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Heute ist der 2. Advent

Weiterhin gibt’s eine kleine Überraschung für jede Bestellung bis inklusive 24.12.

Bitte beachtet jedoch, wenn ihr jemanden ein Geschenk machen wollt, dass die Lieferung innerhalb Österreichs durchschnittlich 2 Tage und außerhalb ca. eine Woche dauert.

Und um dem Stress an der Poststelle zu entgehen, einfach die Lieferadresse ändern und eure Pakete in die Arbeit oder zu Freunden liefern lassen, die sie direkt entgegen nehmen können.

Wir wünschen euch eine ruhige und besinnliche Zeit. Möglichst stressfrei und mit den Menschen, die ihr gerne um euch habt.

Liebe Grüße

Eurer Lilith’s Kitchen Team

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Advent, Advent

Ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.

Um euch die Wartezeit zu versüßen hab ich mir natürlich auch was überlegt.

Deshalb gibt’s für jede Bestellung bis zum 24.12. eine kleine Überraschung ins Paket.

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Die Basen sind da

Während mein Webshop gerade überarbeitet wird, gehts mit den Produkten munter weiter.

Wer Liliths Kitchen seit Anfang an kennt, der weiß dass wir immer eine besondere Base verwendet haben.
Damals mussten wir diese noch selbst mixen.

Mit dem guten VG von Ultrabio und Ethanol aus der Apotheke.

Jetzt gibts die Ethanolbase aber schon fertig bei Ultrabio und wir freuen uns, dass wir euch diese nun anbieten können.

Also schon mal rein unter https://lilithskitchen.at/produkt-kategorie/base/

Lg Eure Lilith

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Jeder weiß wie man es nicht macht

Aber keiner weiß wie man es macht.

Ist euch das schon aufgefallen?

Egal um welches Thema es geht. In den sozialen Netzwerken haben alle Leute eine Meinung und gehen auch davon aus selbst richtig zu liegen.

Aber diese Meinungen sind niemals konstruktive Vorschläge wie man es besser machen kann.

Nein eigentlich bringen alle nur Beiträge darüber wie man etwas nicht macht.

Es ist eine Meinungspolitik des Stillstands.

Ich weiß nicht wie, aber so sicher nicht.

So könnte man die Essenz vieler Aussagen zusammenfassen.

Ich engagiere mich gerne für die Dinge die mir wichtig sind und ich mache gerne Vorschläge.

Und wenn innerhalb meines sozialen Umfelds Widerstand kommt, dann kann man das ausdiskutieren.

Es kommen sinnvolle Gegenvorschläge und auch wenn ich es manchmal als mühsam empfinde (weil ich mich natürlich auch erst mal im Recht sehe), kommt man voran.

Aber außerhalb meiner persönlichen Blase läuft das anders.

Meine Meinung, meine Vorschläge, die mögen Sinn machen, aber sie zählen gar nicht.

Zustimmung ist praktisch nicht vorhanden, wenn dann ist man dagegen.

Teilweise auch mit haarsträubenden Begründungen oder mit Gründen die keine sind.

Ich habe zum Beispiel wegen der fehlerhaften Berichterstattung im ORF zum Thema E-Zigarette eine Petition geschrieben.

Meine Petition ist gut begründet und mit Quellen belegt und würden sich tatsächlich genug Menschen daran beteiligen, könnte man zumindest mal mit den richtigen Leuten ins Gespräch kommen.

Aber auch hier hört man immer nur, daß bringt nichts etc.

Aber Gegenvorschläge gibt’s keine.

Nehmt es mir nicht übel, aber wenn man weiß dass es nichts bringt, dann muss man auch wissen, was etwas bringt.

Man kann auch nicht immer alle Schritte auf dem Weg zum Ziel überspringen.

Was ist wichtig? Wir müssen mit den richtigen Leuten reden. Den Entscheidungsträgern.

Wie komm ich dazu? Ich brauche Aufmerksamkeit, zum Beispiel von den Medien.

