Thema E-Zigarette eine Petition geschrieben.

Meine Petition ist gut begründet und mit Quellen belegt und würden sich tatsächlich genug Menschen daran beteiligen, könnte man zumindest mal mit den richtigen Leuten ins Gespräch kommen.

Aber auch hier hört man immer nur, daß bringt nichts etc.

Aber Gegenvorschläge gibt’s keine.

Nehmt es mir nicht übel, aber wenn man weiß dass es nichts bringt, dann muss man auch wissen, was etwas bringt.

Man kann auch nicht immer alle Schritte auf dem Weg zum Ziel überspringen.

Was ist wichtig? Wir müssen mit den richtigen Leuten reden. Den Entscheidungsträgern.

Wie komm ich dazu? Ich brauche Aufmerksamkeit, zum Beispiel von den Medien.

Wie bekommt meine Petition mediale Aufmerksamkeit, durch genug Unterstützung. Also durch Unterschriften.

Und wenn es um ein Thema geht, dass nicht nur Österreich betrifft. Also die E-Zigarette. Dann müssen dass auch wenn Open Petition es separat anzeigt, nicht nur Unterschriften aus Österreich sein.

Jede Stimme zählt. Lest euch mal die vielen Kommentare auf der Petitionsseite durch (danke an alle die sich die Mühe gemacht haben).

Da fordert niemand ausschließlich positives über E-Zigaretten zu hören.

Nein wir wollen nur korrekte Angaben. Und nur mit eurer Unterstützung kann ich mir Gehör verschaffen um für euch alle genau diese Forderung an die Öffentlichkeit zu bringen.

Zusammen mit den Quellen, die belegen, dass die Berichterstattung zur Zeit viel zu einseitig und teilweise bewusst irreführend ist.

Deshalb jetzt meine Meinung wofür ich bin und nicht wogegen.

Ich bin für korrekte Inhalte im öffentlich rechtlichen TV, für alle die nicht die Zeit und Muße haben sich im Internet aus tausenden Quellen, fundierte Informationen zu suchen.

Ich bin dafür, dass Raucher wie Nichtraucher wissen sollen, dass sie sich nicht vor dem Dampf der E-Zigaretten Nutzer fürchten müssen.

Raucher sollen wissen, dass es anders geht, ohne Krebsrisiko und Kurzatmigkeit, aber eben auch mit Dingen die man beachten muss (zb Allergene)

Nichtraucher sollen wissen, was sie tun, wenn sie neugierig sind und es ausprobieren wollen.

Ich werde nicht sagen, wer nicht raucht oder dampft sollte auch nicht damit anfangen, das steht mir gar nicht zu. Denn das könnte man auf viele andere Genussmittel ausweiten.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich Kaffee trinke. Nur warum ich ihn bei Starbucks kaufe.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich diverse Liköre im Schrank habe.

Kein geistig gesunder Mensch will sich bewusst Schaden zu fügen.

Wir wollen nur das Leben genießen und wir verdienen korrekte Informationen.

Immer nur dagegen sein bringt uns nicht weiter. Wir stecken fest.

Bitte denkt darüber nach.

Engagiert euch für Fortschritte in allen Bereichen des Lebens.

Der Stillstand war gestern, jetzt gehen wir gemeinsam weiter

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Bei den großen Netzwerken fängt es an

Ich habe einen Onlineshop für Aromen. Früher hatte ich auf der selben Seite einen Blog. Als ich aber die Produktion meiner Aromenlinie in Auftrag gab, dachte ich mir, ich mache einen Shop.

Erst wollte ich es kombinieren, aber dann beschloss ich jeglichen Bezug zum Dampfen aus der Seite zu nehmen.

Aber warum?

Nicht etwa aus Angst vor Anzeigen, denn meine Aromen sind eben einfach nur Aromen. Und daher nicht von der TPD2 erfasst.

Sondern weil mir Facebook, Google und Co. das Schalten von Werbeanzeigen verboten.
Begründet wurde dies, fälschlich damit, es handle sich um Tabakprodukte.

Aktuell wird der Shop überarbeitet, der Blog wird wieder rein kommen.

Warum?

Weil es egal war was ich mache, mir wurde keine Werbeanzeige gestattet. Warum also buckeln.

Mein Facebook und Googlewerbekonto wurden gesperrt. Trotzdem erhalte ich regelmäßig nervige Popups ob ich meinen neuesten Beitrag nicht bewerben will.

Ich hab es also bei normalen Posts belassen.

Dann kam es ganz dick.

Als kleiner Aromahersteller aus Österreich ohne Marketingfirma wird man nicht so schnell bekannt, auch wenn meine Aromen bei den Konsumenten beliebt sind.

Deshalb war ich sehr froh, dass ich mir immerhin 800 Follower für meine Nische erarbeiten konnte.

Wo? Auf Instagram, dass wie Whatsapp zu Facebook gehört.

Eines Tages dann der Schock.

Mein Instagramkonto wurde ohne Vorwarnung gesperrt.

