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Arbeiten mit Gutenberg – Der Live Test als Beitrag

So nun habe ich vor einiger Zeit schon Gutenberg aktiviert. Aber ich komme noch nicht ganz klar.

Das erste was mir aufgefallen ist, ist dass man auf die meisten Plugins die man in Beiträgen verwendet keinen Zugriff hat. Hoffentlich wird das noch verändert. 

Alles weitere werde ich jetzt aber mal Stück für Stück in diesem Beitrag testen. 

Wenn man oben auf das Plus klickt kann man einen neuen Block erstellen. 
Also werde ich mal schauen welche Blöcke für mich nützlich sind und wie intuitiv sie zu bedienen sind. Hier haben wir mal das Inlinebild. Das Bild hat eine hohe Auflösung, mal schauen wie das im fertigen Beitrag aussieht. 

In den allgemeinen Blöcken haben wir die Überschrift mit 3 möglichen Größen.

Da haben wir eine Galerie, allerdings nur die WordPress Galerie. Die ist suboptimal wenn die Bilder nicht exakt die gleiche Größe haben.

Natürlich können wir auch ein Einzelbild hinzufügen
  • Die Liste
  • ist vermutlich
  • selbsterklärend
  • Sie kann 
  • nummeriert werden
  • oder nur Punkte enthalten

Das Zitat kennen wir auch bereits. Ich denke vor allem um nachträglich Zitate einzufügen ist es nicht schlecht. 

Man kann auch einen Bezugstext, wie eine Quellenangabe einfügen.

Als nächsten finden sich noch Audio, Video, Datei und Titelbild in den allgemeinen Blöcken.

Unter Formatierung findet man HTML, Code und dieses hier mit dem Namen Pullquote.

Auch hier kann man Quellen angeben

Ihr findet die Buttons bei den Layoutelementen. Auch Widgets kann man in den Beitrag einbinden. Neben dem Shortcode Widget, dass über Plugins wie FooGallery verwenden könnt. Könnt ihr auch das folgende machen…

Einfach die neuesten Beiträge einbinden. Dies ist für Themes ohne Widget Sidebar besonders für die Startseite gut geeignet.

Unter Embeds könnt ihr dann einiges verknüpfen, was es so an Social Media gibt.

Facebook
Twitter

Und viele mehr…

Unter anderem auch Youtube und Instagram.

Auch einzelne Instagram Posts.

Inwiefern der neue Editor mit diesen Möglichkeiten auch datenschutzkonform ist, kann ich aktuell noch nicht sagen. 

Aber ich kann das folgende Fazit ziehen. 

Wenn ihr mir Shortcodes arbeitet, solltet ihr eine Liste von diesen in einer Datei haben bzw. wenn ihr mit FooGallery arbeitet, einfach vor den Shortcode kopieren und in den Beitrag einfügen. 

Mit den Blöcken könnt ihr dann rundherum arbeiten.

Ich schau mir jetzt mal mein Testwerk an. 

2 Gedanken zu „Arbeiten mit Gutenberg – Der Live Test als Beitrag

  1. Die Embeds bringen die althergebrachten (auch schon vor Gutenberg) Probleme mit sich… es wird eine Verbindung zu den Servern von FB, Tw oder In aufgebaut und mindestens die IP übertragen. Damit hast Du schon ein Datenschutzproblem. Ansonsten schau mal bei Webkoll… es gibt da noch ein paar Dinge, die Du optimieren kannst.

    Was die Embeds anbelangt: Es gibt da Plugins, die das Einbinden rechtlich sauber ermöglichen… die solltest Du nutzen.

    1. Ich schau mir das noch an. Grundsätzlich binde ich eher selten Sachen ein.
      Und in Österreich gibts zum Glück keine Abmahnanwälte wie in Deutschland.
      Ich würde sagen fürs reine schreiben ist Gutenberg voll in Ordnung.
      Aber bestimmte Sachen werden eher verklompliziert dadurch. Vor allem da ich meistens offline im Fokus schreibe und den Text dann nur noch kopiere.

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