Wie bekommt meine Petition mediale Aufmerksamkeit, durch genug Unterstützung. Also durch Unterschriften.

Und wenn es um ein Thema geht, dass nicht nur Österreich betrifft. Also die E-Zigarette. Dann müssen dass auch wenn Open Petition es separat anzeigt, nicht nur Unterschriften aus Österreich sein.

Jede Stimme zählt. Lest euch mal die vielen Kommentare auf der Petitionsseite durch (danke an alle die sich die Mühe gemacht haben).

Da fordert niemand ausschließlich positives über E-Zigaretten zu hören.

Nein wir wollen nur korrekte Angaben. Und nur mit eurer Unterstützung kann ich mir Gehör verschaffen um für euch alle genau diese Forderung an die Öffentlichkeit zu bringen.

Zusammen mit den Quellen, die belegen, dass die Berichterstattung zur Zeit viel zu einseitig und teilweise bewusst irreführend ist.

Deshalb jetzt meine Meinung wofür ich bin und nicht wogegen.

Ich bin für korrekte Inhalte im öffentlich rechtlichen TV, für alle die nicht die Zeit und Muße haben sich im Internet aus tausenden Quellen, fundierte Informationen zu suchen.

Ich bin dafür, dass Raucher wie Nichtraucher wissen sollen, dass sie sich nicht vor dem Dampf der E-Zigaretten Nutzer fürchten müssen.

Raucher sollen wissen, dass es anders geht, ohne Krebsrisiko und Kurzatmigkeit, aber eben auch mit Dingen die man beachten muss (zb Allergene)

Nichtraucher sollen wissen, was sie tun, wenn sie neugierig sind und es ausprobieren wollen.

Ich werde nicht sagen, wer nicht raucht oder dampft sollte auch nicht damit anfangen, das steht mir gar nicht zu. Denn das könnte man auf viele andere Genussmittel ausweiten.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich Kaffee trinke. Nur warum ich ihn bei Starbucks kaufe.

Noch nie hat mich jemand gefragt warum ich diverse Liköre im Schrank habe.

Kein geistig gesunder Mensch will sich bewusst Schaden zu fügen.

Wir wollen nur das Leben genießen und wir verdienen korrekte Informationen.

Immer nur dagegen sein bringt uns nicht weiter. Wir stecken fest.

Bitte denkt darüber nach.

Engagiert euch für Fortschritte in allen Bereichen des Lebens.

Der Stillstand war gestern, jetzt gehen wir gemeinsam weiter

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Bei den großen Netzwerken fängt es an

Ich habe einen Onlineshop für Aromen. Früher hatte ich auf der selben Seite einen Blog. Als ich aber die Produktion meiner Aromenlinie in Auftrag gab, dachte ich mir, ich mache einen Shop.

Erst wollte ich es kombinieren, aber dann beschloss ich jeglichen Bezug zum Dampfen aus der Seite zu nehmen.

Aber warum?

Nicht etwa aus Angst vor Anzeigen, denn meine Aromen sind eben einfach nur Aromen. Und daher nicht von der TPD2 erfasst.

Sondern weil mir Facebook, Google und Co. das Schalten von Werbeanzeigen verboten.
Begründet wurde dies, fälschlich damit, es handle sich um Tabakprodukte.

Aktuell wird der Shop überarbeitet, der Blog wird wieder rein kommen.

Warum?

Weil es egal war was ich mache, mir wurde keine Werbeanzeige gestattet. Warum also buckeln.

Mein Facebook und Googlewerbekonto wurden gesperrt. Trotzdem erhalte ich regelmäßig nervige Popups ob ich meinen neuesten Beitrag nicht bewerben will.

Ich hab es also bei normalen Posts belassen.

Dann kam es ganz dick.

Als kleiner Aromahersteller aus Österreich ohne Marketingfirma wird man nicht so schnell bekannt, auch wenn meine Aromen bei den Konsumenten beliebt sind.