800 Follower weg.

Nun nochmal fang ich mir die Arbeit natürlich nicht an. Ich habe zwar trotzdem zumindest wieder 100 Follower auf meinem neuen Account. Aber ich poste nicht mehr regelmäßig.

Es wäre einfach nur verlorene Liebesmüh.

Aber was bedeutet dass für andere. Auf Instagram, Facebook und Twitter fällt es immer mehr Leuten auf, dass Accounts von Dampfern (auch private) einfach gesperrt werden.

Menschen, die noch nie Follower gekauft haben, sondern sich mühsam mit echten Dampfern vernetzt haben, verlieren haufenweise Follower.

Je größer das eigene Netzwerk bereits war, wenn die Sperre kommt, desto schwerer wird es, dieses wieder aufzubauen.

Man kann sich nicht an jeden einzelnen erinnern.

Und die Hashtags sind auch immer wieder anders.

Ich könnte nun natürlich dazu aufrufen, dass wir uns einen gemeinsamen Hashtag aussuchen, der uns hilft uns immer wieder zu finden.

Aber es ist zwecklos, die Hashtags würden schnell von Bots missbraucht.

Plötzlich folgen wir irgendwelchen Botaccounts und werden selbst für Bots gehalten.

Das einzig sinnvolle ist zurück zu den Wurzeln.

Mit E-Mails und Lesezeichen.

Also mein Shop den findet ihr auf http://lilithskitchen.at

Schaut mal rein und macht euch ein Lesezeichen. Ich freue mich zwar über jeden der mit auf Instagram, Twitter und Facebook folgt, aber ich mache mich nicht länger davon abhängig.

Ja ich könnte euch jetzt auch ein dezentrales Netzwerk empfehlen.

Aber auch das ist im Endeffekt nur eine Blase wo nur ein Bruchteil der Leute sind.

Wir können nur hoffen, dass uns Uploadfilter und Co nicht noch weiter einschränken.

Aber ich habe keine Lust mehr mich durch soziale Netzwerke zu kämpfen.

Es muss auch so gehen.

Ja ich werde neue Produkte natürlich weiterhin posten, solange meine Account existieren.

Aber ich werde mich nicht mehr aktiv in diese Netzwerke einbringen.

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Hättet ihr mal früher an die Kinder gedacht

Erdbeere, Minze, Menthol oder Tabak.

Das richtige Aroma zu finden ist oft nicht leicht, denn auch wenn uns manch Drogenbeauftragte, das gerne glauben machen würde, gibt es ein paar mehr als die immer wieder genannten Aromen.

Aber warum genau sind süß-fruchtige Aromen angeblich so attraktiv für Kinder?

Liegt es vielleicht daran, dass wir hier im wohlhabenden Europa, gerne Süßigkeiten als Belohnung einsetzen?

Brave Kinder bekommen mehr Süßigkeiten vom Nikolaus und auch sonst dürfen sie öfter mal in die Schokolade langen.

Generell sind Süßigkeiten aber eher nicht am Speiseplan. Deshalb sind sie begehrt und deshalb, weil wir selbst schon so aufgewachsen sind.

Sich mal was gönnen, heißt mal nicht auf die Kalorien schauen und sich Pralinen gönnen.

Der Kaffee, den ich mir jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit kaufe, schmeckt auch nicht nach Kaffee sondern nach Haselnuss und Schokolade, also nach flüssiger Nutella.

Komisch, dass diese Geschmäcker nicht verboten sind. Kaffee ist nichts für Kinder und sollte daher unattraktiv sein. Also am besten nur noch ohne Milch und Zucker anbieten. Schön bitter und völlig ungenießbar (außer man steht drauf).

Aber auf die Idee ist noch keiner gekommen. Jedes Jahr gibt es besonders süße Versuchungen im Supermarktregal.

Aber der süße Kaffee ist natürlich nicht für Kinder gedacht, auch wenn er ihnen bestimmt schmecken würde. Er ist für erwachsende Kinder. Für uns, die sich gerne mal was gönnen. Und da ist doch auch nichts dabei.

Es ist eben so. Ein paar Generationen zurück haben wir angefangen uns an Gummibärchen und Schokolade zu gewöhnen und deshalb sind diese Geschmäcker auch im Dampfen für uns attraktiv.

Lässt man einem Kind aber die Wahl zwischen einer E-Zigarette und richtigen Gummibärchen, dann werden sie auch zu den Gummibärchen greifen.

Es ist nämlich nicht der Geschmack, der Kinder anlockt, sondern einfach nur der Reiz des Verbotenen. Da müssen wir als Eltern einfach ein bisschen besser aufpassen. Gute Aufklärung leisten.

Bei normalen Zigaretten war der Geschmack sicher auch nicht ausschlaggebend für den Versuch. Die erste Zigarette schmeckt nicht. Sie macht nur abhängig.

Die erste E-Zigarette schmeckt vielleicht. Aber sie macht unsere Kinder wenigstens nicht abhängig. Wir können deren Konsum genauso kontrollieren, wie die Süßigkeiten, die wir ihnen geben.