Deshalb war ich sehr froh, dass ich mir immerhin 800 Follower für meine Nische erarbeiten konnte.

Wo? Auf Instagram, dass wie Whatsapp zu Facebook gehört.

Eines Tages dann der Schock.

Mein Instagramkonto wurde ohne Vorwarnung gesperrt.

800 Follower weg.

Nun nochmal fang ich mir die Arbeit natürlich nicht an. Ich habe zwar trotzdem zumindest wieder 100 Follower auf meinem neuen Account. Aber ich poste nicht mehr regelmäßig.

Es wäre einfach nur verlorene Liebesmüh.

Aber was bedeutet dass für andere. Auf Instagram, Facebook und Twitter fällt es immer mehr Leuten auf, dass Accounts von Dampfern (auch private) einfach gesperrt werden.

Menschen, die noch nie Follower gekauft haben, sondern sich mühsam mit echten Dampfern vernetzt haben, verlieren haufenweise Follower.

Je größer das eigene Netzwerk bereits war, wenn die Sperre kommt, desto schwerer wird es, dieses wieder aufzubauen.

Man kann sich nicht an jeden einzelnen erinnern.

Und die Hashtags sind auch immer wieder anders.

Ich könnte nun natürlich dazu aufrufen, dass wir uns einen gemeinsamen Hashtag aussuchen, der uns hilft uns immer wieder zu finden.

Aber es ist zwecklos, die Hashtags würden schnell von Bots missbraucht.

Plötzlich folgen wir irgendwelchen Botaccounts und werden selbst für Bots gehalten.

Das einzig sinnvolle ist zurück zu den Wurzeln.

Mit E-Mails und Lesezeichen.

Also mein Shop den findet ihr auf http://lilithskitchen.at

Schaut mal rein und macht euch ein Lesezeichen. Ich freue mich zwar über jeden der mit auf Instagram, Twitter und Facebook folgt, aber ich mache mich nicht länger davon abhängig.

Ja ich könnte euch jetzt auch ein dezentrales Netzwerk empfehlen.

Aber auch das ist im Endeffekt nur eine Blase wo nur ein Bruchteil der Leute sind.

Wir können nur hoffen, dass uns Uploadfilter und Co nicht noch weiter einschränken.

Aber ich habe keine Lust mehr mich durch soziale Netzwerke zu kämpfen.

Es muss auch so gehen.

Ja ich werde neue Produkte natürlich weiterhin posten, solange meine Account existieren.

Aber ich werde mich nicht mehr aktiv in diese Netzwerke einbringen.

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Hättet ihr mal früher an die Kinder gedacht

Erdbeere, Minze, Menthol oder Tabak.

Das richtige Aroma zu finden ist oft nicht leicht, denn auch wenn uns manch Drogenbeauftragte, das gerne glauben machen würde, gibt es ein paar mehr als die immer wieder genannten Aromen.

Aber warum genau sind süß-fruchtige Aromen angeblich so attraktiv für Kinder?

Liegt es vielleicht daran, dass wir hier im wohlhabenden Europa, gerne Süßigkeiten als Belohnung einsetzen?

Brave Kinder bekommen mehr Süßigkeiten vom Nikolaus und auch sonst dürfen sie öfter mal in die Schokolade langen.

Generell sind Süßigkeiten aber eher nicht am Speiseplan. Deshalb sind sie begehrt und deshalb, weil wir selbst schon so aufgewachsen sind.

Sich mal was gönnen, heißt mal nicht auf die Kalorien schauen und sich Pralinen gönnen.

Der Kaffee, den ich mir jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit kaufe, schmeckt auch nicht nach Kaffee sondern nach Haselnuss und Schokolade, also nach flüssiger Nutella.

Komisch, dass diese Geschmäcker nicht verboten sind. Kaffee ist nichts für Kinder und sollte daher unattraktiv sein. Also am besten nur noch ohne Milch und Zucker anbieten. Schön bitter und völlig ungenießbar (außer man steht drauf).

Aber auf die Idee ist noch keiner gekommen. Jedes Jahr gibt es besonders süße Versuchungen im Supermarktregal.

Aber der süße Kaffee ist natürlich nicht für Kinder gedacht, auch wenn er ihnen bestimmt schmecken würde. Er ist für erwachsende Kinder. Für uns, die sich gerne mal was gönnen. Und da ist doch auch nichts dabei.

Es ist eben so. Ein paar Generationen zurück haben wir angefangen uns an Gummibärchen und Schokolade zu gewöhnen und deshalb sind diese Geschmäcker auch im Dampfen für uns attraktiv.

Lässt man einem Kind aber die Wahl zwischen einer E-Zigarette und richtigen Gummibärchen, dann werden sie auch zu den Gummibärchen greifen.

Es ist nämlich nicht der Geschmack, der Kinder anlockt, sondern einfach nur der Reiz des Verbotenen. Da müssen wir als Eltern einfach ein bisschen besser aufpassen. Gute Aufklärung leisten.

Bei normalen Zigaretten war der Geschmack sicher auch nicht ausschlaggebend für den Versuch. Die erste Zigarette schmeckt nicht. Sie macht nur abhängig.

Die erste E-Zigarette schmeckt vielleicht. Aber sie macht unsere Kinder wenigstens nicht abhängig. Wir können deren Konsum genauso kontrollieren, wie die Süßigkeiten, die wir ihnen geben.

 

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Stellungnahme der Interessengemeinschaft ExRaucher zur „Erfindung“ nikotinfreier Tabak-Zigaretten per Gen-Technik durch den Biochemiker Felix Stehle von der TU Dortmund

Der Biotechniker Felix Stehle von der TU Dortmund hat per Gen-Technik den eigenen Angaben zufolge weltweit ersten Tabak mit vernachlässigbarem Nikotin-Gehalt hergestellt. Er proklamiert dieses Produkt als geeignet für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen.

Die Interessengemeinschaft ExRaucher lehnt diesen Ansatz rundum ab. Die Annahme, dass das Rauchen nikotinfreier bzw. fast nikotinfreier Zigaretten dem Ausstieg aus dem Tabakkonsum dienlich sei, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Zu erwarten ist sogar eine gesundheitlich stärkere Schädigung als durch das Rauchen „normaler“ Tabak-Zigaretten.

Begründung:

1. Es wird proklamiert, diese Zigaretten seien quasi „nikotinfrei“. Dieses ist falsch. Der Nikotingehalt wurde lediglich auf ein Viertel (von 0,16 auf 0,04 Milligramm) reduziert.

2. Es wird behauptet, dass allein das Nikotin die Raucher-Abhängigkeit bedinge. Dieses Postulat ist ebenfalls nicht korrekt. Erwiesen ist, dass es weitere Stoffe im Tabakrauch gibt, die – zusammen mit dem Nikotin – das bekannt hohe Suchtpotenzial bedingen.

3. Langjährige Erfahrungen mit den herkömmlichen Produkten der Zigarettenindustrie haben sehr deutlich gemacht, was geschieht, wenn Raucher von starken auf sehr leichte Zigaretten mit wenig Nikotin umsteigen: Sie rauchen deutlich mehr Zigaretten.

4. Es wird suggeriert, nikotinarme Zigaretten seien „gesünder“ als solche mit mehr Nikotin. Diese Darstellung ist nicht nur falsch, sondern auch sehr gefährlich. Tatsache ist, dass durch den Verbrennungsprozess im Tabakrauch – unabhängig vom Nikotingehalt – etwa 4000 gefährliche Verbindungen entstehen, von denen mindestens 70 sehr wahrscheinlich Krebs erzeugen.

Fazit: Eine angeblich „nikotinfreie“ Zigarette führt zur Verharmlosung der Zigaretten allgemein und täuscht über die gravierenden Gefahren des Rauchens hinweg: Durch die reduzierte Nikotin-Befriedigung ist eine starke Zunahme der Anzahl gerauchter Zigaretten zu erwarten. Da die stark schädigenden Stoffe des Tabaks aber erhalten bleiben, ist ein deutlich erhöhtes Risiko zu erwarten.

Die Entwicklung eines „nikotinfreien“ Tabaks dient damit in keiner Weise der Harm Reduction. Sie ist vielmehr als eine gedankenlose PR-Maßnahme der TU Dortmund zu bewerten, die den Erkenntnissen der Suchtforschung in keiner Weise Rechnung trägt.

Raucher, die aufgrund ihrer Tabaksucht nicht mit dem Rauchen aufhören können, haben viel eher eine Chance, von der Zigarette loszukommen, wenn sie auf die vergleichsweise unschädlicheren „E-Zigaretten“ umsteigen. Diese sind das nachweislich wirksamste Mittel, wie die Interessengemeinschaft ExRaucher immer wieder betont. Inzwischen wird auch von der Stabsstelle Krebsprävention des Deutschen Krebsforschungszentrums anerkannt,

„dass E-Zigaretten einen Nutzen bei der Tabakentwöhnung haben.“

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Interessengemeinschaft ExRaucher stellt Positionspapier zur „Harm Reduction“ vor

Die Verunsicherung aufgrund der Todesfälle in den USA im Zusammenhang mit manipulierten „E-Zigaretten“ wächst. Dies veranlasst immer weitere, mehr oder weniger selbst berufene, Instanzen dazu, die Verwendung mobiler Liquidverdampfer grundsätzlich in Frage zu stellen. So wird nun auch die wissenschaftlich mehrfach bewiesene „Harm Reduction“ bestritten, der Grundsatz also, dass das Dampfen von „E-Zigaretten“ deutlich weniger schädlich ist als das Rauchen und zugleich das wirksamste Mittel zum Ausstieg aus der gefährlichen Tabak-Sucht.

Dies hat die Interessengemeinschaft ExRaucher veranlasst, Stellung zu beziehen und ein Positionspapier zu veröffentlichen, das dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie der Drogenbeauftragten der Bundesregierung in Kürze vorgestellt wird.

Die allermeisten Raucher wollen mit dem Rauchen aufhören, früher schafften sie es nicht.

Aktuell sind allein in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen durch das Dampfen von Rauchen losgekommen. Sie dampfen nicht, weil sie einem neuen Lifestyle-Trend frönen wollen. Sondern, weil sie die Schädlichkeit des Rauchens am eigenen Körper erlebt haben. Weil sie täglich litten.

Und alle machen die Erfahrung, dass sich ihre Gesundheit rasant verbessert hat. Dass sie nicht mehr täglich Schleim abhusten müssen. Dass sie wieder leicht atmen können, sich bewegen, wieder Sport treiben.

Die meisten Nutzer von Liquidverdampfern hatten mehrfach zuvor verzweifelt versucht, das Rauchen aufzugeben: mittels „Willensstärke“, mit Hilfe teurer Nikotin-Kaugummis, -Pflaster oder -Sprays, jedoch selten mit Erfolg. Denn auch das erlernte Verhalten im Umgang mit Zigaretten hat einen großen Einfluss auf die Tabaksucht. Mit der „E-Zigarette“ erhielten diese Menschen plötzlich ein Mittel, das ihnen einfach, schnell und angenehm den Umstieg ermöglichte.

Und auch die als „Dual User“ bezeichneten Dampfer, die gelegentlich noch rauchen, weil sie ihre alte Gewohnheit bislang nicht ablegen konnten, berichten der IG ExRaucher immer wieder über deutliche Verbesserungen ihrer Gesundheit.

Britische Studien haben gezeigt, dass das Dampfen um mindestens 95 Prozent unschädlicher ist als das Rauchen. Doch es geht weniger um Zahlen. Der Beleg sind die echten Erfahrungen von Menschen: Jeder Ex-Raucher, der nun dampft, spürt eine deutliche gesundheitliche Erholung. Etwa 50 Millionen Menschen weltweit bestätigen diese Erfahrung seit Jahren.

Wir haben allein in Deutschland jährlich rund 121.000 Tote aufgrund von Tabakkonsum. Vor diesem Hintergrund ist es zynisch, wenn sich nun gerade Ärzte-Vereinigungen aufmachen, die Harm Reduction zu bestreiten und wenn sie dies damit begründen, man könne nicht ausschließen, dass auch im Dampf ein paar Stoffe zu finden seien, die langfristig schädlich wirken könnten.

„Dies klingt nicht nur verächtlich in den Ohren der Menschen, die seit fünf oder zehn Jahren positive Erfahrung mit dem Dampfen gemacht haben“, sagt Hendrik Broxtermann, Sprecher der ExRaucher (IG). „Es ist absurd. Mit einer solchen Logik könnte auch ein Klima-Aktivist von der Regierung die Einstellung des Bahnverkehrs fordern, mit der Begründung, dass beim Bau eines Gleises CO2 entsteht.“

Wenn die Leugner der Harm Reduction nun behaupten, es gebe erfolgreiche andere Methoden zur Tabakentwöhnung, müssen sie sich fragen lassen, warum heute noch etwa 20 Millionen Deutsche rauchen, während die Gefahren seit Jahrzehnten bekannt sind. Jeder zweite Raucher, so weiß man längst, wird an den Folgen sterben. „Und ganz allein das ist die tatsächliche Tragik“, sagt Broxtermann. „Aber mit den Liquidverdampfern gibt es heute endlich ein wirksames und zugleich ungefährliches Mittel gegen die Tabaksucht. Wer die Harm Reduction leugnet, leugnet die Mündigkeit von Millionen erwachsener Menschen mit langjähriger Dampf-Erfahrung. Aber diese Menschen wissen, wovon sie reden, sie sind der Tabaksucht entkommen und haben ihrem Leben wieder eine neue Qualität gegeben. Wer ihnen jetzt als Alternative die zweifelhaften Produkte der Pharma-Industrie anbieten will, darf sich fragen lassen, welche Interessen er in Wahrheit vertritt.“

Die Interessengemeinschaft ExRaucher – kurz: ExRaucher (IG) – gründete sich im September 2019 und ist international aufgestellt. Sie nimmt die Interessen jener Menschen wahr, die mit Hilfe von Dampfgeräten mit dem Rauchen aufhören wollen oder aufgehört haben. Sie sieht Ihre Aufgaben vor allem in der Aufklärung der Öffentlichkeit sowie in der Aufdeckung und Richtigstellung falscher Informationen über das E-Dampfen, wobei das Dampfen als Mittel zum Zweck verstanden wird, während der Ausstieg aus dem Tabak-Konsum im Mittelpunkt steht.

Weitere Informationen:

ExRaucher.org

ig.exraucher.org

Kommunikation: Hendrik Broxtermann

E-Mail: presse@exraucher.org

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ExRaucher (IG) – Die neue Interessenvertretung für die Nutzer von E-Dampfgeräten stellt sich vor

Die Welt des E-Dampfens hat seit heute eine neue Stimme: Die Interessengemeinschaft ExRaucher — kurz: ExRaucher (IG). Ziel: Die Wahrnehmung der Interessen jener Menschen, die mit Hilfe von Dampfgeräten mit dem Rauchen aufhören wollen oder aufgehört haben.

„Uns geht es nicht darum, so viele Menschen wie möglich zum Dampfen zu bewegen“, sagt Hendrik Broxtermann, Sprecher der ExRaucher (IG). „Uns geht es darum, möglichst viele Raucher zu bewegen, mit dem lebensgefährlichen Rauchen aufzuhören und auch nie wieder damit anzufangen. Wir sind überzeugt, dass das E-Dampfen hierfür die beste Methode ist, weil sie bei weitem die größten Chancen für einen einfachen und dauerhaften Wechsel bietet.“

Es habe sich bereits über einen längeren Zeitraum gezeigt, dass es keine wirklich funktionierende Konsumentenvereinigung gäbe, dass eine solche aber dringend gebraucht werde: „Als Gegengewicht zu den bestehenden Händlervereinigungen – und um für die Interessen der Dampfer als Konsumenten einzustehen.“

Ihre Aufgaben sieht die Interessengemeinschaft vor allem in der Aufklärung der Öffentlichkeit, sowie die Aufdeckung und Richtigstellung falscher Informationen über das E-Dampfen, die Information von Politikern und Entscheidungsträgern über faktische Gegebenheiten. Broxtermann: „Angesichts von rund 120.000 Menschen, die jährlich allein in Deutschland durch die Folgen des Tabak-Konsums sterben, ist es tragisch, wenn durch falsche Informationen Ängste geschürt werden und Menschen von einem Wechsel abgehalten werden, der ihnen vielleicht das Leben gerettet hätte.“ So gehört auch die Bereitstellung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in einfach verständlicher Form zu den Aufgaben der ExRaucher (IG).

Eine Art Beweissammlung, wie einfach der Umstieg auf das Dampfen ist und wie schnell sich zumeist gesundheitliche Probleme durch das Rauchen bessern, liefert die Story-Sammlung, die bereits auf der Internetseite der IG unter ExRaucher.org veröffentlicht wurde: Über 160 Umsteiger erzählen dort, wie sie den Wechsel erlebt haben. Zudem gibt es jede Menge wissenschaftlicher Infos und Hilfe zum Dampfen allgemein. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Einmischung in die Politik. Der IG-Sprecher: „Das Dampfen ist eine historische Chance, sehr viele Menschen von der Sucht nach dem nachweislich tödlichen Tabakrauchs zu befreien. Unsinnige und überflüssige Reglementierungen, wie es sie leider in vielen Ländern bereits gibt, sind geeignet, diese Chance zunichte zu machen.“

Jetzt sucht die Interessengemeinschaft, die übrigens international aufgestellt ist, Mitglieder – Menschen, die Freude daran haben, andere über die Vorteile des Dampfens gegenüber dem Rauchen zu informieren. „Hiermit laden wir alle E-Dampfer ein, Mitglied in der ExRaucher (IG) zu werden und damit zu versuchen, eine funktionsfähige Interessenvertretung der Konsumenten auf die Beine zu stellen. Wir brauchen engagierte Mitstreiter für alle denkbaren Aufgabenbereiche“, heißt es in einem Aufruf, der auch in dem Dampfer-Zeitschrift „Nebelkrähe“ veröffentlicht wurde.

Mitglied kann jede volljährige natürliche Person, aber auch jede juristische Person werden, welche die Ziele der ExRaucher (IG) unterstützt. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, eine „Kasse“ gibt es nicht. Kosten, die durch gemeinsame Projekte entstehen, werden von den Mitgliedern selbst getragen. Wer sich entschließt, Mitglied zu werden, erhält Zugriff auf das Arbeitsforum der ExRaucher (IG), das nicht öffentlich einsehbar ist und als Arbeitsplattform dient.

Die Interessengemeinschaft ExRaucher gliedert sich in die Interessenvertretung, die exekutive Interessenvertretung und die Mitgliedergemeinschaft. Die Interessenvertretung (IV) besteht aus den bisherigen Mitgliedern der IG, also dem Team des Projekts ExRaucher (derzeit sieben Mitglieder). Die IV trägt die Verantwortung für die Ziele, das Erreichen dieser Ziele und den Bestand der Organisation und vertritt diese, sofern es geboten und möglich ist, neben der exekutiven Interessenvertretung nach außen.

Weitere Informationen unter Exraucher.org